Sonntag, 17. Juni 2018

Be my guest: Fünf Tipps zum Einrichten eures Gästezimmers


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Heute feiere ich eine kleine Premiere auf meinem Blog. Nach jede Menge leckerer Rezepte und kleinen DIY-Ideen habe ich euch in den letzten Monaten immer wieder auch über mein wohl bisher größtes DIY-Projekt auf dem Laufenden gehalten: Unser Hausbau. Und ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich während dieser Bauzeit bereits darauf gefreut habe, euch in unsere neuen vier Wände mitzunehmen und zu berichten, wie wir es uns nun gemütlich gemacht haben. Noch herrscht in den meisten Ecken unseres Hauses das pure Chaos, doch nach und nach zieht auch die Behaglichkeit ein. Das erste Zimmer, was so richtig fertig ist und was ich euch heute zeigen möchte, ist tatsächlich das Gästezimmer. Und  ja, das haben wir von Anfang an so geplant. Denn wir haben uns schon die ganze Zeit sehr darauf gefreut, dass wir endlich auch mal Übernachtungsgäste bei uns begrüßen können, die nicht in unserem Wohnzimmer campieren müssen... Eine 2-Raum-Wohnung mitten im Berliner-Prenzlauer Berg ist eben doch etwas ganz anderes, als so ein hübsches Häuschen mitten im Grünen. So genießen wir bereits seit unserem Einzug jeden Tag die Vorzüge, die so ein Eigenheim zu bieten hat. Doch es ist nicht nur der viele Platz, der mich seit dem ersten Tag in unseren neuen vier Wänden immer wieder glücklich macht. Es ist zugegebenermaßen etwas, womit ich vor zehn Jahren noch nicht gerechnet habe: Die Farbe Weiß! 




Als wir damals in unsere erste gemeinsame Wohnung zogen, konnte ich es kaum erwarten, die vielen Wände nach Lust und Laune zu gestalten. Da wurde die Küche orange, das Wohnzimmer limettengrün und das Schlafzimmer dunkelrot. Ich habe dieses Farbchaos einige Jahre heiß und innig geliebt. Doch ich befürchte, dass man irgendwann dann doch erwachsen wird und merkt, dass die Wandfarbe durchaus einen großen Einfluss auf das eigene Gemüt haben kann. So konnte ich dann irgendwann diese vielen Farben an unseren Wänden schlicht und ergreifend nicht mehr sehen. Dennoch konnte ich mich nie aufraffen, zu einem neuen Farbeimer zu greifen - denn mir war bewusst, dass diese Bleibe nur eine gewisse Zeit unser Zuhause sein würde und da wollte ich nicht allzu viel Energie in große Umgestaltungsaktionen verschwenden. 

Im neuen Haus führte diese intensive Farbdröhnung über Jahre hinweg nun zu einer entschiedenen Konsequenz: Ich brauchte Ruhe! Und ich brauchte vor allem etwas Schlichtes, Klares und gleichzeitig Gemütliches. Also kam für mich auch nur eine Farbe für unsere Wände in Frage: Weiß. Für den ein oder anderen mag dies langweilig erscheinen, doch eine weiße Wandfarbe wirkt unwillkürlich zu Leichtigkeit und Ordnung - also genau das, was ich all die Jahre in unserer kleinen Wohnung vermisst habe. 



Wie wir alle wissen, ist Weiß aber auch nicht gleich Weiß - vor allem, wenn es um die Wandfarbe an sich geht. Viele Farben kleckern und spritzen oder müssen in Unmengen an die Wand gebracht werden, sodass ein Farbeimer für ein kleines Zimmer meist nicht reicht. Ich habe für unser Häuschen den Klassiker unter den Wandfarben ausgiebig getestet, und zwar Alpinaweiß. Ich glaube, einen besseren Partner für das Projekt "Ruhe und Behaglichkeit in unseren vier Wänden" hätte ich nicht gewinnen können. Nicht nur das Ergebnis ist letztlich das, was ich haben wollte, sondern auch die Arbeit mit der Farbe an sich war wie erhofft einfach und positiv. Die Farbe hat wirklich nicht gekleckst, kaum gespritzt (wenn man denn richtig mit der Farbrolle umgehen kann...) und sofort gedeckt. Auch mein skeptischer Schwiegerpapa, der uns als gelernter Maler im gesamten Haus für die Malerarbeiten zur Verfügung stand, musste sich eingestehen, dass Alpina tatsächlich mit Farbe aus dem Fachgeschäft mithalten kann bzw. diese in einigen Punkten sogar schlägt. Ich hatte ja zunächst befürchtet, dass das Malern bei uns etwas schwieriger werden könnte, da wir nicht tapeziert, sondern direkt auf dem Putz gemalert haben, doch das war absolut kein Problem. Zugegebenermaßen haben wir in fast allen Räumen trotz der gut deckenden Farbe von Alpina zwei Mal gestrichen. Uns persönlich kam das Weiß dann noch strahlender vor, sodass die Räume selbst gleich so wirkten wie erhofft. 




