Sonntag, 19. August 2018

Erfrischender Aprikosen-Eistee für die nächste Gartenparty


Was für ein Sommer! Einen ganzen Monat lang habe ich sowohl nach der Arbeit als auch am Wochenende alle Viere von mich gestreckt und es mir gut gehen lassen. Doch nun plagt mich wirklich das schlechte Gewissen, denn immerhin schwirren so einige schöne Ideen und leckere Rezepte durch meinen Kopf, die ich gern mit euch teilen möchte. Und so habe ich den gestrigen Tag endlich mal wieder für ein kleines Shooting genutzt. Vor die Linse kam dieses Mal passend zum langanhaltenden heißen Sommer ein kühler fruchtiger Eistee. 



Ich persönlich bin ja ein absoluter Wassertrinker. Am liebsten pur, ohne Zitrone oder sonstige Zutaten - Hauptsache, es sprudelt. Ich glaube, schon so mancher Gastgeber hatte ein schlechtes Gewissen, wenn er mir "nur" ein Glas Wasser zum Essen reichte, doch genau das macht mich wirklich glücklich. Meine bessere Hälfte dagegen benötigt immer mal wieder etwas süßes oder fruchtiges, sodass auch unser Haushalt mit ein paar Softgetränken oder wenigstens mit frischen Zitronen für das Wasser ausgestattet ist. Nichtsdestotrotz experimentiere ich gern mal für den Herzallerliebsten herum und so entstand letztlich auch mein selbstgemachter Aprikosen-Eistee. Ich finde, die Sommerzeit und ihre zahlreichen herrlichen Früchte sollten in jeglicher Form und im wahrsten Sinne des Wortes ausgekostet werden - warum also nicht mal ein paar reife Aprikosen pürieren und daraus einen Eistee zaubern? Gesagt, getan! 


Zutaten

4 Beutel grüner Tee | 1,5 l Wasser | 400 ml Orangensaft | 3 reife Aprikosen | 2 TL Honig 


Zunächst lasst ihr das Wasser aufkochen und übergießt damit den grünen Tee. Lasst ihn maximal zwei Minuten ziehen, ehe ihr die Teebeutel entfernt. Kühlt den Tee vollständig ab. In der Zwischenzeit halbiert ihr die Aprikosen, entfernt den Kern und püriert sie gemeinsam mit dem Honig zu einer glatten Masse. Gebt den Orangensaft zum abgekühlten Tee und drückt das Aprikosen-Püree durch ein feines Sieb ebenfalls zum Tee. Vermengt alles gut miteinander. Serviert euren selbstgemachten Eistee mit ein paar Eiswürfeln und je nach Geschmack mit ein paar Aprikosenscheiben. Fertig ist die perfekte Erfrischung für diesen Sommer.


Was ich an dem Rezept ganz besonders mag, liegt klar auf der Hand: Wenig Zutaten, wenig Aufwand. Für besonders heiße Tage, an denen man sich am liebsten so wenig wie möglich bewegen möchte, also genau das Richtige. Ich bin gespannt, wie es euch schmeckt!

Einen herrlich sonnigen Sonntag wünsche ich euch noch.

Sonntag, 22. Juli 2018

Mein perfekter Grillsommer


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Ich glaube, seitdem wir von einem eigenen Häuschen träumen, ist der Wunsch nach regelmäßigen Grillabenden ebenfalls unaufhörlich gewachsen. Meine bessere Hälfte und ich grillen unheimlich gern und solch ein zauberhafter Sommer wie in diesem Jahr lädt geradezu dazu ein, immer wieder zur Grillkohle zu greifen, Fleisch einzulegen, Salate vorzubereiten und es sich in bester Gesellschaft gut gehen zu lassen. Das Problem nach zehn Jahren in einer kleinen 2-Raum-Wohnung mitten in Berlin war natürlich stets der fehlende Grill. Denn wenn es einer sein sollte, dann mit Kohle. Kaum sind wir also ins Häuschen gezogen, ging die Suche nach dem geeigneten Grill los. Wer wartet auch schon darauf, bis der Garten grünt und blüht, ehe man sich dem leiblichen Wohl vom Rost widmet? Immerhin kann man es sich auch erstmal auf provisorischen Bierbänken mitten im Bausand gemütlich machen. Und was soll ich sagen? Manchmal ergeben sich glückliche Umstände im Leben, mit denen man nicht rechnet und plötzlich steht da tatsächlich ein Kohlegrill im Garten... 


Über viele verschiedene Umwege habe ich für diesen Sommer unseren perfekten Grill-Partner gefunden: Wesco! Die sympathische Marke hat nämlich den Asador 60 im Sortiment, der es sowohl mir als auch meiner besseren Hälfte auf den ersten Blick sehr angetan hat. Allein die herrlich große Grillfläche lädt sofort zum Grillen ein. Egal, ob nun zu zweit mitten unter der Woche oder doch mit lieben Freunden am Samstagabend.


