Sonntag, 21. Oktober 2018

Süßes Apfel-Kürbis-Dessert für die Herbstzeit


Das ich die Herbstzeit mit jeder Menge Kürbis genieße, ist ja schon längst kein Geheimnis mehr. Hier wird fleißig gebacken oder Suppen gekocht oder der Ofen angeschmissen, um Kürbis mit Fetakäse zuzubereiten. Hach, diese Jahreszeit ist doch einfach herrlich! Gerade kulinarisch liebe ich den Oktober einfach sehr. 




Ich war in dieser Woche auf der Suche nach einem herbstlichen Dessert und habe kurzerhand Äpfel und Kürbis geschnappt, klein geschnibbelt und zur leckeren Creme verarbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen: Das Apfel-Kürbis-Dessert passt perfekt zum nächsten herbstlichen Dinner oder einfach als süßer Abschluss zum Ende eines langen Arbeitstages. Immerhin darf man sich doch auf mal selbst einfach nur verwöhnen, nicht wahr? Und das geht mit solch einer Leckerei natürlich besonders gut. Deshalb rede ich heute auch lange nicht um den heißen Brei - oder das süße Dessert - und verrate euch das einfache Rezept.



Zutaten

(Für 4 Portionen)

2 süße Äpfel | 400 g Hokkaido-Kürbis | 100 ml Kokosmilch | 50 ml Schlagsahne | Prise Zimt | Mark einer Vanilleschote | 1 Pckg. Vanillezucker | 50 g weiße Schokolade | 2 EL Zitronensaft | 40 g gemahlene Mandeln

Für die Dekoration
150 ml Schlagsahne | 1 Apfel | 2- 3 EL Mandelkrokant

Für die Apfel-Kürbis-Creme schält ihr zunächst die Äpfel, entkernt sie und schneidet sie in grobe Stücke. Den Kürbis waschen, die Kerne mit einem Esslöffel entfernen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden. Gebt die Kokosmilch, Schlagsahne, Zimt, das Mark der Vanilleschote, Vanillezucker, Zitronensaft sowie die weiße Schokolade in einen Topf. Erhitzt alles gemeinsam unter Rühren bei mittlerer Temperatur, sodass die Schokolade schmilzt. Anschließend lasst ihr alles gemeinsam kurz aufkochen und gebt dann Apfel- und Kürbisstücke hinzu. Lasst alles etwa 10 bis 15 Minuten bei geöffnetem Deckel köcheln bis der Kürbis weich ist. Gebt die gemahlenen Mandeln hinzu und püriert alles gemeinsam zu einer glatten Masse. Verteilt eure Apfel-Kürbis-Creme auf Dessertgläser und lasst diese dort abkühlen.

Für die Dekoration schlagt ihr die Schlagsahne steif. Wascht den Apfel und schneidet ihn in feine Scheiben. Serviert die Apfel-Kürbis-Creme mit der geschlagenen Sahne, den Apfelscheiben sowie dem Mandelkrokant. 





Meine bessere Hälfte war übrigens wie immer sehr skeptisch gegenüber meiner Apfel-Kürbis-Creme. Aber nach der ersten Kostprobe war er sofort überzeugt und sogar glücklich, dass wir kurzerhand zu zweit die vier Portionen vernascht haben... Für den nächsten Besuch muss ich dann wohl noch einmal zum Kürbis greifen. Aber das versteht sich ja praktisch von selbst, nicht wahr?

Ich wünsche euch in jedem Fall noch einen schönen Sonntag. Lasst es euch gut gehen.


Sonntag, 14. Oktober 2018

Urlaub mit Babybauch: Hallo Dänemark!


Anfang des Jahres sagte ich zu meinem Mann: "Zu meinem 30. Geburtstag möchte ich verreisen. Egal, wohin. Ich lasse mich überraschen und möchte mich um nichts kümmern." Etwa zwei Monate später hielt ich dann einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand und mein Traum von einem Urlaub im Oktober rückte zunächst in weite Ferne. Drei Wochen vor dem errechneten Termin noch verreisen? Unvorstellbar. Je näher aber mein Geburtstag rückte, umso deutlicher wurde eines: Mir ging es gut und das auch mit meiner Babykugel. Also entschied mein Mann, dass ein Babymoon durchaus auch in der 37. Schwangerschaftswoche möglich sein sollte - und plante eine entspannte Reise, die uns letztlich nach Dänemark führte. Und was soll ich sagen? Was besseres hätte er mir nicht zum Geburtstag schenken können, so viel steht fest.



