Donnerstag, 31. Dezember 2015

Glücksmomente in 2015 - Ein kleiner Jahresrückblick


Wie in jedem Jahr, habe ich an den letzten Tagen des alten Jahres ein komisches Gefühl. Es ist, als wäre wenigstens jetzt für einen Moment die Zeit stehen geblieben, sodass ich noch einmal ganz in Ruhe jedes einzelne Highlight der vergangenen Monate durchleben und genießen kann. 2015 war für mich ein Jahr voller Glücksmomente und emotionalen Erlebnissen, sodass ich all die Erinnerungen daran niemals mehr missen möchte. Es ist verrückt, dass das Jahr für mich so positiv und wunderschön verlief wie ich es mir erträumt hatte. 



Schmetterlinge im Bauch und Wolke 7 im Herzen. Unsere Hochzeit - festgehalten von Mister & Misses Do
Anfang Januar startete ich in die letzte Phase meines Studiums, schrieb meine Masterarbeit und plante nebenher gemeinsam mit meinem Liebsten noch den schönsten Tag des Jahres: Unsere Hochzeit. Dieser eine Tag war mehr als ein Highlight. Es war dieser eine Tag, den ich nie wieder vergessen werde. Der mir auch noch sechs Monate später die Tränen in die Augen treibt, wenn ich nur an all die romantischen, emotionalen und wertvollen Momente denke, die ich mit diesem Tag verbinde. Ja, ich habe die Liebe meines Lebens geheiratet. Ich habe meinen Abschluss gemacht und starte in das neue Jahr sogar in meinen ersten waschechten Job. Wenn ich das alles so Revue passieren lasse, bekomme ich tatsächlich Gänsehaut. Vor allem, weil ich weiß, dass ich sie mit den liebsten Menschen um mich herum teilen konnte.


Meine Rezepte-Auswahl: Möhren-Champignon-Süppchen - Valentins-Pancakes - Espresso-Cupcakes - Erdbeer-Eis-Gugl - Mascarpone-Beeren-Törtchen - Erdbeer-Streuselküchlein - Tomaten-Petersilien-Brötchen - Brownie-Eis mit Erdbeersoße - Vegane Kürbissuppe - Frozen Joghurt mit Melone - Mini-Calzone - Zitronen-Cupcakes - Quitten-Gugl - Spekulatius-Spritzgebäck - Beeren-Tartelettes - Apfel-Zimt-Pralinen - Chai-Waffeln
Aber auch mit Blick auf meinen Blog, mit einem Schwenker in mein Leben 2.0 sozusagen, gibt es so einiges zu berichten. In diesem Jahr durfte ich vermehrt mit tollen Firmen zusammenarbeiten, wurde auf wunderschöne Events eingeladen und lernte so immer mehr großartige Menschen kennen, die das gleiche Hobby teilen wie ich oder sich einfach in der Online-Welt Zuhause fühlen. Es entwickelten sich sogar kleine Freundschaften, die ich nun nicht mehr missen mag und hoffe, dass sie mich auch weiterhin auf meinem Weg begleiten werden. Ich bin absolut glücklich, wenn ich sehe, was sich nach und nach aus einer kleinen Idee und Leidenschaft entwickelt hat und welche Möglichkeiten es mir auf einmal bietet. Dafür bin ich einfach nur unglaublich dankbar und freue mich schon sehr, wenn auch 2016 mein Blog ein fester Bestandteil meines Lebens bleibt. Ein paar kleine Pläne habe ich bereits, doch alles andere lasse ich einfach auf mich zukommen. 


DIY-Ideen und Anleitungen auf Alles und Anderes: Kuchenform als Blumenkasten - Papierblumen - Sommerliche Tischdekoration - Behälter für Garn - Body Scrub mit Limette - Blumensamentüten als Gastgeschenk (Foto by Mister & Misses Do) - Kürbisvasen - Kork-Untersetzer - Adventskalender - Geschenkanhänger - Korkanhänger - Gebäckschalen
An dieser Stelle sage ich auch einfach mal Danke an euch, meine lieben Leserinnen (und bestimmt auch ein oder zwei Leser ;)) Ohne euch und eure lieben Worte würde dieses kleine Schätzchen hier überhaupt nicht das sein, was er ist: Ein Ort für meine Ideen, meine Leidenschaften und meine Gedanken. Ich danke euch von Herzen und freue mich sehr, mit euch gemeinsam in das neue Jahr zu starten. 

Ich wünsche euch einen wunderbar gemütlichen Rutsch in 2016! Lasst es euch gut gehen.


