Sonntag, 29. Januar 2017

[AO One-Week Cooking Challenge] Ein köstliches Wintergericht vom Grill und große Küchenpläne*

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Brr… war das mal wieder kalt in dieser Woche! Natürlich ist es gleich noch doppelt so kalt, wenn man seit der Rückkehr aus dem wohlverdienten Sommerurlaub im November immer noch keine passende Winterjacke für sich gefunden hat. Ja, da spaziert man seit mehreren Wochen mit einem Übergangsjäckchen durch die Stadt und freut sich, dass zumindest die Finger dank dicker Handschuhe schön warmgehalten werden. Dabei wurmt mich die Kälte eigentlich nicht so sehr. Weder, dass ich auf dem Nachhauseweg dadurch etwas schneller laufe als sonst, noch, dass der Erdboden durch den anhaltenden Frost immer noch so hart ist. Es ist eigentlich eher das wachsende Kribbeln in meinem Bauch, das immer dann entsteht, wenn ich an die frühlingshaften Temperaturen denke, die uns sicherlich bald heimsuchen werden.  Die Vorfreude steigt dann immens und lässt mich unweigerlich vor mich hin grinsen. Denn wenn es warm wird, dann kann man auch endlich wieder was mit dem Erdreich anfangen. Klingt logisch, nicht wahr?



Ok. Da bestimmt der ein oder andere nun diese Zeilen liest und sich fragt, warum um Himmels Willen mir auf einmal der Boden so unglaublich wichtig ist, den verrate ich heute meine Pläne für dieses Jahr. Nein, ich möchte nicht unter die Gärtner gehen. Zumindest noch nicht. Es steht etwas viel Größeres an, und zwar unser Nestbau! Ja, wir gehen unter die Häuslebauer und während ich diese Zeilen so tippe, kribbelt es schon wieder in meinem Bauch und ich muss unweigerlich an den Erdboden denken. Denn sobald der sein Einverständnis gibt, kann die Bodenplatte unseres Eigenheims gegossen werden.



Gedanklich bin ich in den letzten Wochen bereits am Einrichten unseres neuem Zuhause, dabei haben wir noch nicht mal einen Stein gelegt. Aber ein wenig träumen darf man ja wohl und genau deshalb habe ich mir auch schon so einige Gedanken gemacht – vor allem um ein Herzstück des Hauses: die Küche. Mein Problem ist nur Folgendes: Ich kann mich schlecht entscheiden. Und wenn ich mich nicht bis Ende des Jahres für DIE Küche entschieden habe, dann müssen wir im kommenden Winter wohl auf warmes Essen verzichten. Es ist doch wirklich ein seltsamer Gedanke, wenn man plötzlich den Herd und Ofen nicht mehr nutzen kann, was für uns längst im Alltag durchaus selbstverständlich ist. Doch bedeutet ein fehlender oder vielleicht auch nicht funktionierender Herd auch automatisch, dass man nun kein warmes Essen mehr zu sich nehmen kann? Genau vor diese Herausforderung hat mich AO.de* gestellt. Eine Woche ohne Herd oder Ofen – und das im Winter? Diese Vorstellung gruselte mich schon sehr, denn ich liebe es - gerade zu dieser Jahreszeit -, wenn ich am Abend nach Hause komme und mir erst einmal eine warme Suppe zaubern kann. Nicht zu vergessen ist der Sonntagsbraten…



Aber, wie ihr ja bereits an den Fotos erkennen konntet: Ich habe die Herausforderung angenommen und mir so meine Gedanken um ein leckeres Gericht gemacht, was man auch ganz leicht ohne unseren typischen Küchenhelfer zubereiten kann. Das Zauberwort heißt: Wintergrillen! Was wir im Sommer nur allzu gerne machen (und das ganz sicher auch ganz bald mit einem eigenen Kohlegrill im eigenen Garten, hach!), kommt im Winter leider viel zu kurz. Dabei ist das Grillen in der kalten Jahreszeit ebenfalls ein Genuss, den man ab und an einfach mal ausprobieren sollte. Oder eben dann, wenn der schicke Einbaubackofen den Geist aufgegeben oder man sich selbst noch nicht für die schöne neue Küche entschieden hat. Deshalb stelle ich euch auch gleich mal mein leckeres Wintergericht vom Grill vor, bevor ich wieder abschweife und über Küchenschränke nachdenke...



