Dekorationen
Dienstag, 23. November 2021
DIY: Tannenbäume aus Holzscheiben
Mit ganz viel Lust auf Lichterketten und Weihnachtsklängen starte ich in dieser Woche so richtig in die bevorstehende Weihnachtszeit. Nach den letzten Monaten mit ganz vielen Hochs und Tiefs brauche ich in diesem Jahr besonders viel Besinnlichkeit, Lebkuchen und schöne Momente mit meinen Liebsten. Bei mir sorgt eine kleine Bastelstunde ebenfalls für Entspannung und Heiterkeit wie heiße Schokolade mit Mini-Marshmallows. Deshalb habe ich zum Start in die neue Woche die Zeit genutzt und ein kleines Mini-DIY umgesetzt, um unsere vier Wände so langsam in einen weihnachtlichen Glanz zu hüllen. Das schöne an meinem Weihnachtsprojekt: Man benötigt nur wenig Materialien und sieht in Windeseile ein Ergebnis. Perfekt also für jeden, der ganz langsam in die Weihnachtsbastelei starten möchte.
Ihr benötigt folgende Materialien
Holzscheiben in mind. 3 verschiedenen Größen | Holzperlen | Holzsterne | Heißkleber
Anleitung
- Nehmt die größte Holzscheibe zur Hand (z.B. Ø 5cm). Gebt in die Mitte etwas Heißkleber und befestigt damit eine der Holzperlen.
- Gebt etwas Heißkleber auf die Holzperle und befestigt darauf die nächste Holzscheibe in der gleichen Größe.
- Wiederholt den ersten Vorgang mit einer etwas kleineren Holzscheibe (z.B. Ø 3cm) und befestigt darauf eine Holzperle mit Heißkleber.
- Den Abschluss bilden die kleinsten Holzscheiben (z.B. Ø 2 cm).
- Befestigt auf der letzten Holzscheibe eine Holzperle sowie einen kleinen Holzstern mit Heißkleber. Fertig ist die schlichte Weihnachtsdekoration.
Die schlichten Holzbäumchen könnt ihr wunderbar neben weihnachtlichen Windlichtern oder auch kleinen Vasen mit Tannengrün dekorieren. Auch als Tischdekoration eignen sie sich sehr gut. Ich wünsche in jedem Fall viel Freude beim Ausprobieren und einen guten Start in die Adventszeit!
Sonntag, 4. Juli 2021
DIY: Mini-Vase aus Einmachglas mit Holzspan dekorieren
Schnittblumen aus dem Garten - ein absoluter Traum... Wenn ich früher meine Oma besucht habe, hatte sie für mich stets ein kleines Sträußchen der schönsten Blumen aus ihrem Garten vorbereitet. Im Frühjahr Maiglöckchen oder Blausternchen, im Sommer Rosen oder Sonnenhut, im Herbst lila Herbstastern. Wie einen Schatz nahm ich diese Gaben stets mit nach Hause und gab ihnen einen besonderen Platz in unseren vier Wänden. Das ich nun tatsächlich regelmäßig selbst mit der Gartenschere durch unsere Blumenbeete wandere, hätte ich mir vor ein paar Jahren noch nicht erträumen können. Doch mit der Gartenumgestaltung vor ein paar Monaten und den vielen neuen grünen Bewohnern kann ich mir diesen Traum nun endlich erfüllen. Auch wenn es in diesem Jahr noch nicht für wahnsinnig üppige Bouquets reicht, so ziehen dennoch jede Woche kleine bunte Sträuße bei uns ein. Und ich liebe es!
Die vielen kleinen bunten Sträuße benötigen natürlich auch ein stilvolles Zuhause. Schöne kleine Vasen habe ich tatsächlich nicht allzu viele und so wurde es endlich mal wieder Zeit für ein wenig Abwechslung in meiner Sammlung. So griff ich kurzerhand zu kleinen Einweckgläsern, Bastelspan und Jutegarn und zauberte in nur wenigen Schritten zeitlose kleine Vasen. Ein wirklich schönes Upcycling-Projekt für das Wochenende.