Erst kurz vor unserer Reise erfuhr ich, wohin mich meine bessere Hälfte entführen möchte. Mit diesem Ziel hätte ich nie gerechnet - vielmehr dachte ich, er würde in Anbetracht meiner Babymurmel in Deutschland bleiben. Stattdessen steuerte er direkt den fast nördlichsten Zipfel von Dänemark an, genauer gesagt das kleine Örtchen Harrerenden bei Lønstrup. Als wir hier mit dem Auto in die Dünen einbogen, an einem Ferienhäuschen nach dem anderen vorbei fuhren und letztlich das abgelegenste von allen ansteuerten, von dem aus man nichts außer das stürmische Meer sehen konnte, war es um mich geschehen. Kein Wort habe ich in diesem Moment über meine Lippen gebracht, kein erstauntes "Oh!" oder "Ah!". Stattdessen liefen einfach nur jede Menge Glückstränen meine Wangen hinab. 




Unser Ferienhäuschen war perfekt. Es bestand aus einem offenen Küchen- und Wohnbereich, zwei kleinen Schlafzimmern und einem Badezimmer. Gemütlicher hätten wir es im Herbst einfach nicht haben können. Das besonders schöne: Von fast allen Seiten konnte man direkt auf das Meer schauen und so begann jeder Morgen bereits mit einem breiten Lächeln mit Blick aus dem Fenster.




Die gesamte Woche unseres Dänemark-Aufenthaltes verbrachten wir zunächst mit einem ausgiebigen Frühstück und planten erst dann den angebrochenen Tag. Trotz Babybauch traute ich mir einiges zu, sodass wir Ausflüge in die Umgebung unternahmen und beispielsweise zur Wanderdüne Rubjerg Knude liefen und dort die Aussicht vom Leuchtturm genossen. An einem anderen Tag besuchten wir das Nordsee-Ozeanarium und an einem anderen einen kleinen Fun Park, wo wir die meiste Zeit umgeben von Kaninchen, Schweinen und Eseln mit viel Streicheleinheiten und Fütterungen verbrachten. Dank der Nebensaison waren alle Ausflugsziele absolut nicht überfüllt, sodass wir fast alles für uns hatten - und das trotz herrlichstem sonnigen Herbstwetter. Für mich bzw. für uns war der Urlaub das beste, was uns passieren konnte. Wir hatten Zeit für uns, kamen noch einmal auf völlig andere Gedanken und konnten vor allem eines: Abschalten. Zweifel, um diese Reise überhaupt noch drei Wochen vor dem Geburtstermin anzutreten, hegte ich zu keinem Zeitpunkt. Und warum? Das verrate ich euch in drei kleinen Tipps rund um das Verreisen mit Babybauch.



Drei Tipps zum Verreisen in der Schwangerschaft


1. Höre auf deinen Körper

Ich persönlich hatte während meiner gesamten Schwangerschaft viel Glück. Gerade mal in den ersten paar Wochen hatte ich mit großer Müdigkeit zu kämpfen und fühlte mich einfach nur schlapp. Doch spätestens, als der dritte Monat rum war, ging es bergauf und ich fühlte mich normal und fidel - und das eigentlich auch bis jetzt zur 38. Schwangerschaftswoche. Das es nicht jedem so geht, weiß ich aus Erfahrungsberichten von vielen Freundinnen und Bekannten, die die meiste Zeit mit Übelkeit, Rückenschmerzen oder Kreislaufproblemen zu kämpfen hatten. Deshalb mein Tipp: Hört auf euren Körper! Wenn ihr euch fit fühlt und euch eine Reise zutraut, dann macht es. Sprecht gern vorab mit eurer Hebamme oder Ärztin, ob sie irgendwelche Argumente haben, die gegen solch eine Reise sprechen. Wenn nicht, kann es losgehen - und da ist es aus meiner Sicht auch ganz egal, ob ihr im vierten oder gar neunten Monat schwanger seid.

2. Bereite dich vor - Kliniktasche und Babyschale dürfen mit

Je näher der errechnete Geburtstermin rückt, desto größer werden die Augen derjenigen, denen ihr verratet, dass ihr ausgerechnet jetzt noch in den Urlaub fahren möchtet. Doch wie bereits im ersten Tipp erwähnt, soll das kein Problem sein, solange es euch gut geht. Dennoch: Bereitet euch gut vor. Dass heißt vor allem: Nehmt im Zweifel eure fertig gepackte Kliniktasche und die Babyschale fürs Auto mit. Letztlich weiß man nie, wann sich die Kleinsten entscheiden auf die Welt zu kommen. Erkundigt euch vorab außerdem, wo in der Nähe eures Urlaubsortes ein Krankenhaus ist. Dieses Wissen beruhigt nicht nur vorab, es kann im Notfall natürlich auch helfen, dass euer Baby gesund und munter in guten Händen das Licht der Welt erblickt.