Es ist also kein Wunder, dass meine Kollegen mich am Montagmittag schon immer belächeln, wenn ich wieder mit Resten von unseren Grillabenden auftrumpfe. Es ist aber auch einfach zu verführerisch, wenn schon so ein praktischer Grill im halbfertigen Garten steht, die Sonne lacht und so einige Rezepte auf meiner To-Do-Liste stehen, die ich schon immer mal ausprobieren wollte. Deshalb ist es auch beinahe logisch, dass ich euch heute einfach mal von meinem diesjährigen Grillsommer berichte, nicht wahr? Mit im Gepäck habe ich auch gleich drei leckere und passende Grill-Rezepte, die wir am Wochenende mit dem Asador 60 von Wesco umgesetzt haben. Eines kann ich jetzt schon verraten: Sowohl uns als auch unseren Gästen hat es wunderbar geschmeckt!



Natürlich darf bei mir passend zu einem gemütlichen Grillabend nicht nur der Kohlegrill selbst fehlen, sondern auch nicht die passende Dekoration. Da wir uns bis dato noch nicht um die Außenanlagen rund um unser Häuschen gekümmert haben, blüht und gedeiht dort momentan jede Menge Unkraut auf jeder Menge Sand und Schotter. Ab und an lässt sich dort aber auch die ein oder andere Wildblume blicken, die ich gemeinsam mit bunten Nelken aus dem Blumenladen kurzerhand in verschieden hohe Einweckgläser gesteckt habe. Diese fanden ihren Platz letztlich in einer alten Erdbeerstiege und bildeten damit ein blumiges Highlight auf unserer Bierbank. Plastikgeschirr kommt mir beim Grillen nicht auf den Tisch. Bunte Keramik passt in meinen Augen immer viel besser und macht jeden Grillabend gleich ein wenig festlich. Kombiniert habe ich das Geschirr dieses Mal mit ein paar Stoffservietten, Garn und ebenfalls kleinen Blümchen von unserer Wildwiese. Wenn man dann gerade am (durchaus ja auch stylischen) Grill steht, eine Wurst nach der anderen wendet und einen Blick auf die hübsche Tafel wirft, hüpft das Herz! Hach. 


Ich finde ja, dass eine schöne Dekoration in Kombination mit den aufgetischten frisch gegrillten Speisen an solch einem Abend absolut zum Verweilen einlädt, nicht wahr? Irgendwie greife ich persönlich dann doch noch einmal mehr zu, denn die Augen können sich einfach nie satt sehen.


Aber nun spanne ich euch mal lieber nicht länger auf die Folter, sondern verrate euch das erste passende Rezept für euren eigenen nächsten Grillabend. Aufstriche und leckere Dips dürfen zu solch einem Anlass schließlich auch nicht fehlen! Und so gibt es von mir eine ganz einfache und schnelle Variante für einen Tomaten-Frischkäse-Aufstrich.



Tomaten-Frischkäse-Aufstrich 

Zutaten (für 1 Glas á 360 ml)
300 g Frischkäse | 6 in Öl eingelegte Tomaten | 1/2 Bund Schnittlauch | 1 Knoblauchzehe | Salz, Pfeffer

Gebt zunächst den Frischkäse in eine Schüssel. Lasst die Tomaten abtropfen und hackt sie in feine Stücke. Wascht den Schnittlauch und schneidet ihn in feine Ringe. Schält den Knoblauch und hackt ihn ebenfalls klein. Gebt alle Zutaten zum Frischkäse, vermengt alles ordentlich und schmeckt den Aufstrich mit Salz und Pfeffer ab. Füllt den Tomaten-Frischkäse-Aufstrich in kleine Gläser und serviert sie zu frischem Brot.



Mein Mann befindet sich momentan übrigens in einer ausgiebigen Ausprobierphase in Sachen Grillen. So kommt nicht nur verschiedenes Fleisch auf den Grill oder neue Marinaden werden ausprobiert, sondern auch der Umgang mit dem Kohlegrill selbst stellt für ihn eine neue Herausforderung dar, die er absolut genießt. Der Vorteil beim Asador 60 von Wesco ist nämlich unter anderem die Möglichkeit des indirekten Grillens durch den Deckel. Erfahrene Griller werden nun sicherlich müde lächeln, aber für uns ist dies ein absolutes Highlight, was auch umgehend getestet werden musste. Ich bereitete also neben dem typischen Grillgut wie Bratwurst und Steaks auch ein paar Hähnchen-Gemüse-Päckchen vor, die unter der Haube langsam gegart wurden. Der Deckel des Asadors kann zwischendurch übrigens ganz einfach nach hinten geschoben werden, um wieder an das leckere Grillgut zu gelangen und zu überprüfen, ob es bereits fertig ist. Dabei zerkratzt weder der emaillierte Rumpf, noch der Deckel selbst, denn durch eine kleine Silikonschicht ist alles bestens geschützt. Da hatte ich ja vorab so meine Bedenken, wurde aber beim Ausprobieren eines Besseren belehrt. Damit bin ich persönlich sehr zufrieden, da ich generell Respekt vor meiner eigenen Dusseligkeit habe, mich genau an solchen Dingen zu verbrennen...