Sonntag, 27. Dezember 2015

Spekulatius-Chai-Waffeln mit heißen Glühwein-Beeren als perfektes Winterdessert für besonders kalte Tage


Nach ein paar wunderschönen Tagen in der Heimat im Kreise meiner Liebsten ist das diesjährige Weihnachtsfest nun auch schon wieder vorbei. Da freut man sich so lange auf diese gemütliche Zeit mit seiner Familie und dann sind die ganzen Highlights, wie die köstliche Gans meines Papas oder die Verwandtschaftsbesuche mit jeder Menge Durcheinander, einer Prise Glückseeligkeit und lustigen Spielerunden, auch schon wieder vorbei. Wir nutzen nun die verbleibenden freien Tage mit Besuchen bei Freunden und Bekannten und lassen es uns mit den übrigen Leckereien der Festtage gut gehen. Auch wenn sich der Winter noch nicht so wirklich von seiner kalten Seite zeigt, so möchte ich dabei dennoch die eigentlich frostige Jahreszeit auch gebührend zelebrieren. Deshalb zeige ich euch heute ein leckeres Dessert, was euch die Tage zwischen den Jahren eindeutig versüßen wird. Die köstlich würzigen Waffeln, die ihr bereits auf meinen heutigen Fotos sehen könnt, habe ich nämlich mit einer ganz besonderen Zutat verfeinert: Chai Latte von Chailove*.




Als ich schon vor einiger Zeit eine Mail der lieben Larah bekam, war mein Interesse an diesem Shop sofort geweckt. Und das lag eindeutig nicht nur an den schon rein optisch hübschen Produkten, die mir da von ihrer Webseite entgegen lächelten, sondern eben auch an Larah selbst. Tatsächlich gründete nämlich die frisch gebackene Abiturientin Chailove noch während ihrer Schulzeit. Vor solch einem Geschäftssinn und dem Gespür für köstliche Produkte in solch jungen Jahren ziehe ich eindeutig meinen Hut. (Herrje... bei solch einem Satz fühle ich mich gleich noch zehn Jahre älter...) Das Besondere: Bei Chailove habt ihr die Möglichkeit ganz nach eurem Geschmack eure eigene cremig-würzige Teemischung zusammenzustellen. Mit den Zutaten im Shop habt ihr somit schlappe 200 Varianten zur Verfügung. Ich gebe zu: Da fällt es wirklich schwer, sich zu entscheiden...
 

Besonders schön ist auch, dass sich der Chai Latte nicht nur als heißes Getränk zubereiten lässt, sondern eben auch für leckere Backrezepte wunderbar eignet. So sind nun auch meine winterlich-würzigen Waffeln entstanden. Allein der Duft lässt einen da schon dahin schmelzen... Jammie! Ich hatte mich dieses Mal beim Backen für die Variante "Vanille-Cheesecake" entschieden, die meinen Waffeln eine leichte süße Note verliehen hat.



Und da ihr bestimmt auch alle Waffel- und Chai-Fans seid wie ich, verrate ich euch heute auch sofort mein Rezept für die Spekulatius-Chai-Waffeln mit heißen Glühwein-(Blau-)Beeren. Ich sage euch: Das ist eindeutig DAS Rezept für eiskalte Wintertage. Sollten sie sich denn irgendwann mal blicken lassen... Die folgenden Zutaten reichen locker für 10 bis 12 Waffeln.



Für den Teig gebt ihr zunächst Margarine, Zucker, Rohrzucker und Eier in eine Schüssel und rührt alles gemeinsam zu einer cremigen Masse. Danach gebt ihr das Mark der Vanilleschote, den Chai Latte, Backpulver und Mehl hinzu und vermengt alles zu einem glatten Teig. Anschließend rührt ihr nach und nach die Milch unter. Zum Schluss gebt ihr den Spekulatius in einen Gefrierbeutel und zerbröselt ihn zu feinen Stücken, die ihr schließlich unter den Teig rührt. Danach backt ihr den Teig im Waffeleisen aus. 



Für das heiße i-Tüpfelchen auf euren Waffeln gießt ihr zunächst die Blaubeeren mit Hilfe eines Küchensiebs ab und fangt dabei die Flüssigkeit auf. Gebt dann die Beeren gemeinsam mit Puderzucker, Rotwein, Zimt und fünf Esslöffeln der zuvor aufgefangenen Flüssigkeit aus eurem Blaubeerglas in einen Topf und erhitzt es unter Rühren. Anschließend könnt ihr die Waffeln mit euren Glühwein-Beeren servieren, mit etwas Puderzucker bestreuen und genießen.


Ich überlege nun, ob ich die köstlichen Waffeln auch zu Silvester machen werde... Immerhin lassen sich der Teig und auch die Glühwein-Beeren ganz wunderbar schon am Vormittag vorbereiten, sodass man die Waffeln frisch zubereitet am Abend genießen kann. Na, wäre das nicht eine Idee für euer Silvester-Menü? Wem dafür nur noch der Chai-Latte als Zutat fehlt, für den habe ich auch gleich  noch eine kleine Überraschung parat: Gemeinsam mit Chailove verlose ich eine Packung Chai Latte nach Wahl! Ihr könnt also ganz nach eurem Geschmack eure persönliche Mischung zusammenstellen lassen oder euch für eine der fertig gemischten Chai Latte entscheiden.