3. Gönne dir Auszeiten

Ein Urlaub kurz vor dem errechneten Geburtstermin muss nicht bestückt sein mit tausenden Aktivitäten, Ausflügen und Erlebnissen - es sei denn, ihr wollt es genau so und euer Körper spielt da auch mit. Ihr könnt aber auch einfach nur die Füße hochlegen, die neue Umgebung genießen, ein Buch lesen und vollkommen abschalten. Niemand zwingt euch, einen Städtetrip zu unternehmen und stundenlang durch die Gegend zu laufen, um die nächste Sehenswürdigkeit auf der Bucket List abzustreichen. Wenn ihr wie ich viel lieber die Aussicht auf das Meer genießen möchtet, in Ruhe ausschlafen wollt und es euch einfach gut gehen lassen möchtet, dann macht das. Gönnt euch die Ruhepausen, die euer Körper verlangt und genießt den Moment in vollen Zügen. 


In meinen Geburtstag startete ich übrigens mit frisch gebackenen Muffins von meinem Mann (ja, er stand extra Morgens um sechs Uhr auf, um die Küche in einen leckeren Schokoduft zu hüllen), dem schönsten Ausblick auf das Meer und strahlendem Sonnenschein. Wir fuhren nach Aarhus in das Freilichtmuseum Den Gamle By, um uns dort ein wenig in die Geschichte von Dänemark einzufinden und letztlich eine Kutschfahrt durch das Museumsdorf sowie dem angrenzenden botanischen Garten zu unternehmen. Abends suchten wir uns spontan ein hübsches kleines Restaurant aus, bei dem ich das wohl leckerste Menü verspeiste, was ich mir zum Geburtstag hätte wünschen können. Den schönsten Abschluss des Tages bildete aber letztlich der sternenklare Himmel an unserem Ferienhäuschen. In unsere Windjacken eingepackt setzen wir uns auf eine kleine Bank am Meer, lauschten dem Rauschen des Meeres und schauten in die Sterne. Sechs Sternschnuppen machten den Abend letztlich perfekt und mich einfach nur unfassbar glücklich. 



Rückblickend betrachtet würde ich mir zum meinem Start in das 30. Lebensjahr nichts anderes außer diese unzähligen herrlichen Momente wünschen, die ich mit meiner besseren Hälfte in Dänemark erleben durfte. Denn ab jetzt zählt nur noch eines: Die letzten neun Tage zum errechneten Geburtstermin unserer kleinen Himbeere haben begonnen und ich freue mich, dass ich mich nun, ganz entspannt und beflügelt von der herrlichen Zeit zu zweit, ausnahmslos ihr widmen kann.



Sonntag, 7. Oktober 2018

Mini-Apfelmus-Gugl mit Haselnüssen und dunkler Schokolade


Es war eindeutig schon wieder zu lange her, dass ich meine Mini-Gugl-Form aus ihrem angestammten Platz in der Küche hervorgeholt habe. Vielleicht lag es daran, dass ich mich in letzter Zeit doch lieber größeren Kuchen gewidmet hatte, als den kleinen Leckereien Beachtung zu schenken. Doch nun konnte ich einfach nicht anders: Mini-Gugl ersetzen in meinen Augen nicht den klassischen Sonntagskuchen, aber sie bilden eine tolle Ergänzung. Oder aber man zaubert sich damit selbst eine kleine Nascherei, die vom üblichen Griff nach Schokolade und Co ablenken. Immerhin sind sie mit einem Happs verschwunden... Wenn es nach meiner besseren Hälfte geht, hätte ich in jedem Fall noch mehr von den kleinen Gugl backen können. Die Kombination aus Apfelmus und dunkler Schokolade ist aber auch zu lecker - da kann niemand ablehnen.



Normalerweise wäre ich ja absolut dafür, dass auch das Apfelmus für das folgende Rezept selbstgemacht wird - immerhin schmeckt das bekanntlich am besten, nicht wahr? Allerdings wollte ich dieses Mal schnell in den Genuss der kleinen Gugl kommen, sodass jede Sekunde genutzt werden musste und ich ausnahmsweise zum fertigen Glas griff. Das hat dem Geschmack der kleinen Küchlein Gott sei Dank nicht geschadet, sodass ich durchaus mit gutem Gewissen das Rezept mit euch teilen kann.


Zutaten (für 36 Mini-Gugl)

250 g Mehl | Prise Salz | 1 1/2 TL Backpulver | 145 g Zucker | 1 Pckg. Vanillinzucker | 1 TL Zimt | 145 g Butter | 50 g Naturjoghurt | 210 g Apfelmus | 15 g gemahlene Haselnüsse | 2 EL Milch | 100 g Zartbitterschokolade 

Heizt zunächst den Ofen auf 180°C vor. Gebt dann Mehl, Salz, Backpulver, Zucker, Vanillinzucker und Zimt in eine Rührschüssel und vermengt alles gut miteinander. Anschließend lasst ihr die Butter schmelzen und rührt sie unter die trockenen Zutaten. Gebt dann Joghurt und Apfelmus hinzu und verarbeitet den Teig zu einer glatten Masse. Anschließend rührt ihr die gemahlenen Haselnüsse und die Milch unter. 
Verteilt nun euren glatten Teig in die Mini-Gugl-Form. Backt die Mini-Gugl für etwa 15 bis 18 Minuten, bis bei der Holzstäbchenprobe kein Teig mehr kleben bleibt. Anschließend lasst ihr sie abkühlen und löst sie aus der Form.
Für das Schokoladentopping lasst ihr die Schokolade am besten über dem Wasserbad schmelzen und verteilt sie anschließend mit einem Teelöffel auf den kleinen Küchlein. Sobald die Schokolade fest ist, könnt ihr die Mini-Gugl auch schon genießen. 