Aber nun gebt es doch zu: Allein beim Anblick des gegrillten Hühnchens könnt ihr umgehend die Grillkohle und leckeren Gewürze riechen, nicht wahr? Zumindest geht es mir so, sodass ich glatt noch einmal ein Stückchen vertragen könnte... Das Schöne an dem Rezept: Es ist wirklich leicht umzusetzen. Lediglich beim Grillen benötigt man dann ein wenig Geduld, denn wenn etwas schonend gegart werden soll, braucht man schon ein wenig mehr Zeit. Aber das lohnt sich, versprochen!


Hähnchen-Gemüse-Päckchen vom Grill

Zutaten (für 4 Portionen)
Für die Marinade
4 Hähnchenbrustfilets | 3 EL Honig | 6 EL Rapsöl | gerebelter Thymian, Salz, Pfeffer

Für das Gemüse
1 Zucchini |1 rote Paprika | 1 gelbe Paprika | 1 rote Zwiebel | 2 Knoblauchzehen | 250 g Cherrytomaten | Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Paprikapulver | 4 Rosmarinzweige 

Zunächst wascht ihr die Hähnchenbrustfilets, tupft sie mit einem Küchentuch trocken und reibt es schließlich von allen Seiten mit Honig ein. Würzt das Fleisch kräftig mit Thymian, Salz und Pfeffer und legt es dann in eine flache Auflaufform. Bedeckt die Filets mit Öl und lasst es etwa eine Stunde marinieren.
Für das Gemüse wascht ihr zunächst Zucchini, Paprika und Tomaten. Würfelt Zucchini und Paprika in grobe Stücke. Schält die Zwiebel und schneidet sie in Ringe. Schält die Knoblauchzehen und hackt sie in grobe Stückchen. Vor dem Grillen legt ihr euch dann vier etwa gleich große Alufolien-Stücke bereit. Legt das Gemüse mit den Rosmarinzweigen hinein, würzt alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und grillt dann das Hähnchenbrustfilet von allen Seiten scharf an. Legt das Hähnchenbrustfilet zum Gemüse und verschließt die Alufolie. Legt die Hähnchen-Gemüse-Päckchen für etwa 15 bis 20 Minuten auf den Grill, bis das Fleisch gegart ist. 


Und wenn ihr jetzt glaubt, dass es das schon war mit den leckeren Rezeptideen zum Grillen, dann täuscht ihr euch aber gewaltig. Denn ohne ein passendes Dessert kann man den Abend doch nicht ausklingen lassen, nicht wahr? Im Sommer gibt es dann doch nichts Besseres als gegrilltes Obst mit einem leckeren süßen Joghurt-Dip. 



Obstspieße vom Grill mit Joghurt-Honig-Dip

Zutaten (für 4 Personen)
1/2 Mini-Wassermelone | 1/2 Honigmelone | 200 g Erdbeeren | 100 g Blaubeeren | 3 EL brauner Zucker | Holzspieße | 250 g Naturjoghurt | 1 EL Limettensaft | 2 TL Honig | Mark einer Vanilleschote

Schneidet das Fruchtfleisch der Melonen in grobe Würfel. Putzt die Erdbeeren und entfernt das Grün. Blaubeeren waschen und kurz trocken tupfen. Spießt die Früchte nacheinander auf einen langen Holzspieß und legt diese in eine große Auflaufform. Bestreut die Spieße mit dem braunen Zucker. In der Zwischenzeit gebt ihr Joghurt, Limettensaft, Honig und das Mark einer Vanilleschote in eine Schüssel und verrührt alles miteinander. 
Grillt die Spieße bei nur noch geringer Hitze auf dem Grillrost, sodass der Zucker leicht karamellisiert wird. Anschließend lasst ihr euch die fertigen Obstspieße mit dem Joghurt-Honig-Dip schmecken. 


So, zum Abschluss habe ich übrigens noch einen kleinen Fun Fact zu meinen Fotos aus diesem Beitrag. Ihr glaubt gar nicht, wie froh ich sein kann, dass wir so geduldige Freunde haben. Sie können nicht nur Teller fotogen in die Kamera halten, sondern bauen für mich auch gern Tausende Male das Set um, sodass ich unseren Kugelgrill-Freund auch in Szene setzen konnte. Wie schön, dass das gute Stück zwei große stabile Räder vorzuweisen hat, die auch das Gerüttel inklusive Grillgut unter dem Deckel über unser unwegsames Gelände wunderbar ausgehalten haben. Hach, ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich auf die nächsten sommerlichen Abende auf unserer sandigen Wildblumen- und Unkrautwiese freue. Ausgestattet mit unserem neuen Liebling und jeder Menge Rezeptideen, kann es für mich gern noch bis in den Herbst und darüber hinaus mit dem Grillen weitergehen. Den Möglichkeiten sind hier ja wirklich keine Grenzen gesetzt. Außerdem gibt es so immer wieder einen Grund, um liebe Freunde, Familie oder Nachbarn zu sich nach Hause einzuladen. 