Wer sich jetzt übrigens fragt, ob wir denn tatsächlich jeden einzelnen Raum Weiß gestrichen haben, dem kann ich ganz klar mit "Ja" antworten. Wenn wir doch mal zum Farbeimer greifen sollten, dann hat das sicherlich nur mit der Gestaltung des Kinderzimmers zu tun, so viel steht fest. Bis dahin genießen wir die Leichtigkeit und Klarheit im gesamten Haus. Und ja, auch unsere ersten Gäste haben es in dem weiß gestrichenem Zimmer sehr genossen. Das Alpinaweiß hat sicherlich sein Bestes dazu beigetragen, doch ich habe darüber hinaus für das Gästezimmer noch den ein oder anderen weiteren Trick für die Einrichtung und auch Herrichtung angewandt, um es unseren Gästen so gemütlich wie möglich zu machen. Genau diese Tipps und Tricks habe ich heute einfach mal für euch aufgeschrieben. Denn sind wir doch mal ehrlich: Wenn es um unsere Gäste geht, kann das Beste doch nie genug sein, oder?


1. Die Ruhezone

Mögt ihr selbst auch die Ruhe nach einem turbulenten und ereignisreichen Tag? Auch nach vielen schönen Stunden mit lieben Freunden oder der Familie, freue ich mich über einen Rückzugsort, an dem ich mal kurz wieder für mich sein kann oder die Gelegenheit habe, um aufzutanken. Auch eure Gäste werden es genießen, wenn ihr ihnen einen Raum vorbereitet, in dem sie sich zurückziehen können. Ein Gästezimmer wie bei uns ist dafür natürlich ideal und absoluter Luxus, aber gerade in kleineren Wohnungen bietet sich diese Möglichkeit nicht. Eventuell bereitet ihr in diesem Fall dann einfach das Wohnzimmer für eure Übernachtungsgäste vor, räumt unnötige Utensilien wie Couchtisch und sperrige Kissen, ungemütlichen Kleinkram oder Ähnliches aus dem Weg und zaubert so einen perfekten Ort, an dem sich eure Gäste wohlfühlen können. Da ist es auch ganz egal, ob ein waschechtes Bett oder das klassische Schlafsofa zum Verweilen bereit stehen - Hauptsache, man kann mal kurz die Tür hinter sich verschließen.



2. Ordnung und Stauraum

Ich gebe es zu: Ich bin absolut nicht der größte ordnungsliebende Mensch. Aber ich bin besonders gut darin, Ordnung zu schaffen, wenn sich Besuch ankündigt. Hihi! Ich finde, dass auch das Gästezimmer jede Menge Ordnung verdient hat. Zu viel Krimskrams und Gegenstände, die nicht in das Zimmer gehören, sollte man wegräumen, bevor die Gäste eintreffen. Immerhin sollen eure Liebsten sich doch sofort wohlfühlen, nicht wahr? Da hilft es übrigens auch, wenn ihr in den Schränken ein wenig Platz lasst - denn man muss ja nicht unbedingt aus dem Koffer leben, wenn man es sich bei euch für einige Tage gemütlich machen will. Eure Gäste werden es euch danken, wenn sie das Lieblingskleid aufhängen können oder die Hemden nicht zerknittert anziehen müssen.



3. Frische Handtücher und Bettwäsche

Zu Hause schläft es sich immer am besten, nicht wahr? Dennoch versuche ich, das Gästezimmer für unsere Lieben so behaglich wie möglich zu gestalten. Frische Bettwäsche ist dabei ein absolutes Muss! Am besten bezieht ihr das Bett erst einen Tag vor Ankunft euer Gäste - so riecht sie noch schön frisch und lädt sofort zum Einkuscheln ein. Ich selbst achte auch darauf, dass die Bettwäsche zur Einrichtung passt. Das sorgt für Harmonie im Raum und wirkt gleichzeitig einladend auf die Gäste.
Wenn ihr euren Gästen zusätzlich noch eine Freude bereiten wollt, dann legt ihnen auch gleich Handtücher bereit, damit sie nach einem langen Tag auch mal schnell unter die Dusche hüpfen können. Ja, das klingt durchaus nach einem Aufenthalt im Hotel - aber diese wenigen Handgriffe tun nicht weh und sorgen für gute Laune bei euren Lieben.