Um zu gewinnen, hinterlasst mir einfach bis zum 06. Januar 2016 einen Kommentar und verratet mir, welche Zutaten in eure Chai Latte Mischung wandern sollen. Stöbert dazu gerne mal im Shop von Chailove und lasst euch von den verschiedenen Zutaten inspirieren. Wer Chailove bei Facebook auch noch ein Däumchen nach oben schenkt, der erhält ein Zusatzlos. Gebt dafür einfach in eurem Kommentar +FB an. Es gelten wie immer die folgenden Teilnahmebedingungen.






Damit drücke ich euch wie immer die Däumchen und hoffe sehr, dass euch mein Rezept gefällt. Nachbacken und kosten empfehle ich ausdrücklich! Ich verspreche hoch und heilig, dass die Waffeln auch bei sonnigem Frühlingswetter ein absoluter Gaumenschmaus sind ;) 


Bevor ich nun wieder die Füße hochlege, habe ich noch eine Gewinnerin zu verkünden. Mein Mann hat wieder die Losfee gespielt und so darf sich nun die liebe Jenni über das wunderschöne Windlicht von Räder freuen! Herzlichen Glückwunsch liebe Jenni. Ich wünsche dir gemütliche Stunden mit deinem neuen Schmuckstück.


Allen anderen wünsche ich einen wunderbar entspannten Sonntag. Lasst es euch gut gehen und genießt die letzten Tage in 2015. 



*Werbung. Vielen Dank an Chailove für die nette Zusammenarbeit und die Bereitstellung der Produkte zum Ausprobieren und Genießen.

Samstag, 19. Dezember 2015

19. Türchen: Schokoladen-Pralinen mit Apfel-Zimt-Füllung und selbstgemachter Verpackungsidee [+ Giveaway]


Mmmh... Ganz viel Schokolade, der Duft von Zimt und gemütlicher Kerzenschein. Mit so viel Weihnachtsstimmung öffne ich heute das 19. Türchen beim Its all about Xmas - Blogger-Adventskalender und habe euch gleich zwei schöne Ideen für eure letzten Geschenke für das diesjährige Weihnachtsfest mitgebracht! Selbstgemachte Pralinen habe ich schon öfter verschenkt und in jedem Jahr zauberten sie ein breites Lächeln auf die Lippen der Beschenkten. In diesem Jahr gibt es diese köstliche Kleinigkeit auch, und zwar hübsch verpackt in einer passenden Geschenkverpackung.



Zum ersten Mal habe ich mich bei meinen Pralinen an eine weiche Füllung gewagt. Normalerweise habe ich Pralinen aus gemahlenen Nüssen und Schokolade gerollt oder in Formen gegossen. Aber dieses Mal wurden hier fleißig die Silikonformen ausgegossen, mit einer köstlich Apfel-Zimt-Mischung gefüllt und schließlich mit Schokolade verschlossen. Ich gebe zu, dass das an manchen Stellen eine ganz schöne Sauerei in der Küche war (vor allem, wenn man die flüssige Schokolade gekonnt auf die Küchentheke gießt und nicht in die Formen...), aber ab und an von den eigenen Fingern zu kosten gehört einer guten Weihnachtsbäckerei einfach dazu, nicht wahr?


Besonders schön an meinem Rezept ist übrigens, dass ihr diese leckere Kleinigkeit noch ganz schnell selbst machen und eure Liebsten zum Weihnachtsfest überraschen könnt. Falls ihr also noch auf der Suche nach einem selbstgemachten Geschenk seid, dann seid ihr heute bei mir genau richtig. Für etwa 25 - 30 Pralinen (je nach Größe eurer Formen) reichen die folgenden Zutaten.


Zunächst lasst ihr die Schokolade gemeinsam mit dem Zimt im Wasserbad schmelzen. Anschließend gießt ihr mit der flüssigen Schokolade eure Formen aus. Dafür gebt ihr die Schokolade in die Formen, klopft diese kurz auf einer Küchenplatte aus, sodass keine Bläschen entstehen und dreht dann eure Pralinenform um, damit die überschüssige Schokolade wieder herauslaufen kann. Ich habe mir dabei ein Pralinengitter zur Hilfe genommen. Falls ihr diese nicht parat habt, eignet sich auf Alufolie gut. Achtet in beiden Varianten darauf, dass nicht zu viel Schokolade verloren geht und fangt die Reste lieber in eurer Schüssel auf, die ihr beim Wasserbad verwendet habt. So könnt ihr sie später noch zum Verschließen der Pralinen verwenden. 

Sobald euch der Rand der Pralinen dick genug erscheint und die Schokolade ein wenig getrocknet ist, dreht ihr eure Pralinenform wieder um und lasst sie vollständig aushärten. In der Zwischenzeit könnt ihr bereits die Füllung vorbereiten. Dafür gebt ihr Apfelmus, Zucker, Zimt und das Mark der Vanilleschote in einen Topf und erhitzt alles gemeinsam für etwa fünf Minuten, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Nehmt dann den Topf vom Herd und lasst die Apfel-Zimt-Füllung auskühlen.