Material
Bastel- bzw. Holzspan | Jute-Garn | Heißklebepistole | Schere | Kleine Einweckgläser
Anleitung
- Einen Streifen Bastelspan mit der kurzen Seite an ein Weckglas legen, einmal falten und den überschüssigen Bastelspan abschneiden.
- Mit der Heißklebepistole etwas Kleber am unteren Rand des Einweckglases platzieren und den Bastelspan mit der kurzen Seite daran befestigen. Vorgang solange wiederholen, bis das gesamte Glas einmal mit Streifen umrandet ist.
- Das freie Ende vom Bastelspan-Streifen mit Heißkleber ebenfalls am unteren Rand des Einweckglases befestigen, sodass sich eine Schlaufe bildet. Diesen Vorgang solange wiederholen, bis das ganze Glas mit Schlaufen umrandet ist.
- Jute-Garn großzügig zuschneiden, sodass er drei Mal um das Einweckglas gewickelt werden kann. Mit Heißkleber am unteren Rand des Einweckglases befestigen.
- Vasen mit Wasser füllen und mit frischen Schnittblumen dekorieren.
Den Bastel- bzw. Holzspan findet ihr in jedem gut sortierten Bastelladen oder Online. Das natürliche Material harmoniert perfekt mit den frischen Blüten und bringt sie noch besser zur Geltung. Mein kleiner Strauß aus Frauenmantel, Jasmin und Mädchenauge unterstreichen den zarten Skandi-Look. Für mich eine wirklich schöne und zugleich einfache Dekorationsidee, die man je nach Jahreszeit mit anderen Schnittblumen kombinieren kann.
Ich wünsche euch in jedem Fall viel Freude beim Nachmachen! Lasst es euch gut gehen.
Sonntag, 21. März 2021
DIY: Ostereier mit Trockenblumen
Bereits in zwei Wochen springe ich hoffentlich bei schönstem Frühlingswetter durch den Garten meiner Großeltern und schaue unserer kleinen Tochter dabei zu, wie sie bunte Eier zwischen den hohen Bäumen sucht. Die Sonne wird mich an der Nase kitzeln und ich genieße das Beisammensein mit meinen Lieben in vollen Zügen. Tatsächlich steigt meine Vorfreude auf das diesjährige Osterfest allmählich an, sodass ich mich auch endlich dazu aufraffen konnte, die eigenen vier Wänden mit etwas passender Dekoration aufzuhübschen.
Quietschbunte Plastikeier kommen mir auch an Ostern nicht ins Haus, so viel steht fest. Stattdessen habe ich mich für eine schlichte, skandinavische Dekoration entschieden und diese kurzerhand selbstgemacht. Mit nur wenigen Handgriffen habe ich die Eier mit Federn und Schleierkraut befüllt und an meinen mit Kirschzweigen und Forsythien bestückten Osterstrauß gehangen. Schneller kann man sich wohl kaum auf die Osterzeit einstimmen.
Materialien
Glas- oder durchsichtige Plastikeier | Trockenblumen (zum Beispiel Schleierkraut) | Federn | Schere
- Deckel der Eier abschrauben.
- Eier nach Belieben zunächst mit Federn füllen.
- Trockenblumen zu kleinen Sträußen zusammenfassen, mit einer Schere kürzen und ebenfalls behutsam in die Eier stecken.
- Eier verschließen. Fertig.
Für meine Ostereier habe ich frisches Schleierkraut verwendet, denn nur so bekommt man die zarten Blüten ohne zu krümeln durch die kleine Öffnen. In den Eiern kann das Schleierkraut nun trocknen und macht so auch noch in ein paar Wochen eine gute Figur. Wer etwas mehr Farbe mag, der kann zu dieser Jahreszeit natürlich auch zu anderen Blüten greifen. Waxflower, die es teilweise auch in einem zarten rosa gibt, oder auch Pfefferbeeren eignen sich auch sehr gut zum Trocknen und passen ebenfalls zu der Osteier-Dekoration.