Und, wie gestaltet ihr euren eigenen Grillsommer? Nutzt ihr auch immer wieder das schöne Wetter aus? Ich bin gespannt - vor allem auf eure eigenen liebsten Rezeptideen! 

Bis dahin wünsche ich euch noch einen herrlichen Sonntag. Lasst es euch gut gehen.


*Vielen Dank an Wesco für die Bereitstellung der hier dargestellten Produkte. Meine Meinung bleibt davon wie immer unberührt. Idee und Umsetzung stammt aus meiner Feder.

Sonntag, 8. Juli 2018

Schnelle Pfirsich-Eis-Pralinen mit Joghurt


Dieser Sommer meint es eindeutig gut mit uns, nicht wahr? Fast jeden Tag werde ich von einem kleinen Sonnenstrahl geweckt und genieße dies in vollen Zügen. Ich merke, wie ich allein dadurch wesentlich beschwingter in den Morgen starte, zur Arbeit flitze und auch dort mit guter Laune den Alltag bestreite. Das einzige, was mir im Büro jedoch bei solch einem schönen Wetter und hitzigen Temperaturen fehlt, ist ab und an eine kleine Abkühlung. So decke ich mich jeden Tag mit frischen Früchten ein und genieße diese pur. Aber noch viel besser schmecken die Früchte der Saison im selbstgemachtem Eis, so viel steht fest. Und weil ich eher zu der bequemeren Sorte gehöre, muss es für mich auch schnell gehen, um an solch eine Köstlichkeit zu kommen. Deshalb gibt es heute mal wieder ein simples Rezept für euch, was die perfekte Abkühlung bei besonders schönen Sommerstunden bietet.


Pfirsiche dürfen für mich wie Erdbeeren, Kirschen und Melone im Sommer absolut nicht auf dem Speiseplan fehlen. So langsam sind die Früchte besonders süß und saftig, sodass ich letztens im Supermarkt auch nicht mehr daran vorbei gehen konnte. Gemeinsam mit Joghurt, Honig und etwas Vanille zauberte ich damit eine leckere Erfrischung für das Wochenende. Meine bessere Hälfte war übrigens der erste, der davon naschte und ich ganz schön aufpassen musste, dass ich noch etwas zum Fotografieren übrig hatte. Die kleinen Eis-Pralinen haben aber auch einfach die ideale Größe, um schnell verputzt zu werden. 


Zutaten (für ca. 24 Pralinen)

3 reife Pfirsiche | 120 g Naturjoghurt | 1 TL Honig | Mark einer Vanilleschote


Schält die Pfirsiche, entfernt den Stein und gebt das Fruchtfleisch in einen hohen Behälter. Püriert die Pfirsiche und füllt jeweils eure Pralinenform zu einem Drittel mit der Masse. Gebt den Naturjoghurt, Honig und das Mark einer Vanilleschote zum restlichen Pfirsichpüree und vermengt alles gut miteinander. Füllt die Pralinenform mit dem Joghurt auf und stellt sie am besten über Nacht in den Gefrierschrank. Schon sind eure selbstgemachten Eis-Pralinen fertig!



Das Gute an dem Rezept: Die Eis-Pralinen schmecken auch wunderbar mit anderen Früchten wie Aprikosen, Nektarinen oder Erdbeeren. Für letzteres habe ich einfach die Zeit verpasst, um noch ein paar letzte reife Früchte aufzuheben und genau für diesen Zweck zu verwenden. Wie gut, dass der Sommer noch genügend andere Leckereien für uns bereit hält, nicht wahr?



Macht ihr im Sommer euer Eis denn auch ab und an selbst? Ich bin gespannt auf eure Ideen und Rezepte! Denn von Eis kann ich in diesen Monaten absolut nicht genug bekommen, da kann man auch ruhig mal zwei oder drei Fächer im Gefrierschrank damit füllen - sehr zum Leidwesen meines Mannes, der da auch gern mal das Grillfleisch bereithält. Hihi!

Also, legt die Füße hoch, genießt den Sonntag und lasst es euch gut gehen.

Sonntag, 1. Juli 2018

Sommerlicher Kirsch-Quark-Kuchen mit Schokotupfen


An diesem schönen Sonntag kommt heute mal wieder die Familie zu Besuch! Nachdem ich mir in der letzten Woche mal eine kleine Auszeit mit meiner Lieblingsfreundin gegönnt habe und mich mit Wellness, gutem Essen und noch besseren Gesprächen verwöhnen ließ, ist dieses Wochenende gut gefüllt mit lauter verschiedenen Aktivitäten im Häuschen. Nein, ich spreche nicht von dem restlichen Boden, der mal weiter verlegt werden müsste oder gar die Türen, die auf ihren Einsatz warten, sondern ich rede von jeder Menge lieber Gesellschaft in unseren vier Wänden. In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja schon verraten, dass ich liebend gerne Gäste um mich herum habe und diese auch gern mal nach Strich und Faden verwöhne - am liebsten ja mit leckerem Essen. Und da der heutige Besuch auch zum Kaffee bleibt darf natürlich ein leckerer Kuchen zur Feier des Tages nicht fehlen. 