Zutaten (für 3 Portionen)
für die Hähnchen-Champignon-Spieße

450 g Hühnerbrustfilet | 300 g Champignons | 250 g Kirschtomaten | 5 EL Öl | 1 TL Senf | 1 TL Honig | 2 TL gemahlener Rosmarin | 1 TL gehackter Basilikum | 1 TL getrockneter Majoran | Salz, Pfeffer

Für eure Hähnchen-Spieße mariniert ihr zunächst euer Hühnerbrustfilet. Dafür wascht ihr das Fleisch ab, tupft es mit Küchenpapier trocken und schneidet es in gleichmäßig große Würfel. Für die Marinade verrührt ihr Öl, Senf, Honig und die Kräuter zu einer homogenen Masse und schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab. Gebt das Fleisch gemeinsam mit der Marinade in eine Schüssel, vermengt alles gut miteinander und stellt es abgedeckt für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. 
Anschließend putzt ihr die Champignons und wascht die Kirschtomaten. Spießt nun zunächst Champignons, Hähnchenwürfel, Tomate und noch einmal Hähnchenwürfel auf einen Schaschlikspieß und wiederholt den Vorgang für weitere sieben Mal, bis Fleisch und Gemüse aufgebraucht sind. Bestreicht dann Champignons und Tomaten mit der restlichen Marinade. Danach grillt ihr die Spieße auf dem Grillrost von allen Seiten, bis das Fleisch goldbraun gebraten ist. 

Zutaten (für 3 Portionen)
für die Süßkartoffeln vom Grill mit Kräuterquark-Dip

600 g Süßkartoffeln | 3-4 EL Sonnenblumenöl | 1 TL Paprikapulver | 5 Zweige Rosmarin | Pfeffer | grobes Meersalz | 200 g Magerquark | 2-3 EL Mineralwasser | Salz, Pfeffer | 1 Knoblauchzehe | 1 TL gehackter Schnittlauch | 1 TL gehackte Petersilie

Schält die Süßkartoffeln und wascht sie kurz ab. Schneidet die Kartoffeln in Scheiben und legt sie in eine flache Auflaufform. Vermengt Öl mit Paprikapulver, den Rosmarinnadeln, Pfeffer und Meersalz je nach Geschmack und bestreicht damit die Süßkartoffelscheiben. Lasst die Marinade mindestens eine Stunde ziehen. Anschließend grillt ihr die Süßkartoffeln von jeder Seite etwa 6 - 8 Minuten, bis sie weich sind.

Für den Kräuterquark-Dip vermengt ihr den Magerquark gemeinsam mit dem Mineralwasser sowie Knoblauch und den Kräutern. Schmeckt ihn mit Salz und Pfeffer ab und serviert ihn zu den Süßkartoffeln vom Grill. 



Zutaten (für 3 Portionen)
für den Wintersalat mit Granatapfel und Honig-Orangen-Dressing

150 g Feldsalat | 1 Granatapfel | 2 Orangen | 3 EL Öl | 1 EL Wasser | 1 TL Honig | Salz, Pfeffer, getrockneter Basilikum

Wascht den Salat und schüttelt ihn trocken. Entfernt den Strunk des Granatapfels und schneidet anschließend mehrmals von oben nach unten in die Granatapfelschale. Brecht anschließend den Granatapfel auseinander und fangt die Kerne in einer kleinen Schale auf. Filetiert 1 1/2 Orangen und stellt die Orangenscheiben beiseite. Für den Dressing presst ihr nun die letzte Orangenhälfte aus und vermengt 2 Esslöffel Orangensaft mit Öl, Wasser, Honig sowie Salz, Pfeffer und dem getrockneten Basilikum. Serviert den Salat mit Orangenfilets und Granatapfelkernen zu euren Hähnchenspießen und Süßkaroffeln vom Grill. 



Die leckere Salat-Variante habe ich mir übrigens bei meiner lieben Freundin Tina bei unserem tollen Neujahrsdinner in der vergangenen Woche abgeschaut. Die süß-säuerliche Kombination passt einfach perfekt zu den gut gewürzten Spießen und verleiht meinem Wintergericht vom Grill eine besondere Note. Nach dem Experiment ein Gericht zu zaubern, ohne auch nur an Herd oder Ofen zu denken, sind mir übrigens noch viele weitere Varianten eingefallen, die man noch so auf den Grill zaubern kann. Auch Suppen oder Nachspeisen lassen sich damit wunderbar zubereiten - man probiert es einfach viel zu wenig aus.