4. Kleine Aufmerksamkeiten

Eine Flasche Wasser auf dem Nachttisch, Gummibärchen oder Schokolade als Gastgeschenk oder eine Extradecke für die Nacht: Genau so kann man doch jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die kleinen Gesten sind mit wenig Aufwand umgesetzt und versüßen jedem Gast die Zeit bei euch.



5. Passende Dekoration

Oh ja, wenn es um die passende Dekoration geht, darf es bei mir ruhig bunt zugehen. Grünpflanzen findet man sowieso überall in unserem Haus und auch frische Schnittblumen sind immer da. Wenn ihr euer Gästezimmer einrichtet, dann greift ruhig genau zu diesen Utensilien. Frische Blumen sind immer ein netter Gruß und wirken sich absolut positiv auf jeden Gast aus. Mit ein paar passenden Bildern oder auch Kerzen im Raum ist das Ambiente schließlich perfekt.



Und, welche dieser Tipps beherzigt ihr selbst bereits, wenn ihr Besuch erwartet? Ich bin gespannt! Ich freue mich in jedem Fall, dass ich euch heute gewissermaßen ebenfalls bei uns willkommen heißen durfte. Sobald in ein paar anderen Räumen unseres Traumhauses auch die Wohnlichkeit eingezogen ist, lade ich euch sicherlich noch einmal ein. Bis dahin wünsche ich euch erstmal noch einen schönen Sonntag. Lasst es euch gut gehen!


* Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Alpina entstanden. Meine Meinung zu dem vorgestellten Produkt ist wie immer meine eigene. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit! 

Sonntag, 10. Juni 2018

Sechs leckere Rezepte für die nächste Grillparty


Die Grillsaison ist in diesem Jahr bereits wieder im vollem Gange. Seitdem wir nun im Grünen wohnen duftet es nicht nur am Wochenende an jeder Ecke nach leckerem Grillgut, sondern auch bei herrlichstem Wetter an langweiligen Donnerstagabenden. Kein Wunder, dass mir da regelmäßig die verschiedensten Ideen durch die Kopf schwirren, was wir selbst mal auf den Grill schmeißen könnten. Wie ich euch bereits im letzten Beitrag verraten habe, fehlt uns für die eigene Grillfeier immer noch der wichtigste Gegenstand, nämlich der Grill selbst. Aber wie gut, dass wir liebe Nachbarn und Freunde haben, die da gern mal aushelfen und uns zur Grillfeier einladen. Als gute Gäste kommen wir da in der Regel auch nicht mit leeren Händen, ist doch klar!


1. Sommersalat mit gebratenen Pfirsichen

Als Mitbringsel für so eine Grillparty ist ein Salat immer die richtige Idee, nicht wahr? Eine leckere Variante ist zum Beispiel mein Sommersalat mit gebratenen Pfirsichen und Balsamico-Joghurt-Dressing. Salat und Dressing könnt ihr zu Hause wunderbar vorbereiten und die Pfirsiche beim Grillen selbst gleich mit auf den Grill legen. Öl benötigt ihr für die Grillvariante natürlich nicht! 

2. Quinoa-Rote-Bete-Salat mit Orange und frischer Minze

Eine weitere Beilagenidee ist mein Quinoa-Salat-Salat mit roter Bete, Orange und frischer Minze. Allein die Farbe ist auf dem Teller ein wunderbarer Hingucker! Als Mitbringsel beim Grillen ist er jedoch nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch geschmacklich. Er ist frisch, fruchtig und passt einfach perfekt zur warmen Jahreszeit. Daher empfehle ich euch dieses Rezept wirklich gern weiter und finde, dass es beim Grillen nicht fehlen darf.

3. Curry-Frischkäse-Aufstrich

Beim Grillen darf frisches Brot für mich auch nicht fehlen. Neben der klassischen Kräuterbutter probiere ich aber auch gern mal neue Varianten aus und genauso ist letztlich auch das Rezept für den Curry-Frischkäse-Aufstrich entstanden. Der Aufstrich lässt sich schnell vorbereiten und ist als kleines Gastgeschenk zur Grillfeier sicher eine schöne Idee. Eure Gäste werden sich freuen!

4. Mango-Hähnchen-Spieße in Joghurt-Marinade

Natürlich darf auch bei uns frisches Fleisch auf dem Grill nicht fehlen. Hähnchenfilet in Kombination mit Mango ist dabei eine tolle Alternative zum klassischen Steak oder Bratwürstchen. In Joghurt-Marinade eingelegt ist das Fleisch schön zart und ist auf dem Grill letztlich schnell zubereitet. Ich liebe ja solche fruchtigen Varianten!