Ich bin gespannt: Steht euer Osterstrauß bereits? Ich kann es kaum erwarten, bis die kleinen Knospen meiner Kirschzweige anfangen zu blühen. Bis dahin erfreue ich mich an meinen selbstgemachten Ostereiern und überlege schon jetzt, zu welchen Blüten ich im nächsten Jahr greifen werde, um die Eier neu zu dekorieren.
Ich wünsche euch viel Freude beim Nachmachen! Lasst es euch gut gehen.
Sonntag, 29. November 2020
DIY: Mini-Weihnachtskränze als Geschenkanhänger
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Heuten zünden wir bereits die erste Kerze auf unserem Adventskranz an und ich kann wirklich nicht glauben, dass wir bereits in vier Wochen Weihnachten feiern! So sehr ich mich auf die Weihnachtszeit freue, umso mehr bin ich doch verwirrt, wie schnell das Jahr vergangen ist. Umso mehr nehme ich mir nun fest vor, jeden einzelnen Anblick von funkelnden Lichtern in den Fenstern, Tannennadelduft und die Plätzchennascherei in vollen Zügen zu genießen. Zur Weihnachtszeit gehört für mich auch die alljährliche Bastelei. Vor allem das Verpacken der kleinen und großen Geschenke für meine Lieben und das dazugehörige Dekorieren bereitet mir jede Menge Freude, sodass ich das sehr gern immer wieder ein bisschen zelebriere. Mit heißer Schokolade und Weihnachtsmusik im Hintergrund bringe ich das Geschenkpapier zum Rascheln und Knistern.
Beim weihnachtlichen Verpacken unterstützt mich in diesem Jahr zum ersten Mal der P-touch H200 von Brother. Das praktische Beschriftungsgerät kann nämlich nicht nur klassische Etiketten bedrucken, sondern auch Textilbänder. Und genau das kam mir für meine kleine Bastelidee gerade recht. Die selbstgemachten Mini-Weihnachtskränze machen mit individuell beschrifteten Bändern am liebevoll ausgesuchten Geschenk nämlich eine besonders schöne Figur. Dank der vielen Deko-Funktionen wie Rahmen, Muster, verzierte Buchstaben oder verschiedenen Schriftarten und -größen kann man die Bänder perfekt individualisieren. Die Namen der Beschenkten, weihnachtliche Liedtexte oder Sprüche: Alles ist möglich! Natürlich gibt es für den P-touch H200 auch noch weitere Schriftbänder in verschiedenen Farben, Längen, Breiten, Farbvarianten, zum Kleben, Aufbügeln und vieles mehr. Für eine Extra-Portion Glanz könnt ihr eure Weihnachtsgeschenke beispielsweise auch mit gold-glitzernden Etiketten verzieren.
Die Textilbänder passend zum P-touch H200 sind in kräftigen, aber auch pastelligen Farbtönen verfügbar und passend damit sehr gut zu natürlichem Geschenkpapier und grünen Zweigen. Die Länge lässt sich ganz einfach je nach Text oder Verwendungszweck anpassen. Wenn ihr also ein ganzes Geschenk damit umwickeln möchtet, dann ist das genauso wenig ein Problem wie das Binden von kleinen Schleifen für die weihnachtlichen Mini-Kränze. Wie genau ihr diese selbermacht, erkläre ich euch Schritt für Schritt.
Material
Holzringe | P-touch H200 von Brother | Textilband TZe-RW34 oder TZe-RM34 | Ilex-Zweige | Koniferen-Zweige | Heißklebepistole | Schere
Anleitung
- Von den Koniferen-Zweigen kleine Zweige abschneiden.
- Koniferen-Zweige mit der Heißklebepistole nach und nach auf einem Holzring überlappend festkleben.
- Beeren vom Ilex-Zweig zupfen und vorsichtig mit Heißklebepistole auf den Zweigen befestigen.
- Mit dem Brother P-touch H200 den gewünschten Text gestalten und mindestens in einer Länge von 10 Zentimetern ausdrucken.
- Mit dem Textilband eine Schleife falten und diese mit Heißkleber auf dem Mini-Kranz kleben.
- Mini-Kranz an den verpackten Geschenken dekorieren.