Ich denke, falls ich mich wirklich nicht bis Ende des Jahres für unsere Traumküche entschieden habe, könnt ihr euch noch auf so einige weitere leckere Gerichte vom Grill freuen. Bis dahin stöbere ich aber lieber schnell mal bei AO.de ein wenig - denn dort kann ich mich zumindest auch schon mal bezüglich der passenden Geräte-Auswahl für unsere Küche inspirieren lassen. So schön das Grillen auch ist: So ein Dampfgarer ist bestimmt auch was Feines... Oder was meint ihr? 


Ich bin auf jeden Fall gespannt, was ihr von meinem Grillrezept haltet und ob diese Zubereitungsvariante im Winter auch eine Alternative für euch wäre, wenn Ofen und Herd den Geist aufgeben (oder noch nicht vorhanden sind...). Habt einen gemütlichen Sonntag und lasst es euch gut gehen.



* Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit AO im Rahmen der "One-Week-Challenge" entstanden. Die Idee zum Beitrag sowie Konzept und Umsetzung stammen von mir. Vielen Dank für diese schöne Herausforderung!

Sonntag, 22. Januar 2017

Leckere Frühstücksidee: Omelett im Mason Jar*

* Enthält Werbung für Lieblingsglas

Endlich Sonntag. Endlich Zeit, um die Füße hochzulegen, ein gutes Buch zu lesen oder die Seele einfach nur baumeln zu lassen. Während wir heute im schönen Dresden unterwegs sind und uns bei einem leckeren Frühstück von guten Freunden verwöhnen lassen, habe ich für euch eine simple Idee mitgebracht, womit ihr bei eurem eigenen Sonntagsfrühstück oder einem gemeinsamen Brunch mit der Familie und guten Freunden auf jeden Fall punkten könnt. 




Wann habt ihr euch denn das letzte Mal ein richtig leckeres Omelett zum Frühstück gezaubert? Als ich mir diese Frage gestellt habe, musste ich tatsächlich etwas länger überlegen, denn ein Omelett gehört durchaus nicht zu den Gerichten, die mir als erstes einfallen, wenn ich an ein gutes Sonntagsfrühstück denke. Als ich jedoch vor kurzem von Lieblingsglas eine Auswahl an schönen Mason Jars erhielt, wusste ich sofort, dass die sich auch besonders gut auf einem üppig gedecktem Frühstückstisch machen würden. Frische Brötchen, Marmelade oder frisches Obst dürfen für mich da genauso wenig fehlen wie bunte Blumen oder ein weich gekochtes Ei. Letzteres jedoch erschien mir schon immer ein wenig langweilig - immerhin kann man aus dem klassischen Ei ja noch viel mehr zaubern, nicht wahr? Und so wusste ich: Ein Omelett sollte es werden! Und das am besten noch in den hübschen Mason Jars. Das ist sowohl praktisch als auch ein optisches Highlight. Und vor allem: Es ist super lecker. Deshalb rede ich heute auch nicht lange um das heiße Omelett herum, sondern verrate ich sofort das einfache Rezept. Vielleicht landet so ein Omelett aus dem Mason Jar ja auch bereits heute auf eurem Frühstücksteller. 


Zutaten (für 4 Portionen)

4 Mason Jars | 2 Zwiebeln | 1 Paprika | 150 g Zucchini | 120 g Champignons | 12 Eier | 50 g  Schinkenwürfel | 6 - 8 EL Milch | Salz, Pfeffer, edelsüßes Paprikapulver | 1/2 Bund Petersilie

Heizt den Ofen auf 180 °C vor. Würfelt dann Zwiebel, Paprika und Zucchini in kleine Stücke. Schneidet die Champignons in Scheiben. Verteilt die Gemüsewürfel und die Champignons auf eure Gläser. Zum Schluss gesellen sich noch die Schinkenwürfel hinzu.
Gebt dann acht Eier in eine kleine Schüssel. Trennt die restlichen vier Eier und gebt das Eiweiß mit zu den Eiern in die Schüssel. Anschließend gebt ihr die Milch hinzu und verquirlt alles miteinander. Würzt die Eiermasse je nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und verteilt sie anschließend auf die Gläser. Achtet darauf, dass die Gläser nicht bis zum Rand gefüllt werden, denn im Ofen steigt euer Omelett nach oben. Backt eure Omeletts im Glas etwa 30 bis 40 Minuten, bis das Ei vollständig gestockt ist und eine schöne gebackene Farbe angenommen hat. Serviert eure Omeletts mit frischer Petersilie. 