5. Gegrillte Nektarinen mit Mascarpone-Quark-Topping

Habt ihr denn schon mal ein Dessert vom Grill ausprobiert? Ich war vor allem im letzten Jahr ganz schön experimentiertfreudig und habe in der Richtung ein paar Ideen ausprobiert. Am besten haben mir den gegrillten Nektarinen mit Mascarpone-Quark-Topping und karamellisiertem Müslicrunch gefallen. Diese Idee ist schnell vorbereitet und nach dem eigentlichen herzhaften Grillen einfach ein toller Abschluss. Etwas Süßes muss einfach sein!

6. Einfacher Bratwurstsalat

Und was macht man nun mit den Resten vom letzten Grillfest? Genau! Man kombiniert sie einfach neu. In meinem letzten Beitrag habe ich euch deshalb schon meinen einfachen Bratwurstsalat vorgestellt und ich finde, dass er bei einem Post über "leckere Rezepte für die nächste Grillparty" absolut nicht fehlen darf. 

Und, welche Rezepte dürfen bei euch beim Grillen nicht fehlen? Gibt es auch Beilagen, auf die ihr nie verzichten würdet? Oder habt ihr sogar eine schöne Dessert-Idee vom Grill parat? Ich freue mich auf eure Ideen und bin schon ganz gespannt. So lässt sich der Grill-Sommer doch auf jeden Fall genießen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag! Lasst es euch gut gehen.

Sonntag, 3. Juni 2018

Leckeres vom Grill: Einfacher Bratwurstsalat für laue Sommerabende


Na, wer von euch hat das gute Wetter am Samstag genutzt und den Grill angefeuert? Wir kommen heute noch einmal in den Genuss und lassen es uns bei unseren Nachbarn schmecken - so kann die Woche doch eindeutig ausklingen. Seit unserem Umzug stand das Thema "Grillen" ja bereits ganz hoch im Kurs. Nach zehn Jahren ohne Balkon und nur einem kleinen Elektrogrill freuen wir uns jetzt sehr auf das eigene Grill-Feeling im Garten. Bis dahin müssen wir uns jedoch erstmal noch einen eigenen schönen Grill anschaffen, so viel steht fest... Wie gut, dass man da gute Freunde hat, die einen in der Notlage mit dem wichtigsten versorgen! Denn genau eine Woche ist es nun her, dass wir mit der Familie, lieben Freunden und tollen Umzugs- sowie Bauhelfern auf unserem Grundstück saßen und es uns mit frisch gebackenen Kuchen, leckeren Salaten und natürlich Steak und Würstchen gut gehen ließen. Ein Traum! 



So ein Fest hat ja tatsächlich immer noch wunderbare Nachwirkungen. Ich für meinen Teil freue mich zum Beispiel, wenn am Ende des Tages noch etwas zu Essen übrig bleibt und man die Woche darauf entweder die Reste verputzen darf oder aber mit den Resten neue leckere Gerichte zaubern kann. So entstand dieses Mal aus Unmengen übrig gebliebenen Bratwürsten spontan ein Bratwurstsalat! Ja, ihr lest richtig. Nach zwei Tagen, an denen wir die Bratwürste einfach pur mit übrig gebliebenen Salat-Beilagen verputzten, musste eine neue Variante her. So schnibbelte ich die Würschen kurzerhand klein und kombinierte sie mit frischen Zutaten, was bei den heißen Sommertemperaturen in der vergangenen Woche absolut notwendig war. Heraus kam ein einfacher und leckerer Salat, den man sich sowohl mit etwas Brot als auch komplett pur schmecken lassen kann.


Zutaten (für 4-6 Personen)
1 Eisbergsalat | 1 Bund Radischen | 5 Gewürzgurken | 1/2 Salatgurke | 1 Bund Schnittlauch | 5-6 fertige Bratwürste

Für das Dressing
8 EL Rapsöl | 2 EL Weißweinessig | 2 EL Senf | 1 TL Balsamico | 1 TL Zucker | Salz, grober Pfeffer

Zunächst schneidet ihr den Salat in Streifen, wascht ihn und tupft ihn trocken. Wascht Radischen und Salatgurke und schneidet sie genau wie die Gewürzgurken und Bratwürste in Scheiben. Anschließend den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Ringe schneiden. Gebt alle Zutaten in eine große Schüssel.

Für das Dressing gebt ihr Öl, Essig, Senf, Balsamico und Zucker in ein Schraubglas. Würzt das Dressing kräftig mit Salz und Pfeffer, verschließt das Glas und schüttelt es kräftig, sodass sich alle Zutaten gut miteinander vermischen. Gebt das Dressing über den Salat und serviert ihn schließlich mit etwas frischem Brot.



Ich persönlich habe den Salat auch noch zwei Tage nach der Zubereitung zum Lunch auf Arbeit schmecken lassen. Wenn also wieder einmal ein paar Würstchen beim Grillabend übrig bleiben, weiß ich das nächste Mal gleich, was ich mit denen anstellen werde, so viel steht fest.