Kleiner Tipp: Statt eine Schleife zu binden und diese am Kranz zu befestigen, könnt ihr die weihnachtlichen Kränze auch nur mit Zweigen und Beeren verzieren und mit Hilfe des beschrifteten Bandes am Geschenk befestigen.
Ich habe meine Textilbänder übrigens mit Liedtexten und lieben persönlichen Grüßen verziert. Auch einfache Muster, Initialen der Beschenkten oder witzige Sprüche wären möglich. Der eigenen Kreativität kann man hier freien Lauf lassen. Die selbstgemachten Kränze lassen sich darüber hinaus auch mit kleinen Glöckchen, Sternen oder Weihnachtskugeln. Wer es also ein bisschen bunter mag oder seine Geschenke zum Glitzern bringen möchte, kann sich hier in jedem Fall austoben.
Meine ersten Geschenke sind mit dieser kleinen Idee nun bereits auch verpackt - eine meiner persönlichen Bestleistungen! Ich bin gespannt, wie ihr am liebsten eure Geschenke unter dem Weihnachtsbaum dekoriert. Bis dahin wünsche ich euch viel Freude beim Verpacken und Verschenken! Lasst es euch gut gehen.
*Vielen Dank an Brother für die schöne Zusammenarbeit! Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt vom Produkt und empfehle es gern weiter. Idee und Umsetzung stammen wie immer aus meiner Feder.
Sonntag, 8. November 2020
DIY: Trockenblumen im Rahmen
Während die Laubhaufen vor der Haustür immer größer werden, man morgens schon wieder das Eis von der Windschutzscheibe kratzen muss und andere sich durchaus schon um ihre diesjährige Weihnachtsdekoration kümmern, hänge ich noch ein bisschen beim diesjährigen Spätsommertrend fest: Trockenblumen! In unseren vier Wänden findet man bereits filigrane Kränze oder Vasen mit den zarten Blumen, mit denen ich ein bisschen den Sommer konserviert habe. Doch eine kleine Idee habe ich bis jetzt immer vor mir hergeschoben, die noch unbedingt umgesetzt werden wollte, bevor ich mich selbst der nahenden Weihnachtszeit widme: Trockenblumen im (Bilder-)Rahmen!
Ja, der wirklich langlebige Wohntrend ist natürlich nicht an mir vorbei gegangen. Mit wenigen Handgriffen kann man die schönen Trockenblumen wunderbar in Szene setzen und bringt Gemütlichkeit ins Haus. Da ist es auch egal, ob ihr zu Weizengräsern, Schleierkraut oder lieber bunten Blüten wie Sommerastern, Trommelschlägel oder Strandflieder greift. Für meine kleine Idee zum Selbermachen könnt ihr zwei bis drei unterschiedliche Gräser oder Blüten kombinieren oder bei einer einfarbigen Variante bleiben. Wichtig ist, dass ihr die Dicke der Stiele eurer gewählten Trockenblumen beachtet, denn danach richtet sich schließlich auch der Durchmesser des Loches, durch dass ihr die Blumen stecken werdet. Wie genau ihr den Bilderrahmen selber machen könnt, verrate ich euch natürlich auch:
Material
Breiter Bilderrahmen | Trockenblumen nach Wahl | Holzbohrer | Lineal | Stift | Schere
- Glas und Rückseite vom Bilderrahmen entfernen.
- Bilderrahmenseite auswählen, durch die später die Blumen gesteckt werden sollen. Ermittelt die Rahmenmitte mit Hilfe eines Lineals und markiert diese.
- Bohrt mit einem Holzbohrer ein kleines Loch durch die markierte Stelle auf eurem Rahmen.
- Trockenblumen auswählen, bündeln und durch das gebohrte Loch stecken.
- Überschüssige oder zu lange Stiele können auf der Unterseite abgeschnitten werden.
- Fertig!
Kleiner Tipp: Eure Bilderrahmen mit Trockenblumen machen sowohl an der Wand als auch stehend auf einer Kommode eine besonders gute Figur. Bei großen Bilderrahmen könnt ihr auch mehrere Löcher bohren und diese mit Trockenblumen bestücken.