Ich war übrigens so ungeduldig, dass ich meine Schokolade direkt im Topf geschmolzen habe. Das war tatsächlich keine gute Idee, denn so wurde sie zu heiß und letztlich zu dickflüssig, sodass ich sie nicht optimal auf den Mini-Gugl verteilen konnte - wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Nehmt euch also ruhig die Zeit, um die Schokolade über dem Wasserbad zu schmelzen. So glänzt die Schokolade am Ende schön und ihr habt einen leckeren Blickfang auf eurer Kaffeetafel.

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachmachen und einen gemütlichen Sonntag. Lasst es euch gut gehen.

Sonntag, 30. September 2018

Sechs köstliche Rezepte für die Herbstzeit


Morgen starten wir bereits in meinen absoluten Lieblingsmonat des Jahres: Den Oktober! Kaum haben wir die sonnigen und heißen Sommertage hinter uns gelassen, beehrte uns das Wetter in den letzten Tagen von seiner herbstlichen Seite. Um uns herum verfärben sich von einem Tag auf den anderen die Blätter bunt und die Luft ist merklich kälter. Trotz Sonnenschein musste ich meine Jacke enger um mich wickeln und schon langsam die ersten großen Loopschals heraussuchen. Und was soll ich sagen? Ich liebe es! Der Herbst lässt mich nach aufregenden Monaten und Wochen so richtig zur Ruhe kommen. Ich mache es mir so langsam in den eigenen vier Wänden gemütlich und genieße alle Vorzüge dieser besonderen Jahreszeit. Ja, in diesem Jahr wartet im Oktober nicht nur ein Highlight auf mich, sondern gleich mehrere. Abgesehen von meiner Liebe zur saisonalen Küche, die ich nur zu gerne tatkräftig auslebe, und meinem Geburtstag, wird das wohl größte und unbeschreiblichste Ereignis die Geburt unserer Tochter sein. Natürlich frage ich mich da, ob mein Lieblingsmonat künftig noch mehr an Bedeutung gewinnen wird, als sowieso schon. Geht das überhaupt? Fest steht: Ich freue mich auf alles, was kommen mag! Und da ich noch ein paar Wochen sozusagen für mich alleine habe, um den Start in den Herbst zu zelebrieren, gehe ich alles der Reihe nach an. Los geht es also heute mit insgesamt sechs leckeren Rezeptideen der Saison. Natürlich darf da vor allem der Kürbis in seinen süßen und herhaften Varianten nicht fehlen. Aber auch Birne und Apfel sind mit von der Partie, sodass ich eine bunte Mischung für euch zusammenstellen konnte. Lasst euch heute also inspirieren und vom Herbst begeistern! Ich bin gespannt, welches der Rezepte als erstes auf eurem Teller landet.


1. Pikante Süßkartoffel-Kürbis-Suppe mit frischer Minze und Chili

Wenn es draußen wieder kühler wird, freue ich mich am Ende des Tages immer über eine schöne heiße Suppe. Im Herbst darf da der Kürbis als besondere Zutaten in meinen Augen nicht fehlen, so viel steht fest. Aber in Kombination mit Süßkartoffel, Minze und Chili ist der Kürbis einfach unschlagbar! Ich habe bereits einige Kürbissuppen-Varianten auf meinem Blog, doch diese zaubere ich zugegebenermaßen besonders gern. Neben nur wenigen Zutaten und minimaler Zubereitungszeit hat man den Seelenwärmer nämlich ganz schnell auf dem Tisch - das klappt auch noch nach dem wohlverdienten Feierabend.


2. Apfelkuchen vom Blech mit Hefeteig und Streuseln

Äpfel in allen Varianten, vor allem in dieser Saison, ist doch wirklich ein Genuss. Da darf auch Omas Apfelkuchen natürlich nicht in meiner kleinen Top-6-Liste fehlen. Das Rezept ist ein Klassiker und in vielen Kombinationen mit unterschiedlichen Früchten unschlagbar. Mit frisch geschlagener Sahne ist der Apfelkuchen vom Blech ein Highlight auf jeder Kaffeetafel. 