Und, was zaubert ihr für gewöhnlich aus euren Resten? Ich bin gespannt und freue mich auf eure Rezepte. Bis dahin wünsche ich euch noch einen herrlichen Sonntag. Lasst es euch gut gehen.


Sonntag, 27. Mai 2018

Zeit für den Sonntagskuchen: Einfacher Käsekuchen mit Blaubeeren und Streusel


Jippie! Ich habe ihn gefunden. Diesen einen, den perfekten und einfach tollen Platz zum Fotografieren in unseren neuen vier Wänden. Drei Anläufe hat es gebraucht und nun bin ich mir sehr sicher, dass dieser eine Ort mein neuer Lieblingsplatz wird, um Kuchen, Törtchen und Co. abzulichten. Das besonders Schöne ist: Eigentlich habe ich es von Anfang an geahnt. Schon im Rohbau war dieses Zimmer optimal: Bodentiefe Fenster, breite Wände und eine herrliche Nachmittagssonne, die den ganzen Raum einzunehmen scheint. Ja, ich spreche von meinem künftigen Arbeitszimmer. Künftig muss ich also nicht mehr die Foto-Untergründe und Requisiten quer durch das Haus tragen... Hach!


Das einzige Problem momentan: Mein Arbeitszimmer wird vom unserem Fliesenleger belagert und trotz nur so vor Staub und Fliesenresten. Es ist also noch nicht absehbar, wann ich mich hier tatsächlich so richtig einrichten und die Räume optimal nutzen kann. Bis dahin ziehe ich regelmäßig von unten nach oben, rücke alles von links nach rechts und hocke super elegant auf dem Boden. Im Staub. Logisch. Solange meine Leckereien von der Linse davon aber nichts mit (oder gar ab-)bekommen, nehme ich den regelmäßigen Wadenkrampf doch gern in Kauf.


So, nun soll es aber endlich zu dem eigentlichen Hauptdarsteller in diesem Beitrag gehen - und das ist sicher nicht die neue Fotoecke im Hause "Alles und Anderes", sondern dieser unheimlich köstliche Käsekuchen mit frischen Blaubeeren und knusprigen Streuseln. Mit diesem Kuchen habe ich tatsächlich bereits zum zweiten Mal unseren neuen Backofen eingeweiht und freue mich sehr über das Ergebnis. Käsekuchen habe ich zugegebenermaßen noch nicht allzu oft in meinem Leben gebacken und freue mich daher umso mehr, dass dieses kleine und feine Rezept doch immer wieder funktioniert. Gefunden hatte ich das Grundrezept anno dazumal in einer Frauenzeitschrift und es dann irgendwann aufgepimpt und nach meinen Wünschen angepasst. Ohne leckere Früchtchen und Streusel geht immer nichts, so viel steht fest.


Warum Käse- oder Quarkkuchen bei mir nicht allzu oft gelungen ist, kann ich übrigens tatsächlich gar nicht so richtig erklären. Meist habe ich es auf unseren alten Backofen geschoben, der gar nicht so alt war wie er sich verhalten hat. Vielleicht bin ich bei solchen Kuchen aber auch einfach nur zu ungeduldig und hole ihn zu fix wieder aus dem Ofen, sodass der Quarkkuchen in sich zusammenfällt. Das ist am Ende zwar immer noch lecker, aber nicht mehr fotogen - so viel steht fest. Mit den Streuseln kann man solche Pannen aber gut verdecken, also ist das doch die perfekte Variante für mich. Hihi! Nun aber endlich zum Rezept!


Zutaten 
(für eine Springform Ø24 cm)

Für den Boden + Streusel
130 g weiche Butter | 130 g Zucker | 285 g Mehl | 1 TL Backpulver | Prise Salz 

Für die Quarkmasse
130 g Butter | 130 g Zucker | 1 Pckg. Vanillezucker | 2 Eier | 500 g Magerquark | 1 Pckg. Puddingpulver | 4 EL Zitronensaft | 350 g frische Blaubeeren | Puderzucker zum Bestäuben

Zunächst bereitet ihr den Boden vor. Dafür verarbeitet ihr Butter, Zucker, Mehl, Backpulver und Salz zu einer krümeligen Masse. Gebt etwa 3/4 des Teiges in eine gefettete Springform, zieht den Rand etwas hoch und stellt den Rest beiseite.
Heizt den Ofen auf 200 °C vor. Schlag Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig auf. Gebt dann Eier, Magerquark, Puddingpulver und Zitronensaft hinzu, verrührt alles gut zu einer glatten Masse. Anschließend wascht ihr die Blaubeeren, tupft sie mit einem Küchentuch trocken und hebt sie unter die Quarkmasse. Gebt die Quarkmasse in die Springform und verteilt die restlichen Streusel darauf. Backt euren Kuchen für 50 bis 60 Minuten. Lasst ihn anschließend in der Springform abkühlen. Bevor ihr den Kuchen serviert, könnt ihr ihn noch mit Puderzucker bestäuben. 