Ich habe mich noch nicht so recht entschieden, ob meine Bilderrahmen an die Wand sollen. Bisher verzaubern sie mich auf einer Kommode im Arbeitszimmer und erinnern mich doch glatt noch ein bisschen an die warme Jahreszeit. Gemeinsam mit einer kleinen Vase, in die ich die restlichen Stiele dekoriert habe, gefällt mir das Arrangement sehr gut.
Ich bin in jedem Fall gespannt wie euch meine kleine Idee gefällt und wünsche schon jetzt viel Spaß beim Nachmachen!
Sonntag, 30. Juni 2019
DIY: Blumenkranz mit pinken Nelken und Lieblingsfotos
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In meiner Jugend habe ich meine Liebe zur Fotografie entdeckt. Mit einer kleinen roten Kamera, in der man noch einen guten alten Film einlegen musste, war ich ständig unterwegs. Jeder Klassenausflug, jede Reise wurde mindestens auf 36 bunte Fotos gebannt, die ich anschießend in Alben verewigte. Ich glaube, hätte sich die Digitalfotografie niemals durchgesetzt, so würde unser Haus heute aus zahlreichen Regalen mit Erinnerungen bestehen. Stattdessen platzt heute eine externe Festplatte nach der nächsten aus allen Nähten und nur die schönsten Schnappschüsse haben bereits einen festen Platz in Fotobüchern gefunden. Was mir allerdings noch fehlt, sind Fotos an den Wänden. Fotos, die die unzähligen und unvergesslichen Momente mit meinen Liebsten widerspiegeln und gleichzeitig das Haus mit ein wenig dekorativem Charme verschönern. So habe ich die letzten Tage mal wieder ausgiebig für ein kleines DIY genutzt, denn immerhin wurde es höchste Zeit! Nach über einem Jahr in unserem Häuschen haben es gerade einmal fünf Bilder an die Wand geschafft. Und keines davon zeigt auch nur einen Moment mit meinen Freunden oder meiner Familie, sondern Landschafts- und Blumenfotos, die ich von unseren Reisen mitgebracht hatte. Das musste sich ändern, keine Frage. Aber ganz auf Blumen verzichten? Für mich schon fast undenkbar. Das ist, als würde ich meine beste Freundin besuchen und nicht zumindest einen bunten Blumenstrauß als kleinen Gruß mitbringen. Also machte ich einen Spaziergang in den Baumarkt, schnappte mir einige Töpfe pinker Nelken und legte los!
Ja, ich brauchte einen Farbtupfer an unseren weißen Wänden und was eignet sich da besser als Fotos und ein paar frische Blumen? Gepaart mit einigen Wiesengräsern aus unserem derzeitigen Wildblumengarten machen die pinken Nelken eine besonders schöne Figur und kommen optimal zur Geltung. Nicht nur im Blumentopf können sie also herrlich dekorativ aussehen. Auf die Idee brachte mich übrigens die Initiative "Blumen - 1000 gute Gründe". Diese setzt sich regelmäßig dafür ein, das manchmal eingestaubte oder gar langweilige Image von Blumen und Pflanzen aufzufrischen. Blumen können immerhin so viel mehr als ein hübscher Hingucker in der Vase auf dem Küchentisch zu sein oder das obligatorische Mitbringsel zum Geburtstag zu sein. Ein Grund mehr also, dass es sich die Initiative zur Aufgabe gemacht hat uns neue und spannende Kaufanlässe für Blumen und Pflanzen zu zeigen. Denn ja, es gibt absolut 1000 gute Gründe, um seinen Liebsten oder auch sich selbst mit diesem schönen Produkt der Natur eine Freude zu bereiten - wenn nicht sogar noch mehr! Und einen Grund habe ich heute einfach mal für euch umgesetzt: Ein Blumenkranz für die Wand mit herrlichen Erinnerungen!