3. Süße Birnen-Tartelettes mit Schoko-Lavendel-Creme

Ich frage mich, warum ich schon so lange keine Tartelettes mehr gebacken habe. Vielleicht sollte ich das in den kommenden Wochen schnell nachholen, wenn ich so meinen Blick über die leckeren Birnen-Lavendel-Tartelettes schweifen lasse. Das Rezept für die süßen Köstlichkeiten ist durchaus etwas aufwendiger als andere auf meinem Blog, aber die Geduld lohnt sich. Birne in Kombination mit Lavendel ist außergewöhnlich und einfach köstlich. Wer also auf der Suche nach einem besonderen Highlight zum Kaffeeklatsch ist, der liegt mit diesem Rezept absolut richtig.


4. Pasta mit Kürbis-Thymian-Soße

Sind wir doch mal ehrlich: Auch zu dieser Jahreszeit dürfen Pasta-Gerichte nicht zu kurz kommen. Für die passende Soße zur Saison nimmt man einfach einen Kürbis zur Hand, verfeinert ihn mit Frischkäse, Knoblauch und Thymian und schon kann man den Herbst schmecken. Die Farfalle mit Kürbis-Thymian-Soße sind mit wenig Aufwand zubereitet und absolut empfehlenswert. 


5. Buntes Ofengemüse mit Rosmarin und Fetakäse

Mmmh... Ich kann den Rosmarin praktisch schon riechen, wenn ich an das leckere Ofengemüse denke. Es ist und bleibt eines meiner absolut liebsten Rezepte, denn einfacher kann man wohl kaum ein Abendessen zaubern. Neben Kürbis gesellen sich auch noch Süßkartoffeln, rote Bete, Möhren und Kartoffeln in die Auflaufform. Abgerundet wird das ganze dann mit Rosmarin und Fetakäse. Ein Genuss!


6. Würzige Mini-Kürbis-Cupcakes mit Zimt-Sahne-Frosting

Was darf bei einer herbstlichen Rezeptzusammenstellung nicht fehlen? Klar: Kürbis-Cupcakes. Mein Rezept zu den Mini-Cupcakes befindet sich nun schon seit drei Jahren auf dem Blog und ich selbst habe sie unzählige Male gebacken. Der Kürbis macht die kleinen Küchlein unheimlich saftig und gemeinsam mit dem Topping träumt man sofort von einem ausgiebigen Spaziergang im bunten Herbstlaub. Jammie!

Ich bin wie immer gespannt: Welche Rezepte dürfen bei euch zu dieser Jahreszeit nicht fehlen? Ist es die klassische Kürbis-Suppe? Oder vielleicht ein gedeckter Apfelkuchen? Ich bin gespannt auf eure Ideen und Inspirationen!

Ich wünsche euch noch einen zauberhaften Sonntag. Lasst es euch gut gehen.

Sonntag, 23. September 2018

Saftiger Kürbiskuchen mit Schokolade


Wenn es nach meiner besseren Hälfte geht, ist Sonntag Kuchentag. Nicht immer, aber immer öfter, verwöhne ich ihn deshalb auch gern mit einem frischgebackenen Kuchen, sodass sich der Sonntag in vollen Zügen genießen lässt. Wenn es allerdings nach meinem Herzblatt geht, so genügt ihm ein einfacher Obstkuchen, am besten noch mit Kuchenboden aus dem Supermarkt. Tjaa, an dieser Stelle blutet dann doch mein Foodie und Selbermacherherz, sodass ich es mir nicht nehmen lasse, immer wieder zu experimentieren und neue Rezepte zu kreieren. Klar, geht da auch mal was schief, sodass das ein oder andere Mal der gute Kuchensonntag einfach ausgefallen ist. Oder aber, der Mann muss erst mal von meiner neuesten Kreation überzeugt werden. Denn nicht alles, was nach Kuchen aussieht, muss auch schmecken. Und schon gar nicht, wenn er nicht ausschließlich aus Butter und Zucker besteht, sondern auch noch Früchte der Saison enthält. Verrückt! Da muss man(n) also erstmal zu seinem Glück gezwungen werden, um zu erkennen, dass auch Kürbis im Kuchen so richtig gut schmecken kann. 



Zugegebenermaßen hat es mir dieser Kuchen dieses Mal nicht allzu leicht gemacht, mich selbst von sich zu überzeugen. Lange Backzeiten irritieren mich häufig, wenn ich nicht gerade einen Quarkkuchen zubereite. Außerdem ärgert es mich, wenn der Kuchen fertig aussieht, aber nach der Holzstäbchenprobe offenbart, dass er innen quasi noch roh ist. Aber dennoch: Mit jeder Menge Geduld, einer unheimlich langen Backzeit und einer dicken abschließenden Schokoschicht kann ich nicht anders, als das Rezept für den saftigen Kürbiskuchen mit euch zu teilen. Und ja, wenn ich saftig schreibe, dann meine ich das auch so - versprochen!