Nachdem die Schokolade in euren Formen vollständig ausgehärtet sind und auch die Apfel-Füllung abgekühlt ist, könnt ihr diese mit Hilfe eines Teelöffels etwa zu einem Drittel befüllen. Rüttelt und klopft wieder behutsam an den Formen, sodass sich die Füllung gut verteilt. Lasst nun die restliche Schokolade wieder über dem Wasserbad schmelzen. Nehmt dann ein Palettenmesser oder einen Spatel zur Hand und zieht die flüssige Schokolade über die Form. Achtet dabei darauf, dass ihr die überschüssige Schokolade vollständig von den Rändern entfernt - nur so entsteht ein glatter Pralinenboden. Danach lasst ihr eure Pralinen wieder vollständig auskühlen, bevor ihr sie vorsichtig aus den Formen holt.


Nun fehlt für eure selbstgemachten Pralinen nur noch eine schöne Geschenkverpackung. Ich habe mich in diesem Jahr für eine schicke stabile Variante entschieden, da die Pralinen mit der weichen Apfel-Füllung ja doch an manchen Stellen etwas zerbrechlich erscheinen. Meine Verpackung habe ich deshalb aus einer Muffinform aus Pappe und einem Cellophanbeutel gebastelt. Gebt dafür zunächst etwas flüssigen Kleber auf den Innenboden der Muffinform. Stellt dann euren Cellophanbeutel hinein und drückt ihn etwas fest. Sobald der Kleber getrocknet ist, könnt ihre eure Verpackung mit den Pralinen befüllen. Mit etwas Garn oder Geschenkband und ein wenig weihnachtlicher Dekoration ist das kleine und überaus leckere Weihnachtsgeschenk auch schon fertig. 


So. Und nun bin ich sehr gespannt, ob euch auf meinen Fotos neben den köstlichen Pralinen auch das hübsche Glashäuschen und das dekorative Windlicht aufgefallen sind. Beides  habe ich bei räder* entdeckt und war sofort verliebt. Allein das hübsche Häuschen macht sich mit etwas Tannengrün, Kunstschnee und ein paar roten Beeren einfach perfekt auf dem gedeckten Weihnachtstisch. Aber auch Kerzen dürfen neben leckerem Gebäck oder dem Festessen auf solch einer Tafel zum Weihnachtsfest natürlich nicht fehlen. Deshalb freue ich mich heute sehr, dass ich gemeinsam mit räder das wunderschöne Windlicht an einen von euch verlosen darf! Mit diesem Schmuckstück kommt schon bald eine schöne warme Gemütlichkeit in eure vier Wände, dass ich kann ich versprechen. 

Um in den Lostopf zu hüpfen, hinterlasst mir einfach einen Kommentar unter diesem Post bis zum 22. Dezember 2015 und verratet mir, ob ihr denn auch selbstgemachte Kleinigkeiten aus der Küche an Weihnachten verschenkt. Beachtet dabei wie immer die Teilnahmebedingungen


Damit wünsche ich euch viel Glück und ein wundervolles und entspanntes Adventswochenende. Falls ihr das gestrige Adventskalendertürchen verpasst haben solltet, dann schaut doch gern bei der lieben Vicci von Victoria's Little Secrets vorbei. Sie hat eine hübsche Weihnachtsbox für euch vorbereitet! Und morgen öffnen dann Moni und Steffi von Decorize das Türchen am 4. Advent. Lasst euch von ihnen überraschen!


*Werbung. Vielen Dank an räder für die schöne Kooperation und das Bereitstellen der Produkte für diesen Post und das Gewinnspiel.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Winterliche Sternen-Beeren-Tartelettes mit Zimt, Kardamom und einer köstlichen Vanillesoße


Ich glaube, ich habe keine Ahnung, wann ich das letzte Mal einen Blogbeitrag an einem Dienstag veröffentlicht hatte. Vermutlich war das in der Anfangszeit meiner kleinen Bloggergeschichte, als ich es tatsächlich geschafft hatte beinahe alle zwei Tage mal etwas von mir hören zu lassen... Doch heute ist einfach kein gewöhnlicher Dienstag, denn ich bin zu Gast bei der lieben Catherine von Pieces of Sugar. Mit im Gepäck habe ich ein köstlichen Rezept, welches perfekt zu dem heutigen Thema ihrer tollen Aktion  Dezemberleckerei passt: "Ein Sternenzauber" in Form von winterlichen Beeren-Tartelettes mit Zimt, Kardamom und einer himmlischen selbstgemachten Vanillesoße. Schöner kann man diese Vorweihnachtszeit wohl kaum genießen, nicht wahr?