Ich hatte übrigens zu viele Blaubeeren gekauft und diese spontan auch noch mit auf meinen Kuchen platziert. Ich glaube, dass muss ich jetzt immer so machen, denn rein optisch macht das gute Stück damit doch noch gleich viel mehr her. Außerdem hat man so auch noch mehr süße Früchtchen zum verspeisen parat. Gerade in den warmen Monaten kann ich ja davon nicht genug bekommen.


Ganz ungeduldige (wie ich) verspeisen den Käsekuchen übrigens noch lauwarm. Einfach himmlisch! Meine bessere Hälfte kann dem ja gar nicht so viel abgewinnen und stellt den Kuchen lieber in den Kühlschrank, damit er so richtig schön kalt verputzt werden kann. Naja... jeder wie er mag. Wenn es um Kuchen geht, mag ich auf sowas doch nicht warten!



So. Nun habe ich die Lücken zwischen meinen Fotos doch noch ganz gut mit Text füllen können, nicht wahr? Ich freue mich aber auch einfach so sehr über das Ergebnis in meiner neuen Fotoecke, dass ich mich gar nicht so recht entscheiden konnte, welche Bilder ich denn nun mit euch teilen möchte. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen und probiert als Entschädigung gleich mal das leckere Rezept aus. Ich verspreche: Auch zum Start in die neue Woche ist dieser Käsekuchen einfach die beste Wahl. Da sind auch Montage gar nicht mehr so übel.

Bis dahin wünsche ich euch noch einen herrlichen Sonntag. Lasst es euch gut gehen.

Sonntag, 20. Mai 2018

Home sweet Home: Der Einzug und die ersten Wochen danach


Genau vier Wochen ist es her, seitdem wir unsere kleine 2-Raumwohnung mitten in Berlin mit Sack und Pack verlassen haben und in unsere eigenen vier Wände gezogen sind. An manchen Tagen kommt es mir so vor, als würden wir nun schon Jahre in unserem Häuschen wohnen. An anderen sehe ich die riesige To-Do-Liste und frage mich, wann wir diese wohl abgearbeitet bekommen. Und dennoch: Seit dem ersten Tag fühle ich mich in diesen Räumen pudelwohl. Das Baugerüst vor der Haustür, die unfertigen Räume, die fehlenden Möbel - all das ist zwar präsent, schmälert aber absolut nicht dieses pure Glücksgefühl in mir, dass das tatsächlich alles uns gehört. 


In den letzten Wochen bekam ich  vor allem eine Frage immer und immer wieder gestellt: "Und, seit ihr fertig mit dem Auspacken und Einrichten?" Genau dieser Frage möchte ich mich heute widmen. Für uns war seit Anfang des Jahres klar: Wenn wir einziehen, dann wird noch nicht viel in unseren neuen vier Wänden fertig sein. Und genau so war es auch. Als wir am 21. April die Segel hissten und mit all unserem Hab und Gut auf das Land fuhren, um dort nun für immer zu bleiben, waren folgende Punkte auf unserer To-Do-Liste abgehakt:

  • Die Küche war da, fast eingeräumt und funktionsfähig.
  • Im Gästebad war eine Toilette und eine Dusche. Beides funktionsfähig. Kein Waschbecken.
  • In Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer, Gästezimmer und in einem der Kinderzimmer war der Boden mit Laminat verlegt. 
  • Der Hauswirtschaftsraum und die Speisekammer sowie das Gästebad freuten sich über Fliesen.
  • Fast alle Wände im Haus waren bereits weiß gestrichen. 

Ja, das wars. Ok, warmes Wasser und Strom hatten wir außerdem zu bieten, aber ansonsten gaben wir uns mit komplett fehlenden Innentüren zufrieden, abgeklebten Fenstern, einem Baugerüst vor der Haustür, einer fehlenden Treppe, bei der provisorisch mit einer Bautreppe ausgeholfen wurde, sowie Flure ohne Böden und teilweise noch feuchte Außenwände, die noch keinen Anstrich abbekommen haben. Das nötigste war und ist also vorhanden und in den letzten vier Wochen hat sich in langsamen Schritten wieder so einiges getan, doch so richtig fertig ist bisher kein einziger Raum. Was noch die größten Baustellen sind, möchte ich euch gern verraten.