Zutaten 

(für eine Springform Ø24 cm)

750 g Hokkaido-Kürbis | jeweils 1 Prise Zimt und Anis (gemahlen) | 2 Eier (Größe L) | 100 g Zucker | 1 Pckg. Vanillinzucker | 100 ml Rapsöl | 150 ml Joghurt | 200 ml Schlagsahne | 100 g Mehl | 2 TL Backpulver | 35 g gemahlene Haselnüsse | Prise Salz | 100 g Zartbitterschokolade


Zunächst bereitet ihr das Kürbis-Püree für den Kuchen vor. Dafür entfernt ihr den Strunk vom Kürbis, halbiert ihn, entfernt die Kerne und schneidet das Fruchtfleisch mit Schale in kleine Stücke. Gebt die Kürbiswürfel mit 300 ml Wasser, Zimt und Anis in einen Topf und lasst alles gemeinsam aufkochen. Lasst den Kürbis für etwa sechs bis acht Minuten köcheln, bis er weich geworden ist. Anschließend gießt ihr das Wasser mit Hilfe eines feinen Siebs ab und püriert das Kürbisfleisch zu einer glatten Masse.

Für den Teig gebt ihr zunächst Eier, Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel und schlagt alles gemeinsam gut auf. Unter Rühren gebt ihr das Öl hinzu. Anschließend mengt ihr Joghurt, Sahne und das Kürbispüree unter, sodass eine glatte Masse entsteht. Vermengt dann Mehl, Backpulver, Haselnüsse und Salz miteinander und gebt es zu den flüssigen Zutaten hinzu. Verrührt alles zu einer glatten Teigmasse. Heizt den Ofen nun auf 180°C vor. Legt den Boden eurer Springform mit Backpapier aus und gebt dann den Teig hinein. Backt den Kürbiskuchen zunächst für 50 bis 60 Minuten und deckt ihn dann mit Alufolie ab, sodass er nicht zu dunkel wird. Backt den Kuchen für weitere 15 bis 20 Minuten, bis bei der Holzstäbchenprobe nur noch wenig Teig kleben bleibt. Schaltet dann den Ofen aus und lasst den Kuchen für 5 bis 10 Minuten weiter garen, ehe ihr ihn herausnehmt und vollständig abkühlen lasst.

Für das Topping lasst ihr die Zartbitterschokolade in einem Topf schmelzen und verstreicht diese mit einem Messer auf dem abgekühlten Kuchen. Lasst die Schokolade über Nacht oder im Kühlschrank fest werden, ehe ihr den Kürbiskuchen serviert. 



Ich bin ja jetzt schon gespannt, wer von euch als erstes das Rezept ausprobiert und bin jetzt schon gespannt auf das Feedback! Wir genießen nun den restlichen Sonntag in jedem Fall mit einem guten Stück Kürbiskuchen. Allein bei der tollen Farbe kann man doch kaum ablehnen, nicht wahr?

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag. Lasst es euch gut gehen!

Sonntag, 16. September 2018

Einfache Kürbis-Linsen-Suppe mit Salbei


Kaum ist der September angebrochen, schon habe ich tatsächlich keine Lust mehr auf heiße Spätsommerabende. Ja, eigentlich sollte man das herrliche Wetter doch noch einmal so richtig genießen, bevor wir wieder über trübe Tage meckern. Doch irgendwie ist alles in mir so langsam auf den Herbst eingestellt. Ich möchte mich am liebsten mit einer heißen Tasse Tee und einem guten Buch auf dem Sofa verkriechen, lange Spaziergänge im Herbstlaub unternehmen oder einfach die saisonale Küche genießen. Stattdessen erwische ich mich dabei, wie ich unseren Gefrierschrank erneut mit Eis fülle und meine Sandalen schon wieder aus dem Schrank hole. Verrückt, nicht wahr? Doch ganz ehrlich - an den leckeren Zutaten der Saison konnte ich im Supermarkt einfach nicht vorbei gehen. Viel zu groß war in dieser Woche meine Lust auf ein tolles Herbstrezept, sodass gleich mehrere Kürbisse in meinen Einkaufswagen landeten. Und kaum hat es einen Tag mal geregnet, schon habe ich die Gunst der Stunde genutzt und mir das erste Süppchen in diesem Herbst gezaubert. Hach! Das ist genau einer der Gründe, warum ich diese Jahreszeit so liebe.



Ein anderer Grund liegt auf der Hand: Ich bin ein Oktoberkind und freue mich daher jedes Jahr aufs neue über die Besonderheiten dieser Jahreshälfte. Alles um einen herum wird so langsam wieder etwas gemütlicher und ruhiger. Die langen Abende werden wieder kürzer und schaut man nach draußen, so kann man die ersten bunten Verfärbungen an den Bäumen sehen. Einen goldenen Herbst kann ich mir in diesem Jahr noch besser vorstellen als sonst und ich hoffe, dass nach einem so grandiosem Sommer an noch viel schönerer Herbst auf uns wartet. Lassen wir uns überraschen!