Bevor ich euch aber heute mein kleines Rezept verrate, so sei mir schon mal eines verziehen... Jaaa, ich konnte mich bei der Bilderauswahl einfach nicht entscheiden. An manchen Tagen fällt mir das absolut nicht schwer, doch heute wollten meine Sternen-Tartelettes einfach von allen Seiten schön aussehen. Und dazu noch die frischen Ilex-Zweige, die letzte Woche bereits in unsere vier Wände gezogen sind... Hach! Da dürfen es doch gern mal ein paar Fotos mehr sein, nicht wahr? 


Man beachte übrigens auch die kleinen weißen Kännchen und natürlich auch die silbernen Tartelette-Förmchen. Denn obwohl unsere Küche aus allen Nähten platzt und beinahe jeder Ort mit kleinen und großen Küchenutensilien vollgestopft ist, so habe ich doch kein hübsches Milchkännchen. Wie gut, dass es da wunderbare Nachbarsfreundinnen gibt, die einem da sofort weiterhelfen. Immerhin sehen die silbernen Förmchen doch auch viel schöner aus als meine quietschbunten Silikonformen... 

So, nun möchte ich euch aber nicht länger mit den Details meiner heutigen Fotos langweilen. Viel wichtiger ist schließlich das köstliche Weihnachtsrezept, was ich euch mitgebracht habe. Die folgenden Zutaten reichen für etwa acht bis zehn Tartelettes - je nach Größe eurer Förmchen. 


Heizt den Ofen auf 180 °C vor. Für den Teig gebt ihr zunächst Mehl, Butter, Zucker, das Ei, das Mark einer Vanilleschote und die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel und verknetet alles zu einer glatten Masse. Rollt diese auf einer mit Mehl bestäubten Fläche aus, legt ihn in eure eingefetteten Förmchen und schneidet den überschüssigen Teig am Rand ab. Achtet dabei darauf, dass ihr den Rand mit den Fingern schön hochzieht.  Aus dem restlichen Teig stecht ihr unterschiedlich große Sterne aus und legt diese zunächst zur Seite. 

Stecht nun mit einer Gabel mehrmals in die Mitte des Teigs. Schneidet etwas Backpapier zu, legt es auf die Förmchen und beschwert es mit ein paar Hülsenfrüchten. So könnt ihr nun die Tartelette-Böden für etwa 10 Minuten im Ofen blindbacken. Entfernt dann die Hülsenfrüchte und das Backpapier und lasst sie weitere 10 Minuten backen.



In der Zwischenzeit könnt ihr bereits eure winterliche Beeren-Füllung vorbereiten. Dazu wascht ihr die Beeren und gebt sie gemeinsam mit Zucker, Mark der Vanilleschote, Zimt und Kardamom in einen Topf und erhitzt alles so lange, bis der Zucker geschmolzen ist. Die Beerenmasse verteilt ihr anschießend auf eure fertig gebackenen Tartelette-Böden. Legt nun die zuvor ausgestochenen Sterne auf die Beeren und backt alles gemeinsam weitere 15 bis 20 Minuten bei 180 °C. Anschließend lasst ihr die Sternen-Beeren-Tartelettes gut abkühlen.


Für die Vanillesoße schlagt ihr die Eigelbe und den Zucker gemeinsam so lange auf, bis die Masse langsam weiß wird. Dann gebt ihr das Ei-Zucker-Gemisch gemeinsam mit dem Mark der Vanilleschote und der Milch in einen Topf. Erhitzt das Ganze unter stetem Schlagen mit dem Schneebesen, bis eure Vanillesoße langsam eine dickflüssige Konsistenz erhält. Fertig ist auch schon der perfekte Begleiter für eure winterlichen Tartelettes. 



Ich bin sehr gespannt, wie euch meine Interpretation von Catherines Thema "Ein Sternentraum" gefällt. Schaut doch mal bei ihr vorbei und macht mit bei ihrer wundervollen Backaktion. Zur Belohnung winken auch tolle Preise, die sich bestimmt ganz zauberhaft unter eurem Weihnachtsbaum machen.


Übrigens stehen nun auch die drei Gewinner "Süße Weihnachtsbäckerei" fest. Ich bin ja wirklich sehr begeistert von euren weihnachtlichen Lieblingsrezepten - da finde ich es schon ein bisschen traurig, dass ich bis Weihnachten gar nicht mehr so viel Zeit zum Nachmachen und Ausprobieren habe! Über weitere Rezept-Inspirationen dürfen sich in jedem Fall Ulla, Rike und Judith freuen. Herzlichen Glückwunsch ihr drei! Eine E-Mail ist bereits auf dem Weg zu euch. Und alle anderen brauchen nicht traurig sein, denn eine weitere Weihnachtsüberraschung wartet bereits auf euch!

Bis dahin wünsche ich euch einen zauberhaften Dienstag. 