Das Gästebad

Im Gästebad müssen noch ein paar Fliesen verfugt werden. Außerdem fehlt hier noch unser Waschtisch sowie ein Waschbecken und Duschwand, sodass wir momentan in der Küche die Zähneputzen und das gesamte Badezimmer unter Wasser setzen, sobald man unter die Dusche springt. Ach ja. Und die Fenster fehlen hier auch noch, denn diese bekommen wir erst eingesetzt, sobald die Hausfassade fertig ist. Warum und wieso erkläre ich euch gern in einem meiner kommenden Beiträge.



Das Wohnzimmer

Im Wohnzimmer sieht es auf dem ersten Blick eigentlich so aus, als wäre alles fertig. Doch hier muss an den Außenwänden noch einmal nachgestrichen werden, denn die Feuchtigkeit in den Wänden ist leider immer noch nicht ganz raus, sodass sich nach dem ersten Anstrich nun Stockflecken gebildet haben. Der Übergang zur Küche soll darüber hinaus irgendwann mit einer Schiebetür abtrennbar sein. Dies nehmen wir aber erst in Angriff, sobald das nötige Kleingeld wieder da ist. Auch für eine Tür zum Flur hin müssten wir uns erst noch entscheiden.


Die Küche

Die Küche freut sich über den größten Fortschritt. Sie ist komplett eingerichtet und wird vor allem von mir täglich mit großer Freude genutzt. Die riesige Kücheninsel ist ein Traum und die angrenzte Speisekammer ein unheimlicher Gewinn. Da stört auch nicht, dass auch hier noch einige Wände aufgrund der Feuchtigkeit noch nicht gestrichen werden konnten oder wir weiterhin wegen der abgeklebten Fenster nicht nach draußen schauen können.

Die Flure

Sowohl oben als auch unten im Flur konnten wir bis vor zwei Wochen auch noch keinen Boden verlegen, denn die Treppe fehlte. Diese wurde nun mit reichlich Verspätung geliefert, stellt aber immer noch Probleme dar, da sich der Treppenbauer hier und da tatsächlich vermessen hat. Nichtsdestotrotz freut sich der untere Flur nun über einen herrlichen  Laminatboden, sodass hier auch beinahe alle Innentüren eingebaut werden konnten. 


Das Badezimmer

In der zweiten Etage befindet sich unser Badezimmer. Hier ist seit einigen Monaten nichts mehr passiert, sodass es auch in keinster Weise benutzbar ist. Der Fliesenleger kommt erst in der kommenden Woche und wird hier weiter arbeiten. Erst dann können Toilette, Badewanne & Co. einziehen.

Die Hausfassade

Wie bereits erwähnt, ist unser Haus immer noch zum Teil eingerüstet, denn die Dämmung kam tatsächlich erst an die Wände, als wir hier einzogen. Der Grundputz ist nun drauf, jedoch warten wir noch geduldig auf die restlichen Malerarbeiten und auch auf unseren Dachkasten. Erst dann sieht unser Haus vermutlich auch von außen fast fertig aus. Ihr dürft gern schon mal raten, wie unsere Fassade später aussehen soll!



Wie ihr seht: Wir sind auf die Baustelle gezogen und leben hier nun ganz gut. Ja, die Liste der noch zu erledigenden Arbeiten ist unheimlich lang, doch das nötigste ist da. Mein Mann, mein Papa und Schwiegerpapa legen unermüdlich Hand an und werkeln, was das Zeug hält. So ist seit dem Einzug schon so einiges passiert und mit jedem Schritt kommen wir unserem Traumhaus näher. Bis dahin genieße ich einfach noch weiter die Träumereien von der geplanten Inneneinrichtung oder auch dem Garten, dem wir uns erst im kommenden Jahr widmen werden. Ich freue mich aber schon darauf, euch die fertigen Räume im Detail vorzustellen. Im Juni möchte ich damit loslegen und hoffe, ihr seid schon genauso neugierig wie ich!

Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich die Frage danach, ob wir mit Auspacken und Einrichten fertig sind, also noch mit einem "Nein" beantworten. Doch es ist kein negatives Wort in meinen Ohren, eher ein erwartungsfrohes. Die Umzugskisten, die noch vollgepackt sind, warten geduldig auf ihren Einsatz und drängeln uns nicht. Mit einem fehlenden Waschbecken kann man sich zu zweit wunderbar arrangieren und so lange man in einer absoluten Traumküche kochen und essen kann, kommt der Wohlfühlcharakter nicht zu kurz. Alles andere entwickelt sich und ich freue mich schon genau darauf: Auf die ganzen Entwicklungen und Fortschritte, die man jeden Tag beobachten kann. Irgendwann schauen wir dann auf diese Zeit zurück und freuen uns, was wir seit dem alles gemeistert haben. 