Freunde, Familie und vor allem die Liebe gehören für mich wie Blumen und Pflanzen zu meinem Leben dazu. Ich kann nicht ohne sie und ich möchte sie deshalb auch nicht an unseren Wänden missen. Also habe ich einfach mal ein paar schöne Erinnerungen mit der Liebe meines Lebens und gleichzeitig meines besten Freundes ausgedruckt und die Zeit genutzt, um sie dekorativ in Szene zu setzen. Und da ich mir sicher bin, dass auch ihr unzählige Erinnerungen mit euren Liebsten habt, die einen würdigen Platz an der Wand verdient haben, zeige ich euch auch gleich einmal, wie ihr diese Idee selbst umsetzen könnt.
Material
Metallring (min. Ø 20 cm), Draht, Gräser, pinke Nelken im Topf, ausgedruckte Lieblingsfotos, Garn, Klebeband, Schere
1. Bindet zunächst euren Garn jeweils oben und unten an den Metallring. Daran befestigt ihr später eure Fotos. Diese könnt ihr schon vorab auf die gewünschte Größe und Form zuschneiden. Ich persönlich habe mich für eine runde Variante entschieden, um mehrere Motive in einem Blumenkranz in Szene setzen zu können. Ihr könnt aber beispielsweise auch zu einzelnen Polaroidfotos greifen und diese in der Mitte des Kranzes befestigen - das bleibt völlig eurer Fantasie überlassen!
2. Im zweiten Schritt nehmt ihr die Gräser und Nelken zur Hand. Ich selbst habe pinke Nelken im Topf gekauft und davon einige lange Stiele abgeschnitten. So wachsen die zarten Blüten jederzeit nach und ich kann bei Bedarf neue Kränze basteln. Stellt euch aus den Gräsern und Nelken einige kleine Sträuße zusammen. Achtet dabei darauf, dass diese nicht zu dick werden. Für einen besseren Halt könnt ihr die kleinen Sträuße mit Draht fixieren.
2. Im zweiten Schritt nehmt ihr die Gräser und Nelken zur Hand. Ich selbst habe pinke Nelken im Topf gekauft und davon einige lange Stiele abgeschnitten. So wachsen die zarten Blüten jederzeit nach und ich kann bei Bedarf neue Kränze basteln. Stellt euch aus den Gräsern und Nelken einige kleine Sträuße zusammen. Achtet dabei darauf, dass diese nicht zu dick werden. Für einen besseren Halt könnt ihr die kleinen Sträuße mit Draht fixieren.
3. Bindet zunächst den ersten Strauß mit Draht an den Metallring. Fixiert dabei die Stiele so, dass die Gräser und Nelken locker um den Ring liegen.
4. Legt nun nach und nach jeweils einen weiteren Strauß auf die Stiele des Vorgängers und fixiert diese ebenfalls mit Draht an dem Metallring. Je nach Geschmack könnt ihr nur die Hälfte des Metallrings mit den Blumen verzieren oder sie einmal komplett herum legen.
5. Nehmt nun eure ausgedruckten Fotos zur Hand. Befestigt diese mit Klebeband an dem Garn, das ihr zu Beginn an dem Metallring befestigt habt. Knotet zum Abschluss noch etwas Garn an die Oberseite des Metallrings, sodass ihr den Wandkranz aufhängen könnt.
Meine Blumenkränze mit den schönen Erinnerungen werden nun im Flur einen passenden Platz finden, sodass ich sie jeden Tag sehen kann. Ich bin mir sicher, dass jeder von euch auch so einige Fotoschätze hat, die er gerne einmal passend in Szene setzen möchten. Wem aber die passenden Motive für diese schönen Wandkränze noch fehlen, für den habe ich heute noch eine Überraschung parat! Denn gemeinsam mit "Blumen - 1000 gute Gründe" verlose ich ein Foto-Shooting mit eurem besten Freund oder eurer bester Freundin in einem frei wählbaren Fotostudio in eurer Nähe!
Gewinne ein Fotoshooting
Hinterlasst mir einfach bis zum 7. Juli 2019 um 14:00 Uhr einen Kommentar und verratet mir, wie ihr eure Lieblingsfotos in Szene gesetzt habt. Ich bin gespannt! Unter allen Teilnehmern wird ein Fotoshooting in einem Fotostudio in eurer Nähe verlost. Alle Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Ich wünsche euch viel Glück!
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