Donnerstag, 10. Dezember 2015

DIY: Weihnachtliche Korkanhänger mit Kupfergarn und ein Geschenktipp für Selbermacher


Heute haben wir bereits das zehnte Türchen an unserem Adventskalender geöffnet und das bedeutet, dass wir in genau zwei Wochen alle mit unseren Liebsten unter dem Weihnachtsbaum sitzen, Lieder singen, Plätzchen naschen und das ein oder andere kleine und große Geschenk auspacken. In diesem Jahr bin ich wirklich verdammt stolz auf mich: Ich habe fast alle Geschenke für unsere Liebsten beisammen und - und das ist noch viel verrückter - die sind sogar bereits verpackt! Ja, ihr lest richtig. Die für mich schönste Beschäftigung in der Weihnachtszeit (neben Plätzchen backen und vernaschen) ist das Einpacken von Geschenken. Meine schönen Geschenkanhänger aus Modelliermasse habe ich euch bereits gezeigt, doch da ich natürlich auch ein wenig Abwechslung in unseren Geschenkekorb bringen möchte, habe ich in dieser Woche noch eine weitere kleine Idee mitgebracht, mit der ihr eure Geschenke aufhübschen könnt: Anhänger aus Kork!



Im Herbst habe ich aus dem schönen naturfarbenen Material ja bereits praktische Untersetzer gebastelt. Zu diesem Zeitpunkt war mir bereits klar, dass ich die übrigen Korkplatten auch für die Weihnachtsbastelei verwenden werde. Wie das aussehen sollte, wusste ich da natürlich nicht, aber als ich in dem schönen Buch "Fang an mit Kork"* von Jutta und Maike vom Blog Kreativfieber stöberte, war meine Entscheidung schnell gefallen.


Das Buch der beiden ist für mich wirklich ein Geschenketipp für all eure Liebsten, bei denen das Selbermachen ganz oben auf der To-Do-Liste steht. Nach einer kurzen Einleitung, die zeigt, welche verschiedenen Korkmaterialien es gibt und wofür sie sich jeweils eignen, geht es auch schon los mit den praktischen und schönen Ideen für Accessoires, kleinen Geschenken und Dekorationen. Mit diesem Buch kann man sich wirklich perfekt inspirieren lassen und bekommt umfassend gezeigt, was man mit dem trendigen Material Kork alles anfangen kann. Da wurde meine Muss-ich-unbedingt-mal-ausprobieren-Liste tatsächlich immer länger und länger...


Da ich nun leider kein Korkpapier für die Herstellung meiner Geschenkanhänger zur Hand hatte, habe ich wieder zu den Platzdeckchen unseres Lieblingsschweden gegriffen und aus denen ein paar Rechtecke geschnitten. Der Nachteil liegt hier natürlich sehr auf der Hand: Die Korkmatten bröseln sehr leicht, sodass man in jedem Fall eine scharfe Schere und etwas Geduld mitbringen sollte, bis auch runde Kanten gelingen. Um die Rechtecke habe ich dann noch etwas Kupfergarn gewickelt und es auf der Rückseite verknotet. Das schöne Garn hatte ja bereits seinen Auftritt bei dem diesjährigen Adventskalender für meine bessere Hälfte, sodass ich nun die letzten Meter mit gutem Gewissen für unsere Geschenke verwenden kann. Gemeinsam mit ein paar ausgestanzten Schneesternen aus weißem Tonkarton sind die winterlichen Geschenkanhänger auch schon fertig. 



Ich hoffe natürlich, dass ich euch mit meiner kleinen Idee nun ebenfalls Lust zum Selbermachen gemacht habe - natürlich mit dem vielseitigen Material Kork. Wenn ihr damit kleine Tische aufmöbeln möchtet, Vasen oder Windlichter oder auch Tischsets herstellen wollt, dann rate ich, einen Blick in das Buch von Jutta und Maike zu werfen - da kommt ihr in jedem Fall auf eure Kosten. Vielleicht ist ja noch Platz auf eurem Weihnachtswunschzettel.



Falls ihr jedoch noch nach einem Geschenk für Backfeen unter euch sucht, dann versucht doch gern noch euer Glück bei meinem aktuellem Gewinnspiel. Dort habt ihr die Chance auf ein weihnachtliches Rezeptbuch mit 20 tollen Ideen von verschiedenen Bloggern. Meine Blaubeer-Zimt-Plätzchen aus dem vergangenen Jahr haben darin auch einen schönen Platz gefunden. Einfach köstlich!