Bis dahin vertreibe ich mir meinen angebrochenen Mutterschutz mit der Umsetzung einiger Ideen, die ich gern mit euch teilen möchte. Den Anfang macht heute das Rezept für die Kürbis-Linsen-Suppe mit gebackenem Salbei und Kürbiskernen, die ich euch heute auf einem neuen Untergrund präsentiere. Tatsächlich handelt es sich hierbei einfach um drei kleine Bretter, die eigentlich demnächst in unserer Feuerschale im Garten landen sollten. Doch irgendwann muss man auch mal etwas neues ausprobieren, nicht wahr? Und da mich dieser absurd große Holzhaufen in unserem Garten ganz schön angelacht hat, habe ich endlich mal kurzen Prozess gemacht und die Gunst der Stunde genutzt. Lediglich noch etwas zusägen und zusammenschrauben muss ich das hübsche Foto-Accessoire, sodass es mir noch eine Weile treu bleiben wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie euch dieser etwas urige Look gefällt! Doch lange Rede, kurzer Sinn: Ihr möchtet nach dem Anblick der Suppe bestimmt endlich das Rezept, nicht wahr? Also spanne ich euch mal nicht länger auf die Folter...



Zutaten 

(für etwa 4 Portionen)
700 g Hokkaido-Kürbis | 330 g rote Linsen | 1 Stange Lauch | 330 g Kokosmilch | 2 kleine Zwiebeln | 2 Knoblauchzehen | 1 l Gemüsebrühe | 100 ml Orangensaft | 1 Bund Salbei | 50 g Kürbiskerne | 4 EL Olivenöl | Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Prise Chili


Wascht zunächst den Kürbis, entfernt den Strunk und halbiert ihn. Entfernt die Kerne und würfelt das restliche Fruchtfleisch in grobe Würfel. Wascht den Lauch und schneidet ihn in Ringe. Schält Knoblauch und Zwiebeln und schneidet beides klein. Erhitzt einen Esslöffel Olivenöl in einen Topf und lasst die Zwiebeln gemeinsam mit dem Knoblauch und einer Prise Salz darin glasig dünsten. Gebt dann Kürbiswürfel und Lauch hinzu und bratet das Gemüse etwas an. Anschließend gebt ihr die Linsen hinzu und löscht alles mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ab. Lasst alles gemeinsam etwa 20 Minuten köcheln - regelmäßiges Umrühren dabei nicht vergessen! Anschließend püriert ihr die Suppe mit einem Pürierstab oder im Mixer und gebt dann den Orangensaft hinzu. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Chili könnt ihr eure Herbstsuppe abschmecken.

Für das Salbei-Topping zupft ihr zunächst die Salbeiblätter von den Stielen und hackt sie in grobe Stücke. Gebt drei Esslöffel Olivenöl in eine Pfanne und lasst den Salbei gemeinsam mit den Kürbiskernen und etwas Salz darin etwa für vier bis fünf Minuten backen, bis die Salbeiblätter schön knusprig sind. Streut Kürbiskerne und Salbei über die Suppe und serviert diese.


Gerade das knusprige Salbei-Topping ist das Highlight für meine Herbstsuppe. Von dem gebackenen Salbei kann ich persönlich gar nicht genug bekommen, so lecker finde ich die Kombination. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie euch das Rezept gefällt! Vielleicht verratet ihr mir ja auch eure liebsten Suppenrezepte für diese Jahreszeit? Ich würde mich freuen.

Bis dahin wünsche ich euch noch einen zauberhaften Sonntag. Lasst es euch gut gehen.

Sonntag, 26. August 2018

Einfacher Nudelsalat mit selbstgemachtem Rucola-Pesto


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Wenn die Küche nach gerösteten Pinienkernen und Rucola duftet, das Wasser auf dem Herd brodelt und man sich selbst beim Naschen der Gartentomaten erwischt, dann kann es nur ein guter Tag werden. Ich glaube, in diesem Sommer konnte ich trotz Hitze und stetig wachsendem Babybäuchlein den Herd nie so kalt lassen wie vielleicht in den vergangenen Jahren. Dafür war mein Verlangen nach selbstgemachten Leckereien einfach viel zu groß. Außerdem konnte ich es einfach nicht mit ansehen, wenn meine bessere Hälfte der Bequemlichkeit halber kurz vor einem neuen Grillgelage beinahe zum fertigen Salat aus der Plastikpackung im Supermarkt greifen wollte. Nein, so etwas kommt mir nicht in die Tüte. Da halten mich dann auch keine schwül-heißen Außentemperaturen davon ab, in der Küche etwas Selbstgemachtes zu zaubern. Genau so entstanden letztlich immer wieder neue Salat-Kreationen - immerhin soll es neben dem leckeren Grillgut auch nicht langweilig werden.