Zu dem Omelett aus dem Glas passt am besten frisch gebackenes Brot. Achtet beim Würzen darauf, dass ihr nicht zu allzu viel Salz greift. Durch die Schinkenwürfel wird euer Omelett schon etwas salziger als ohne. Das schöne: Ihr könnt euer Omelett entweder direkt aus dem Glas löffeln, oder es euch auf dem Brot schmecken lassen. Für die erste Variante empfehle ich, dass Omelett mit einer Gabel etwas aufzulockern, sodass ihr die einzelnen Schichten gut durchmischt. Für eine vegetarische Variante lasst ihr einfach die Schinkenwürfel weg und nehmt mehr von dem Lieblingsgemüse eurer Wahl.



Für mich war es übrigens das erste Mal, dass ich meine Mason Jars in den Ofen gestellt habe. Sonst greife ich für Gerichte aus dem Ofen immer lieber zu den klassischen Einweggläsern, aber auch die Mason Jars sind für solche Rezepte absolut gut geeignet und machen wirklich eine schöne Figur. Für meine Omelettes habe ich übrigens zu der klassichen 475-ml-Variante gegriffen. Kleinere Portionen sind dagegen auch in den 240-ml-Gläsern gut aufgehoben.


Und, wann habt ihr das letzte Mal ein Omelett zubereitet? Oder was darf bei euch auf dem sonntäglichen Frühstückstisch absolut nicht fehlen? Ich bin gespannt, womit ihr euch das Wochenende am frühen Morgen versüßt!

In jedem Fall wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag. Lasst es euch gut gehen.


* Vielen Dank an Lieblingsglas, die mir für diesen Beitrag die schönen Mason Jars zur Verfügung gestellt haben. 

Sonntag, 15. Januar 2017

Prost 2017! Prosecco-Cupcakes mit Zuckerwatte-Topping und ein kleiner Tipp für glamouröse Abende in Berlin


Und schon sind wir mitten drin im neuen Jahr! Ganz offiziell möchte ich euch mit dem ersten Post in diesem Jahr ein wunderschönes und zauberhaftes 2017 wünschen. Ich bin so gespannt, was die neuen Monate für uns bereithalten und auch schon ein wenig aufgeregt, euch ganz bald von ganz besonderen Plänen berichten zu dürfen. Doch erstmal wird angestoßen! Denn dafür ist es nie zu spät, auch wenn Silvester und Neujahr bereits hinter uns liegen. An diesem Wochenende genießen wir erst einmal einen Neujahrsbrunch bei lieben Freunden und schon nächste Woche lassen wir uns mit einem Neujahrsdinner verwöhnen. Natürlich möchte ich dafür auch einen kleinen Teil beitragen und habe gedacht, dass es zu solch einem Anlass ruhig etwas mehr prickeln darf.





Um auf das neue Jahr anzustoßen, dürfen bei mir süße Kleinigkeiten natürlich auch nicht fehlen. Das da der Prosecco auch mal im Cupcake landet, ist also gar nicht so außergewöhnlich. So richtig lecker wird es mit einem kleinen, aber feinen Detail auf dem Topping meiner Mini-Cupcakes: Zuckerwatte!


Jap, ich bin stolze Besitzerin einer Zuckerwattemaschine und habe mir geschworen, dieses Schmuckstück im neuen Jahr unbedingt auszuprobieren. Das meine erste Kreation ausgerechnet auf frisch gebackenen Cupcakes landet, hätte ich dagegen nicht für möglich gehalten. Aber wenn die fluffige Zuckerwatte so dekorativ aussehen kann, dann darf sie sehr gern auch auf den Neujahrs-Cucpakes Platz nehmen. Das dazugehörige Rezept enthalte ich euch natürlich nicht vor:



Zutaten (für 28 Mini-Cupcakes)
120 g Butter | 120 g brauner Zucker | 3 Eier | 1 TL geriebene Orangenschale | 120 g Mehl | 1 TL Backpulver | 50 ml Prosecco | 100 g Butter | 120 g Puderzucker | 1-2 EL Prosecco | 1 Vanilleschote | Zuckerwatte