Die Gewinnerin meines ersten eigenen Rezeptbuches steht übrigens auch bereits fest! Über diesen einzigartigen Gewinn darf sich Natalie freuen. Herzlichen Glückwunsch, liebe Natalie! Das Buch ist bereits auf dem Weg zu dir. Und allen anderen, die ihr Glück für diesen Gewinn versucht haben, möchte ich an dieser Stelle von Herzen danken. Ihr habt mir so liebe und wunderbare Worte unter meinem Post hinterlassen, dass ich aus dem Strahlen gar nicht mehr herausgekommen bin! Vielen vielen Dank. Ihr habt mich wirklich verdammt glücklich gemacht. Und wer weiß... Wenn ich groß bin, werde ich vielleicht wirklich einmal Autorin eines waschechten Kochbuches. Sollte das in hundert Jahren mal der Fall sein, dann gebe ich euch natürlich sofort Bescheid :)

Jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Donnerstagabend! Lasst es euch gut gehen und genießt den wohlverdienten Feierabend.


*Vielen Dank an LV-Buch im Landwirschaftsverlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Weihnachtliches Spekulatius-Spritzgebäck auf selbstgemachter Gebäckschale



Für meinen Geschmack ist der Dezember bisher zwar immer noch eine Spur zu warm, aber dennoch genieße ich die vorweihnachtlichen Gepflogenheiten in vollen Zügen. Am vergangenen Wochenende waren meine Schwiegereltern zu Besuch und wir eröffneten gemeinsam die diesjährige Weihnachtsbäckerei. In unserer Küche duftete es nach frisch gebackenem Mürbeteig, unsere Küchentheke bekam einen bunten Zuckergussanstrich und unsere Finger dekorierten gekonnt mit bunten Streuseln und hellen Sternchen die ersten Plätzchen des Jahres. Neben den einfachen (und unglaublich leckeren) Mürbeteigplätzchen bereiteten wir auch noch fluffiges Spritzgebäck zu. Da die mir besonders gut geschmeckt haben und deshalb in nullkommanix verputzt waren, schmiss ich in den Ofen am Freitag noch einmal an und experimentierte an dem Spritzgebäckrezept ein wenig herum. Herausgekommen sind nun leckere Spekulatius-Spritzgebäcktupfen mit Zartbitterschokolade. Einfach weihnachtlich köstlich!




Besonders schön macht sich das leckere Gebäck übrigens auf meinen selbstgemachten Schälchen. Diese warten schon seit meiner Geschenkanhängerproduktion auf ihren Auftritt auf meinem Blog und heute haben sie es endlich geschafft. Die Kombination aus Spritzgebäck mit Schokolade und den weißen Schalen aus Modelliermasse machen sich doch wirklich ganz wunderbar, nicht wahr? Da wird meine - tatsächlich nur für Fotos angeschaffte - neue Lichterkette als leichter Bokeheffekt doch glatt zur Nebensache...




Da ich ab und an ja wirklich ein Freund der schnellen Küche bin, kann ich das heutige Rezept als ideal für etwas weniger backmotivierte Weihnachtselfen bezeichnen. Der Teig reicht für etwa 40 Spritzgebäcktupfen, womit eindeutig einige kleine Tütchen mit der Leckerei befüllt und verschenkt werden können. 




Heizt den Ofen auf 200 °C vor. Rührt die Butter gemeinsam mit dem Puderzucker mit Hilfe des Handrührers oder der Küchenmaschine cremig. Anschließend gebt ihr Milch und Ei hinzu und verrührt es mit der Butter-Zucker-Masse. Danach lasst ihr das Mehl mit dem Spekulatiusgewürz und dem Vanillinzucker einrieseln und vermengt alles gemeinsam zu einer glatten Masse. Nun befüllt ihr einen großen Spritzbeutel mit dem Teig und setzt in regelmäßigen Abständen kleine Kringel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Anschließend backt ihr das Spritzgebäck für etwa 6 bis 8 Minuten, bis die Unterseite leicht gebräunt ist. Danach lasst ihr die Plätzchen abkühlen.

Zum Verzieren der Kekse habe ich Zartbitterschokolade mit Kokosfett über dem Wasserbad schmelzen lassen und das Spritzgebäck mit Hilfe eines Löffels unterschiedlich dekoriert. Manche Kringel tauchte ich einfach zur Hälfte in die Schokolade, andere wurden nur auf der Unterseite mit ihr bestrichen und wieder andere leicht besprenkelt. So kommt eine schöne Abwechslung in die Plätzchendose und das Spekulatius-Spritzgebäck ist fertig.




Zu den selbstgemachten Gebäckschalen kann ich übrigens eine kleine Anekdote zu ihrer Entstehung berichten. Als wir im Juni heirateten, wusste ich bereits, dass unsere Ringe in einer kleinen Schale mit unseren Initialen auf dem Standesamt bereitstehen sollten. Da mein Liebster gleich drei Trauzeugen mitbrachte und nur einer von ihnen unsere Ehe mit seiner Unterschrift bezeugen durfte, bekamen die anderen beiden die ehrenvolle Aufgabe, uns die Ringschalen zu reichen. Genau - RingschalEN. Denn wie hätte es denn ausgesehen, wenn zwei gestandene Männer eine winzige fünfzehn Zentimeter breite Schale gemeinsam getragen hätten? So fertigte ich zwei Tage vor der Hochzeit unsere Ringschalen an... Im Nachhinein betrachtet, hätte ich es wirklich etwas eher machen können, aber neben den Hochzeitsvorbereitungen und meiner Masterarbeit war diese kleine Aufgabe immer weiter nach hinten gerutscht, sodass sich die kleinen Schalen am Tag vor dem Ja-Sagen auf dem Fenstersims unseres Hotels sonnen durften. Und ja, einen Abend vor dem entscheidenden Tag stand ich dann in unserem Hotelzimmer und schmirgelte die kleinen Schalen noch glatt. Puh! Zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits: Die Reste meiner Modelliermasse sollten ebenfalls zu Schalen verarbeitet werden - aber dann nicht mehr auf dem letzten Drücker...