Sonntag, 6. Mai 2018

Ofenkartoffeln mit Spargel und frischem Kräuterquark


Seitdem wir umgezogen sind, bin ich vor allem mit einer Sache noch nicht so wirklich zufrieden: Der Foto-Situation. Man könnte ja meinen, dass mich fehlende Innentüren oder Boden, eine fehlende Treppe oder das pure Kistenchaos stören würden. Aber nein. Ich bin beinahe jeden Tag auf der Suche nach DER perfekten Ecke im ganzen Haus, in der ich ab sofort meine Blog-Bilder machen möchte. Tatsächlich hätte ich ein herrliches Arbeitszimmer, bei dem am Nachmittag das perfekte Fotolicht hineinscheint. So so gern möchte ich das mal ausprobieren! Doch genau das konnte ich bisher noch nicht, denn wie gesagt: Im Haus herrscht das pure Chaos. Mein Arbeitszimmer dient momentan der Lagerung von Laminat und zeitgleich als Zuschneideraum für unsere Fliesen. Staub und Dreck, wohin das Auge reicht. Nein, da möchte ich bisher noch nicht meine Foto-Hintergründe hinschleppen oder leckere Gerichte drapieren. 


Also bin ich heute erneut durch das Haus gelaufen und habe eine neue Ecke ausprobiert. Dieses Mal landete ich auf dem Boden in unserem Gästezimmer und versuchte mein Glück. Tja... und was soll ich sagen? Ich bin unzufrieden mit dem Ergebnis. Dennoch kann ich einfach nicht anders euch die Fotos trotzdem zu zeigen, denn das Rezept, was sich dahinter verbirgt, ist einfach perfekt für diese Jahreszeit. Grüner Spargel aus dem Ofen mit Kartoffeln, Tomaten und frischem Kräuterquark -  so lecker und so einfach umgesetzt. Das ist für mich tatsächlich das perfekte Feierabendgericht, da es absolut nicht aufwendig ist und in Windeseile verspeist werden kann. So mag ich das! Denn wer möchte nach einem langen Arbeitstag schon ewig in der Küche stehen? 



Zutaten (für 2-3 Portionen)
700 g vorwiegend festkochende Kartoffeln | 400 g grüner Spargel | 130 g Kirschtomaten | 2 EL Sonnenblumenöl | 1 EL Zitronensaft | 200 g Magerquark | 1 EL Milch | 1/2 Bund Schnittlauch | 1/2 Bund Petersilie | Salz, Pfeffer, mildes Paprikapulver | Thymian, gerebelt | Majoran gerebelt | Rosmarin gerebelt

Heizt den Ofen auf 210° C (Ober- Unterhitze) vor. Wascht die Kartoffeln gründlich, schneidet sie in Viertel und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Gebt einen Esslöffel Öl zu den Kartoffeln und vermengt alles gut. Würzt die Kartoffelspalten kräftig mit Salz, Pfeffer, mildes Paprikapulver und gerebelten Rosmarin. 
Wascht den Spargel und entfernt die holzigen Enden. Schneidet den Spargel schräg in gleichmäßig große Stücke. Wascht die Tomaten und halbiert diese. Gebt Spargel und Tomaten in eine Schüssel und gebt Öl und Zitronensaft hinzu. Würzt beides mit Salz, Pfeffer und gerebeltem Thymian und Majoran. 
Backt die Kartoffeln etwa 20 Minuten im vorgeheizten Ofen. Wendet diese etwa nach der Hälfte der Zeit, sodass sie gleichmäßig gebräunt werden. Anschließend gebt ihr Spargel und Tomaten hinzu und backt alles gemeinsam für weitere 10 bis 15 Minuten, bis der Spargel schön weich ist. 
In der Zwischenzeit bereitet ihr den Kräuterquark vor. Hackt Schnittlauch und Petersilie fein und gebt alles gemeinsam mit dem Magerquark in eine Schüssel. Rührt Milch und Zitronensaft unter und würzt den Quark kräftig mit Salz und Pfeffer. Serviert die Ofenkartoffeln und Spargel mit dem Kräuterquark.


Ich gebe zu: Auf dem ersten Blick sieht die Zutatenliste unheimlich lang aus. Aber die meisten Zutaten habt ihr garantiert bereits zu Hause, da bin ich mir sicher. Ich für meinen Teil könnte dieses Gericht jede Woche verputzen. Allein der leckere Kräuterquark in Kombination mit dem frischen Spargel... Jammie!


Und, wie esst ihr euren Spargel zu dieser Jahreszeit am liebsten? Ich bin gespannt über eure Rezeptideen. Bis dahin mache ich mich mal weiter auf die Suche nach der perfekten Foto-Ecke im gesamten Haus... Oder ich muss einfach warten, bis die Fenster nicht mehr mit lästigen Schutzfolien zugeklebt sind. Geduld ist einfach nicht mein Ding. 

Einen herrlichen Sonntag wünsche ich euch noch. Lasst es euch gut gehen.
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