Heizt den Ofen auf 180 °C vor. Vermengt Butter mit Zucker und schlagt es gemeinsam mit dem Handrührer zu einer cremigen Masse auf. Gebt die Eier und Orangenschale hinzu und rührt es zu einer glatten Masse. Anschließend vermengt ihr Mehl mit Backpulver miteinander und gebt es zu dem Teig. Rührt den Teig auf höchster Stufe etwa zwei Minuten gemeinsam mit dem Prosecco zu einer glatten Masse. Legt eine Muffinform mit Papierförmchen aus und verteilt den Teig darauf. Backt die Muffins etwa 10 bis 12 Minuten und lasst sie anschließend gut abkühlen.
Für das Topping gebt ihr weiche Butter mit Puderzucker in eine Schüssel und schlagt es mit dem Handrührer zu einer glatten Masse auf. Anschließend rührt ihr das Prosecco unter, bis eine homogene Masse entsteht. Füllt die Buttercreme in eine Spritztülle und verteilt sie auf den Cupcakes. Bevor ihr die Prosecco-Cupcakes serviert, dekoriert ihr das Topping mit der Zuckerwatte.



Und, habt ihr bereits ordentlich auf das neue Jahr angestoßen? Silvestersausen zählen  bei mir übrigens nicht. Das ist nach all der Feierei nach den Weihnachstagen sowieso ein Muss und absolut typisch. Kurzum: Es ist ein Pflichtprogramm. Wenn man es sich dagegen im Januar mit lieben Freunden gemütlich macht und auf gemeinsame Pläne anstoßen kann, ist das wirklich etwas besonders und macht Lust auf mehr im neuen Jahr. Eine ganz besondere Location außerhalb der eigenen vier Wände ist übrigens die Catwalk Bar hier in der Hauptstadt. Im vergangenen November folgte ich einer Einladung des Berliner Marriott Hotels* und fand mich umgehend neben lieben Bloggerinnen inmitten eines glamourösen Abends wieder. 


Nach einem prickelndem Begrüßungsdrink folgte zunächst ein köstliches Dinner im Midtown-Grill, einem Steakhaus im schicken amerikanischem Design. Nach einem köstlichen 3-Gänge-Menü inklusive köstlicher Gerichte, die auch dem normalen Besucher mit viel Liebe zum Detail serviert wird, ließen wir den Abend schließlich in der von Michael Michalsky designeten Catwalk Bar ausklingen. So wurde getrunken, viel geredet und viel gelacht, sodass ich erst am späten Abend glückseelig in mein Bettchen fiel. Das ganze Ambiente vor Ort hatte mich so begeistert, dass ich euch diesen besonderen Ort mitten in Berlin nicht vorenthalten wollte. Bei leckeren Cocktailkreationen wie den Raspberry Nights oder, für den etwas herberen Geschmack, den Whiskeymoc kann man es sich hier durchaus gut gehen lassen und auf schöne gemeinsame Abende anstoßen.



Übrigens: Dieser Abend im Marriott Hotel hat mich durchaus zu diesem Rezept inspiriert. Denn nach unserem gemeinsamen Event wurde ich gefragt, wie denn ein Cocktail schmecken sollte, der das Berliner Lebensgefühl einfängt. Meine Antwort darauf findet ihr in diesem Interview. Ich  ging noch einen Schritt weiter und habe mich gefragt, wie wohl dieser besondere und glamouröse Abend schmecken würde, den ich in kleiner Bloggerrunde an einem kühlen Novembertag erleben durfte. Wie packt man einen Abend voller neuer Sinneseindrücke und einem Hauch von Luxus in ein Rezept? Meine Antwort darauf ist der Prosecco-Cupcake mit Zuckerwatte-Topping. Denn er prickelt wie die zahlreichen Cocktails, die wir probieren durften und ist so süß wie das köstliche Dessert am Ende des bezaubernden Menüs. Außerdem ist allein sein Anblick mit der fluffigen Zuckerwatte etwas besonders und einzigartiges - genau wie es diese tolle Event im Herzen Berlins war. 


Mit diesen kleinen Eindrücken, einem Neujahrsrezept zum "Anstoßen" und jeder Menge Inspiration starte ich nun beschwingt in das neue Jahr und hoffe, noch viel mehr solcher Momente in 2017 erleben zu dürfen. Doch genieße ich erst einmal einen gemütlichen Sonntag und wünsche euch noch ein herrliches Wochenende.

* Vielen Dank an das Berliner Marriott Hotel für die Einladung zu dem glamourösen Abend! 
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