So kam es also, dass ich nun zu Weihnachten mein Vorhaben endlich in die Tat umsetzte und Gebäckschälchen zauberte. Eigentlich hatte ich sie als Teelichtschalen vorgesehen, aber als ich mein Spritzgebäck sah, wusste ich, dass sie mit den Schalen ein wunderbares Gespann abgeben werden. Ihr seht also: Die weißen Schälchen sind wunderbar vielfältig verwendbar. 

Hergestellt habe ich sie nach dem ähnlichen Prinzip wie unsere Ringschalen bzw. unsere Geschenkanhänger für die diesjährigen Weihnachtsgeschenke. Zunächst rollt ihr dafür einfach die Modelliermasse (ich habe Efaplast verwendet) mit einem Nudelholz aus. Dann nehmt ihr ein Blatt, etwas Zweige oder kleine Buchstabenstempel und drückt es in die Modelliermasse. Anschließend nehmt ihr einen großen Servierring oder Ausstecher zur Hand und stecht einen Kreis aus. Legt diesen zum Trocknen in eine Schale, sodass die Ränder leicht nach oben gebogen werden. Dabei gilt: Je tiefer und kleiner die Schale, desto höher eurer Schalenrand. 
Sobald eure Schale gut getrocknet ist, glättet ihr die Flächen und den Rand mit etwas Schleifpapier. Achtet dabei drauf, dass ihr nicht euer Motiv zu sehr mit dem Schleifpapier behandelt, denn dann ist es nicht mehr so gut zu erkennen. Wenn ihr mögt, könnt ihr die Schale am Ende noch mit etwas Acrylfarbe bemalen.




So, und weil ihr nun so tapfer wart und meinen wieder einmal viel zu langen Text zu Ende gelesen habt, habe ich auch noch eine kleine Überraschung für euch. Immerhin darf man nicht vergessen: Heute ist Nikolaus! Ich kann zwar nicht kontrollieren,  ob ihr auch alle brav eure Schuhe geputzt habt, aber ich habe euch neben dem Rezept für das Spekulatius-Spritzgebäck und der kleinen DIY-Idee für die passenden Gebäckschalen auch noch ein kleines Geschenk mitgebracht: Gemeinsam mit Meine Kartenmanufaktur* und 19 weiteren tollen Food-Bloggern durfte ich mein weihnachtliches Rezept für leckere Blaubeer-Zimt-Plätzchen aus dem letzten Jahr für ein wunderschönes E-Book zur Verfügung stellen. In dem Buch mit dem passenden Titel "Süße Weihnachtsbäckerei" finden sich nun also 20 weihnachtliche Rezepte, die wirklich Lust zum Backen machen und so die Vorweihnachtszeit versüßen. 



Zum Nikolaus verlose ich nun gleich drei Exemplare der gebundenen Version dieser wunderschönen Rezeptesammlung! Verratet mir dafür einfach in einem Kommentar unter diesem Blogpost bis zum 12. Dezember 2015 euer liebstes Weihnachtsrezept und schon landet ihr in meinem Lostopf. Bitte beachtet dabei die Teilnahmebedingungen.

Wer übrigens  heute noch sein Glück für mein erstes eigenes Rezeptbuch versuchen möchte, schaut am besten schnell noch hier vorbei. Bis heute Abend könnt ihr dort noch ein paar nette Zeilen hinterlassen und in den Lostopf hüpfen.


Mit meinem leckeren Weihnachtsrezept versuche ich selbst übrigens auch mein Glück, und zwar auf dem letzten Drücker. Die liebe Mara von Life Is Full Of Goodies hatte nämlich zu einem schönen Christmas Event aufgerufen, bei dem die liebsten Rezepte gesucht waren, die die Weihnachtszeit versüßen sollen. Da kommen doch meine Spekulatius-Spritzgebäcktupfen gerade recht, nicht wahr?




Somit drücke ich euch allen (und mir) die Daumen, wünsche viel Glück und noch einen gemütlichen 2. Advent! Lasst es euch gut gehen.



*Werbung. Vielen Dank an Meine Kartenmanufaktur für das schöne E-Book und die Bereitstellung der Bücher für zur Verlosung.
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