In letzter Zeit decke ich mich regelmäßig mit frischen Kirschen ein. Gerade im Sommer stehen alle Früchte der Saison sowieso in Massen auf meinem Speiseplan, da ist es auch kein Wunder, dass es die roten Früchtchen nun auch ihren Weg in meinen Kuchen gefunden haben. Gemeinsam mit Quark und Schokoladenstreuseln machen sie eine besonders gute Figur, so viel steht fest. Zugegebenermaßen habe ich keine frischen Kirschen verwendet, da ich einfach keine Lust hatte diese zu entkernen. Das Rezept funktioniert aber genauso gut mit richtig frisch gepflückten Kirschen vom Baum, versprochen! Falls ihr also mehr Geduld habt als ich, dann greift ihr besser nicht zum Glas. So, und wenn ihr heute auch noch Besuch erwartet oder schon mal auf der Suche nach einem Rezept für die kommende Woche seid, rede ich heute mal nicht um den heißen Brei und verrate euch, wie ihr den sommerlichen Kirsch-Quark-Kuchen mit Schokotupfen selber zaubern könnt.


Zutaten 

(für eine Springform Ø 28cm)

Für den Boden + Streusel
500 g Mehl | 60 g Kakaopulver | 350 g weiche Butter | 150 g Zucker | 1 Packung Vanillezucker | Prise Salz

Für die Quarkfüllung
4 Eier | 750 g Schattenmorellen aus dem Glas (Abtropfgewicht) | 60 g Butter | 200 g Zucker | 1 1/2 Puddingpulver | 500 g Magerquark | 1 Packung Vanillezucker | 200 g Schmand

etwas Puderzucker zum Bestreuen | Mehl + Butter zum Einfetten der Form

Zunächst bereitet ihr den Teig für euren Kuchenboden und die Streusel vor. Dafür vermengt ihr das Mehl mit dem Kakaopulver und gebt dann die Butter in kleinen Stücken sowie Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz hinzu. Vermengt alles mit dem Knethaken oder euren Händen zu einer glatten Masse. Stellt etwa 1/3 des Teiges zur Seite. Fettet eure Springform ein und bemehlt sie etwas. Anschließend drückt ihr den restlichen Teig in die Form. Heizt dann den Ofen auf 175 °C vor. 

Für die Quarkfüllung trennt ihr zunächst die Eier. Schlagt das Eiweiß steif. Lasst die Schattenmorellen abtropfen und tupft sie mit Küchenpapier etwas trocken. Schlagt die Butter mit dem Zucker auf und gebt dann das Eigelb, Puddingpulver, Magerquark, Vanillezucker und Schmand hinzu. Verrührt alles sorgfältig zu einer glatten Masse. Anschließend hebt ihr den Eischnee langsam unter. Gebt die Hälfte der Quarkmasse in die Springform und verteilt darauf etwas mehr als die Hälfte der Kirschen. Verteilt dann den zweiten Teil der Quarkmasse darauf und verteilt die restlichen Kirschen auf dem Kuchen. Nehmt nun wieder euren Teig zur Hand und formt daraus kleine flache Tupfen, die ihr auf der Kirsch-Quarkmasse verteilt. Anschließend backt ihr euren Kuchen im Ofen auf der untersten Stufe für etwa 60 bis 70 Minuten. bis er goldbraun gebacken ist. Lasst den Kuchen vollständig abkühlen, ehe ihr ihn aus der Form löst. Streut nach Belieben Puderzucker rüber und serviert den Kuchen am besten mit frisch geschlagener Sahne.


So, ich bereite dann schon so langsam mal das Haus auf unsere heutigen Gäste vor. Der Tisch wird gedeckt, ein bisschen Krimskrams zur Seite geräumt und schon kann man es sich hier gemütlich machen. Ach, und die Schlagsahne für den Kuchen werde ich natürlich noch schlagen!

In dem Sinne: Ich wünsche euch einen herrlichen Sonntag! Lasst es euch gut gehen.


