Sonntag, 2. Februar 2014

Für die kalten Tage: Pikante Rote-Bete-Suppe


Schwups! Da ist der erste Monat in diesem Jahr auch schon wieder herum und ich begrüße hiermit ganz herzlich den Februar. So langsam aber sicher geht es in die heiße Phase in diesem Semester, so dass ich meine schönen Ideen erst einmal nach hinten stellen muss. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich mich darauf freue, wenn ich wieder etwas mehr Zeit für mich habe, um eigene kleine Projekte umzusetzen und nicht nur die, die pflichtgemäß erfüllt werden müssen. Dazu kommen noch die grauen Tage, auf die ich nun endgültig keine Lust mehr habe. Schnee im Winter - sehr gern! Doch dreckiger Matsch und dunkler Himmel sind eindeutig nicht meins. Da wünsche ich mir doch ein wenig mehr Farbe und Frühling her. Ein Grund mehr, warum ich heute eine köstliche und farben-intensive Rote-Bete-Suppe kochen musste! 


Als Inspiration für das köstliche Rezept diente mir diese Grundlage, die ich jedoch ganz nach meinem Geschmack abgewandelt habe und meine eigene kleine Rote-Bete-Suppe-Kreation entstanden ist. Heraus kam eine pikante Variante, die nicht nur wärmt, sondern auch das triste Grau da draußen schnell vergessen lässt. Diesen Farbklecks im Suppentopf kann man sich einfach nicht entgehen lassen! Für etwa vier kleine Portionen - ideal als Vorspeise für euer persönliches Wintermenü - benötigt ihr folgende Zutaten:


Zunächst schält ihr die Rote Bete, Zwiebel, Ingwerknolle sowie die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Die Chilischote schneidet ihr am besten in kleine Ringe. Anschließend lasst ihr die Zwiebel mit Butter in einem Topf anschwitzen und gebt dann Ingwer, Chili, Kartoffeln und Rote Bete hinzu und lasst alles etwa 3-5 Minuten dünsten. Mit dem Weißwein und der Gemüsebrühe löscht ihr schließlich alles ab. Presst nun eure Orange aus und gebt den Saft mit in den Topf. Würzt nach Belieben mit Salz und Pfeffer und lasst die Rote-Bete-Suppe nun 30-35 Minuten köcheln. Umrühren ab und zu nicht vergessen! 


Zum Schluss gebt ihr noch die Sahne hinzu und lasst eure Suppe noch einmal etwa fünf Minuten köcheln. Nun könnt ihr den Topf bereits vom Herd nehmen. Püriert die Suppe ordentlich mit einem Mixer. Ich selbst verwendete einen Stabmixer, mit dem ich die Suppe schön cremig bekommen habe. Vor dem Servieren könnt ihr eure Rote-Bete-Suppe noch mit Petersilie verzieren. Dazu schmeckt übrigens besonders gut knuspriges Baguette oder frisch getoastetes Brot. 


Habt ihr denn auch ein Suppen-Rezept, dass an kalten Wintertagen auf keinen Fall fehlen darf?

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag. Lasst es euch schmecken!

Kommentare

  1. Was für eine tolle Farbe! Das macht auf dem Teller (oder eben in der Schüssel) ja mächtig was her! Wer ich auf jeden Fall mal ausprobieren. :)

    Liebe Grüße,
    Jenni

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  2. Ich nehme für meine Suppen immer 4prozentige Kaffeesahne statt Schlagsahne. Ansonsten klingt alles ganz gut. Und wieder schöne Fotos. Das Auge isst ja bekanntlich mit! Hab noch eine schöne Woche!

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  3. Die Farbe ist einfach wunderbar und die Bilder machen richtig Hunger. :) Das Rezept lädt zum ausprobieren ein.

    Ich koche auch gerne Suppen und Eintöpfe. Am liebsten koche ich eine ganz einfache Nudelsuppe. Die kommt bei der Familie am besten an. :)

    LG
    Denise

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  4. Juhu Sarah, ich freue mich ganz dolle von Dir zu lesen.
    Schön dass Du auch bei meinem Bloggeburtstags-Give-Away teilnimmst. Noch stehen die Chancen auf einen Gewinn ja gut, und vorallem bist Du die Erste, die die Handytasche gern haben will,die übrigens, wie bereits schon erwähnt, wirklich schön ist ! Wenn Du sie gewinnen solltest, wird sich Deine Freundin sicherlich sehr freuen. Kommt sie denn auch aus dem Norden ?!
    Ich wünsche Dir aufjedenfall auch viel Glück !!!
    Freu mich von Dir bald zuhören, mach Dir aber bitte kein Stress.
    Ps. Ich schreib Dir auch gleich nochmal eine Mail :-)
    Liebste Grüße
    Yvi

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  5. Und zu diesem Post möchte ich Dir sagen, dass ich Rote Bete echt mag und Du wieder super tolle Food Fotos gemacht hast. Besonders die Chili Schote, die sticht so wunderbar ins Auge.
    LG

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  6. Ich hab das Rezept einfach so übernomm,wie es im Buch steht und da stand Cupcakes.Hatte mich ehrlich gesagt auch schon gewundert . Vielleicht dachte der Autor wegen den Kakao Flocken die man zum Schluss vorm Backen rauf macht,dass das das Topping ist ?How knows. Gute Besserung. Erkältung hatte ich gerade im Januar,hielt fast 3Wochen, ätz. Werd schnell wieder gesund .

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  7. Sehr lecker und superschön in Szene gesetzt :) Hab ja einiges bei Dir verpasst :)

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