Wenn es beim Grillen mal besonders schnell gehen soll, gibt es bei uns meist einen Nudelsalat. Hier muss man nicht allzu viel schnippeln und die Varianten sind herrlich vielfältig. So probierte ich mich in den letzten Wochen immer wieder aus und griff neben unterschiedlichen Gemüsesorten auch zu diversen Nudelarten - immerhin isst das Auge bekanntlich mit. Und neben den klassischen Maccaroni, Spiralen oder Hörnchen machen sich auch noch ganz andere Nudelvarianten im Salat besonders gut. Damit meine ich nicht zwingend Vollkornnudeln oder auch kunterbunte Nudeln. Birkel hat beispielsweise in ihrer "Birkel´s No.1"-Produktreihe aus Hartweizen und Frischei auch meine heutigen Stars, die "Trulli", im Sortiment. Und wenn die nicht einfach perfekt zum selbstgemachten Rucola-Pesto, gerösteten Pinienkernen, getrockneten sowie frischen Tomaten aus dem Garten und Mini-Mozzarella passen, dann weiß ich auch nicht. Allein die besondere Formung der Nudeln sind ein echter Hingucker auf dem Teller, so viel steht fest. Und ja, die Rezeptvariante mit dem hausgemachten Pesto hat sogar meine kritische bessere Hälfte vom Salat vollkommen überzeugt. So kann ich euch also mit bestem Gewissen heute auch das Rezept verraten!



Zutaten für selbstgemachtes Rucola-Pesto

140 g Rucola | 50 g Pinienkerne | 60 g Parmesan | 3 Knoblauchzehen | 100 ml Olivenöl | Prise Zucker | Salz, Pfeffer

Röstet die Pinienkerne in der Pfanne ohne Fett an und stellt sie dann beiseite. Wascht den Rucola und schüttelt ihn trocken. Schält den Knoblauch und gebt ihn mit Pinienkernen, Rucola und Parmesan in einen Mixer und püriert alles gemeinsam zu einer cremigen Masse. Gebt dabei nach und nach das Olivenöl hinzu, bis das Pesto die gewünschte Konsistenz hat. Schmeckt das Pesto mit Zucker, Salz und Pfeffer nach Belieben ab. 

Zutaten für Nudelsalat mit Rucola-Pesto 

(für 6-8 Personen)

500 g Nudeln (zum Beispiel Birkel´s Nr. 1 Trulli) | 50 g Pinienkerne | 240 g getrocknete Tomaten in Öl (Abtropfgewicht) | 500 g gelbe und rote Cocktailtomaten | 250 g Mini-Mozzarella | 50 g frischer Rucola  | 6 bis 8 EL Rucola-Pesto | Salz, frisch gemahlener Pfeffer | 20 ml Olivenöl nach Bedarf

Kocht die Nudeln nach Packungsanweisung im Salzwasser gar und lasst sie anschließend kurz abkühlen. Röstet in der Zwischenzeit die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne an und stellt sie beiseite. Lasst die getrockneten Tomaten abtropfen und schneidet sie in feine Streifen. Wascht die Cocktailtomaten und halbiert diese. Schneidet den Mini-Mozzarella in Viertel, wascht den Rucola und schüttelt ihn trocken. 
Gebt alle Zutaten nach und nach mit den Nudeln in eine große Schüssel und mengt das Rucola-Pesto gut unter. Wenn euch der Nudelsalat noch etwas zu trocken erscheint, könnt ihr noch etwas Olivenöl hinzu geben. Würzt alles kräftig mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer und schon könnt ihr den Nudelsalat servieren. 

Kleiner Tipp: Das übrige Rucola-Pesto schmeckt auch pur hervorragend zu Nudeln oder frischem Baguette. In einem gut verschlossenen Glas und mit Olivenöl bedeckt hält es sich im Kühlschrank bis zu zwei Wochen. 


Ich bin mir sicher, dass wir in den kommenden Wochen auch bei herbstlicheren Temperaturen nicht die Finger vom Grill lassen können. Mal sehen, ob ich da nicht noch die ein oder andere weitere leckere Nudelsalat-Kreation ausprobieren werde. Die Birkel-Nudeln kommen mir da gerade recht, denn sowohl optisch als auch geschmacklich sind sie für solche Rezepte wirklich sehr gut geeignet. Hach! Vielleicht kombiniere ich sie im Herbst einfach mal mit ein paar Feigen... Das wäre auch mal etwas anderes, nicht wahr?



Ich bin in jedem Fall gespannt, welcher Salat zum Grillen bei euch nie fehlen darf! Ich freue mich immer sehr über neue Rezeptideen und bin gespannt, was ihr am liebsten für Grill- und Gartenpartys euch und euren Lieben zaubert. 

Bis dahin wünsche ich euch noch einen herrlich entspannten Sonntag. Lasst es euch gut gehen.


* Vielen Dank an Birkel für die schöne Zusammenarbeit. Meine Meinung zum vorgestellten Produkt bleibt davon unberührt.Rezept und Umsetzung stammen wie immer aus meiner Feder. 
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