Sonntag, 17. Juni 2018

Be my guest: Fünf Tipps zum Einrichten eures Gästezimmers


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Heute feiere ich eine kleine Premiere auf meinem Blog. Nach jede Menge leckerer Rezepte und kleinen DIY-Ideen habe ich euch in den letzten Monaten immer wieder auch über mein wohl bisher größtes DIY-Projekt auf dem Laufenden gehalten: Unser Hausbau. Und ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich während dieser Bauzeit bereits darauf gefreut habe, euch in unsere neuen vier Wände mitzunehmen und zu berichten, wie wir es uns nun gemütlich gemacht haben. Noch herrscht in den meisten Ecken unseres Hauses das pure Chaos, doch nach und nach zieht auch die Behaglichkeit ein. Das erste Zimmer, was so richtig fertig ist und was ich euch heute zeigen möchte, ist tatsächlich das Gästezimmer. Und  ja, das haben wir von Anfang an so geplant. Denn wir haben uns schon die ganze Zeit sehr darauf gefreut, dass wir endlich auch mal Übernachtungsgäste bei uns begrüßen können, die nicht in unserem Wohnzimmer campieren müssen... Eine 2-Raum-Wohnung mitten im Berliner-Prenzlauer Berg ist eben doch etwas ganz anderes, als so ein hübsches Häuschen mitten im Grünen. So genießen wir bereits seit unserem Einzug jeden Tag die Vorzüge, die so ein Eigenheim zu bieten hat. Doch es ist nicht nur der viele Platz, der mich seit dem ersten Tag in unseren neuen vier Wänden immer wieder glücklich macht. Es ist zugegebenermaßen etwas, womit ich vor zehn Jahren noch nicht gerechnet habe: Die Farbe Weiß! 




Als wir damals in unsere erste gemeinsame Wohnung zogen, konnte ich es kaum erwarten, die vielen Wände nach Lust und Laune zu gestalten. Da wurde die Küche orange, das Wohnzimmer limettengrün und das Schlafzimmer dunkelrot. Ich habe dieses Farbchaos einige Jahre heiß und innig geliebt. Doch ich befürchte, dass man irgendwann dann doch erwachsen wird und merkt, dass die Wandfarbe durchaus einen großen Einfluss auf das eigene Gemüt haben kann. So konnte ich dann irgendwann diese vielen Farben an unseren Wänden schlicht und ergreifend nicht mehr sehen. Dennoch konnte ich mich nie aufraffen, zu einem neuen Farbeimer zu greifen - denn mir war bewusst, dass diese Bleibe nur eine gewisse Zeit unser Zuhause sein würde und da wollte ich nicht allzu viel Energie in große Umgestaltungsaktionen verschwenden. 

Im neuen Haus führte diese intensive Farbdröhnung über Jahre hinweg nun zu einer entschiedenen Konsequenz: Ich brauchte Ruhe! Und ich brauchte vor allem etwas Schlichtes, Klares und gleichzeitig Gemütliches. Also kam für mich auch nur eine Farbe für unsere Wände in Frage: Weiß. Für den ein oder anderen mag dies langweilig erscheinen, doch eine weiße Wandfarbe wirkt unwillkürlich zu Leichtigkeit und Ordnung - also genau das, was ich all die Jahre in unserer kleinen Wohnung vermisst habe. 



Wie wir alle wissen, ist Weiß aber auch nicht gleich Weiß - vor allem, wenn es um die Wandfarbe an sich geht. Viele Farben kleckern und spritzen oder müssen in Unmengen an die Wand gebracht werden, sodass ein Farbeimer für ein kleines Zimmer meist nicht reicht. Ich habe für unser Häuschen den Klassiker unter den Wandfarben ausgiebig getestet, und zwar Alpinaweiß. Ich glaube, einen besseren Partner für das Projekt "Ruhe und Behaglichkeit in unseren vier Wänden" hätte ich nicht gewinnen können. Nicht nur das Ergebnis ist letztlich das, was ich haben wollte, sondern auch die Arbeit mit der Farbe an sich war wie erhofft einfach und positiv. Die Farbe hat wirklich nicht gekleckst, kaum gespritzt (wenn man denn richtig mit der Farbrolle umgehen kann...) und sofort gedeckt. Auch mein skeptischer Schwiegerpapa, der uns als gelernter Maler im gesamten Haus für die Malerarbeiten zur Verfügung stand, musste sich eingestehen, dass Alpina tatsächlich mit Farbe aus dem Fachgeschäft mithalten kann bzw. diese in einigen Punkten sogar schlägt. Ich hatte ja zunächst befürchtet, dass das Malern bei uns etwas schwieriger werden könnte, da wir nicht tapeziert, sondern direkt auf dem Putz gemalert haben, doch das war absolut kein Problem. Zugegebenermaßen haben wir in fast allen Räumen trotz der gut deckenden Farbe von Alpina zwei Mal gestrichen. Uns persönlich kam das Weiß dann noch strahlender vor, sodass die Räume selbst gleich so wirkten wie erhofft. 




Wer sich jetzt übrigens fragt, ob wir denn tatsächlich jeden einzelnen Raum Weiß gestrichen haben, dem kann ich ganz klar mit "Ja" antworten. Wenn wir doch mal zum Farbeimer greifen sollten, dann hat das sicherlich nur mit der Gestaltung des Kinderzimmers zu tun, so viel steht fest. Bis dahin genießen wir die Leichtigkeit und Klarheit im gesamten Haus. Und ja, auch unsere ersten Gäste haben es in dem weiß gestrichenem Zimmer sehr genossen. Das Alpinaweiß hat sicherlich sein Bestes dazu beigetragen, doch ich habe darüber hinaus für das Gästezimmer noch den ein oder anderen weiteren Trick für die Einrichtung und auch Herrichtung angewandt, um es unseren Gästen so gemütlich wie möglich zu machen. Genau diese Tipps und Tricks habe ich heute einfach mal für euch aufgeschrieben. Denn sind wir doch mal ehrlich: Wenn es um unsere Gäste geht, kann das Beste doch nie genug sein, oder?


1. Die Ruhezone

Mögt ihr selbst auch die Ruhe nach einem turbulenten und ereignisreichen Tag? Auch nach vielen schönen Stunden mit lieben Freunden oder der Familie, freue ich mich über einen Rückzugsort, an dem ich mal kurz wieder für mich sein kann oder die Gelegenheit habe, um aufzutanken. Auch eure Gäste werden es genießen, wenn ihr ihnen einen Raum vorbereitet, in dem sie sich zurückziehen können. Ein Gästezimmer wie bei uns ist dafür natürlich ideal und absoluter Luxus, aber gerade in kleineren Wohnungen bietet sich diese Möglichkeit nicht. Eventuell bereitet ihr in diesem Fall dann einfach das Wohnzimmer für eure Übernachtungsgäste vor, räumt unnötige Utensilien wie Couchtisch und sperrige Kissen, ungemütlichen Kleinkram oder Ähnliches aus dem Weg und zaubert so einen perfekten Ort, an dem sich eure Gäste wohlfühlen können. Da ist es auch ganz egal, ob ein waschechtes Bett oder das klassische Schlafsofa zum Verweilen bereit stehen - Hauptsache, man kann mal kurz die Tür hinter sich verschließen.



2. Ordnung und Stauraum

Ich gebe es zu: Ich bin absolut nicht der größte ordnungsliebende Mensch. Aber ich bin besonders gut darin, Ordnung zu schaffen, wenn sich Besuch ankündigt. Hihi! Ich finde, dass auch das Gästezimmer jede Menge Ordnung verdient hat. Zu viel Krimskrams und Gegenstände, die nicht in das Zimmer gehören, sollte man wegräumen, bevor die Gäste eintreffen. Immerhin sollen eure Liebsten sich doch sofort wohlfühlen, nicht wahr? Da hilft es übrigens auch, wenn ihr in den Schränken ein wenig Platz lasst - denn man muss ja nicht unbedingt aus dem Koffer leben, wenn man es sich bei euch für einige Tage gemütlich machen will. Eure Gäste werden es euch danken, wenn sie das Lieblingskleid aufhängen können oder die Hemden nicht zerknittert anziehen müssen.



3. Frische Handtücher und Bettwäsche

Zu Hause schläft es sich immer am besten, nicht wahr? Dennoch versuche ich, das Gästezimmer für unsere Lieben so behaglich wie möglich zu gestalten. Frische Bettwäsche ist dabei ein absolutes Muss! Am besten bezieht ihr das Bett erst einen Tag vor Ankunft euer Gäste - so riecht sie noch schön frisch und lädt sofort zum Einkuscheln ein. Ich selbst achte auch darauf, dass die Bettwäsche zur Einrichtung passt. Das sorgt für Harmonie im Raum und wirkt gleichzeitig einladend auf die Gäste.
Wenn ihr euren Gästen zusätzlich noch eine Freude bereiten wollt, dann legt ihnen auch gleich Handtücher bereit, damit sie nach einem langen Tag auch mal schnell unter die Dusche hüpfen können. Ja, das klingt durchaus nach einem Aufenthalt im Hotel - aber diese wenigen Handgriffe tun nicht weh und sorgen für gute Laune bei euren Lieben.





4. Kleine Aufmerksamkeiten

Eine Flasche Wasser auf dem Nachttisch, Gummibärchen oder Schokolade als Gastgeschenk oder eine Extradecke für die Nacht: Genau so kann man doch jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die kleinen Gesten sind mit wenig Aufwand umgesetzt und versüßen jedem Gast die Zeit bei euch.



5. Passende Dekoration

Oh ja, wenn es um die passende Dekoration geht, darf es bei mir ruhig bunt zugehen. Grünpflanzen findet man sowieso überall in unserem Haus und auch frische Schnittblumen sind immer da. Wenn ihr euer Gästezimmer einrichtet, dann greift ruhig genau zu diesen Utensilien. Frische Blumen sind immer ein netter Gruß und wirken sich absolut positiv auf jeden Gast aus. Mit ein paar passenden Bildern oder auch Kerzen im Raum ist das Ambiente schließlich perfekt.



Und, welche dieser Tipps beherzigt ihr selbst bereits, wenn ihr Besuch erwartet? Ich bin gespannt! Ich freue mich in jedem Fall, dass ich euch heute gewissermaßen ebenfalls bei uns willkommen heißen durfte. Sobald in ein paar anderen Räumen unseres Traumhauses auch die Wohnlichkeit eingezogen ist, lade ich euch sicherlich noch einmal ein. Bis dahin wünsche ich euch erstmal noch einen schönen Sonntag. Lasst es euch gut gehen!


* Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Alpina entstanden. Meine Meinung zu dem vorgestellten Produkt ist wie immer meine eigene. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit! 

Sonntag, 10. Juni 2018

Sechs leckere Rezepte für die nächste Grillparty


Die Grillsaison ist in diesem Jahr bereits wieder im vollem Gange. Seitdem wir nun im Grünen wohnen duftet es nicht nur am Wochenende an jeder Ecke nach leckerem Grillgut, sondern auch bei herrlichstem Wetter an langweiligen Donnerstagabenden. Kein Wunder, dass mir da regelmäßig die verschiedensten Ideen durch die Kopf schwirren, was wir selbst mal auf den Grill schmeißen könnten. Wie ich euch bereits im letzten Beitrag verraten habe, fehlt uns für die eigene Grillfeier immer noch der wichtigste Gegenstand, nämlich der Grill selbst. Aber wie gut, dass wir liebe Nachbarn und Freunde haben, die da gern mal aushelfen und uns zur Grillfeier einladen. Als gute Gäste kommen wir da in der Regel auch nicht mit leeren Händen, ist doch klar!


1. Sommersalat mit gebratenen Pfirsichen

Als Mitbringsel für so eine Grillparty ist ein Salat immer die richtige Idee, nicht wahr? Eine leckere Variante ist zum Beispiel mein Sommersalat mit gebratenen Pfirsichen und Balsamico-Joghurt-Dressing. Salat und Dressing könnt ihr zu Hause wunderbar vorbereiten und die Pfirsiche beim Grillen selbst gleich mit auf den Grill legen. Öl benötigt ihr für die Grillvariante natürlich nicht! 

2. Quinoa-Rote-Bete-Salat mit Orange und frischer Minze

Eine weitere Beilagenidee ist mein Quinoa-Salat-Salat mit roter Bete, Orange und frischer Minze. Allein die Farbe ist auf dem Teller ein wunderbarer Hingucker! Als Mitbringsel beim Grillen ist er jedoch nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch geschmacklich. Er ist frisch, fruchtig und passt einfach perfekt zur warmen Jahreszeit. Daher empfehle ich euch dieses Rezept wirklich gern weiter und finde, dass es beim Grillen nicht fehlen darf.

3. Curry-Frischkäse-Aufstrich

Beim Grillen darf frisches Brot für mich auch nicht fehlen. Neben der klassischen Kräuterbutter probiere ich aber auch gern mal neue Varianten aus und genauso ist letztlich auch das Rezept für den Curry-Frischkäse-Aufstrich entstanden. Der Aufstrich lässt sich schnell vorbereiten und ist als kleines Gastgeschenk zur Grillfeier sicher eine schöne Idee. Eure Gäste werden sich freuen!

4. Mango-Hähnchen-Spieße in Joghurt-Marinade

Natürlich darf auch bei uns frisches Fleisch auf dem Grill nicht fehlen. Hähnchenfilet in Kombination mit Mango ist dabei eine tolle Alternative zum klassischen Steak oder Bratwürstchen. In Joghurt-Marinade eingelegt ist das Fleisch schön zart und ist auf dem Grill letztlich schnell zubereitet. Ich liebe ja solche fruchtigen Varianten!

5. Gegrillte Nektarinen mit Mascarpone-Quark-Topping

Habt ihr denn schon mal ein Dessert vom Grill ausprobiert? Ich war vor allem im letzten Jahr ganz schön experimentiertfreudig und habe in der Richtung ein paar Ideen ausprobiert. Am besten haben mir den gegrillten Nektarinen mit Mascarpone-Quark-Topping und karamellisiertem Müslicrunch gefallen. Diese Idee ist schnell vorbereitet und nach dem eigentlichen herzhaften Grillen einfach ein toller Abschluss. Etwas Süßes muss einfach sein!

6. Einfacher Bratwurstsalat

Und was macht man nun mit den Resten vom letzten Grillfest? Genau! Man kombiniert sie einfach neu. In meinem letzten Beitrag habe ich euch deshalb schon meinen einfachen Bratwurstsalat vorgestellt und ich finde, dass er bei einem Post über "leckere Rezepte für die nächste Grillparty" absolut nicht fehlen darf. 

Und, welche Rezepte dürfen bei euch beim Grillen nicht fehlen? Gibt es auch Beilagen, auf die ihr nie verzichten würdet? Oder habt ihr sogar eine schöne Dessert-Idee vom Grill parat? Ich freue mich auf eure Ideen und bin schon ganz gespannt. So lässt sich der Grill-Sommer doch auf jeden Fall genießen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag! Lasst es euch gut gehen.
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