Getränke
Sonntag, 19. August 2018
Erfrischender Aprikosen-Eistee für die nächste Gartenparty
Was für ein Sommer! Einen ganzen Monat lang habe ich sowohl nach der Arbeit als auch am Wochenende alle Viere von mich gestreckt und es mir gut gehen lassen. Doch nun plagt mich wirklich das schlechte Gewissen, denn immerhin schwirren so einige schöne Ideen und leckere Rezepte durch meinen Kopf, die ich gern mit euch teilen möchte. Und so habe ich den gestrigen Tag endlich mal wieder für ein kleines Shooting genutzt. Vor die Linse kam dieses Mal passend zum langanhaltenden heißen Sommer ein kühler fruchtiger Eistee.
Ich persönlich bin ja ein absoluter Wassertrinker. Am liebsten pur, ohne Zitrone oder sonstige Zutaten - Hauptsache, es sprudelt. Ich glaube, schon so mancher Gastgeber hatte ein schlechtes Gewissen, wenn er mir "nur" ein Glas Wasser zum Essen reichte, doch genau das macht mich wirklich glücklich. Meine bessere Hälfte dagegen benötigt immer mal wieder etwas süßes oder fruchtiges, sodass auch unser Haushalt mit ein paar Softgetränken oder wenigstens mit frischen Zitronen für das Wasser ausgestattet ist. Nichtsdestotrotz experimentiere ich gern mal für den Herzallerliebsten herum und so entstand letztlich auch mein selbstgemachter Aprikosen-Eistee. Ich finde, die Sommerzeit und ihre zahlreichen herrlichen Früchte sollten in jeglicher Form und im wahrsten Sinne des Wortes ausgekostet werden - warum also nicht mal ein paar reife Aprikosen pürieren und daraus einen Eistee zaubern? Gesagt, getan!
Zutaten
4 Beutel grüner Tee | 1,5 l Wasser | 400 ml Orangensaft | 3 reife Aprikosen | 2 TL Honig
Zunächst lasst ihr das Wasser aufkochen und übergießt damit den grünen Tee. Lasst ihn maximal zwei Minuten ziehen, ehe ihr die Teebeutel entfernt. Kühlt den Tee vollständig ab. In der Zwischenzeit halbiert ihr die Aprikosen, entfernt den Kern und püriert sie gemeinsam mit dem Honig zu einer glatten Masse. Gebt den Orangensaft zum abgekühlten Tee und drückt das Aprikosen-Püree durch ein feines Sieb ebenfalls zum Tee. Vermengt alles gut miteinander. Serviert euren selbstgemachten Eistee mit ein paar Eiswürfeln und je nach Geschmack mit ein paar Aprikosenscheiben. Fertig ist die perfekte Erfrischung für diesen Sommer.
Was ich an dem Rezept ganz besonders mag, liegt klar auf der Hand: Wenig Zutaten, wenig Aufwand. Für besonders heiße Tage, an denen man sich am liebsten so wenig wie möglich bewegen möchte, also genau das Richtige. Ich bin gespannt, wie es euch schmeckt!
Einen herrlich sonnigen Sonntag wünsche ich euch noch.
Sonntag, 1. Mai 2016
Fruchtiger Frühlingscocktail mit Limettensirup
*Dieser Beitrag enthält Werbung für Diageo´s - thebar
Es ist kaum zu glauben, aber in diesem Jahr haben wir tatsächlich bereits im April die Grillsaison feierlich eröffnet. Dafür kaperten wir wieder einmal den hübschen kleinen Balkon unserer Nachbarin, platzierten darauf unseren praktischen Elektrogrill und genossen Würstchen, Steak und Grillkäse. Ich glaube, das Einzige, was uns zu unserem Glück fehlte, war ein süß-fruchtiger Drink. Zugegeben: Wer mich gut kennt, weiß genau, dass ich eher ein notorischer Wassertrinker bin und kaum zu süßen Getränken greife. Und ja, Alkohol trinke ich eigentlich auch nur in seltenen Fällen - was einfach daran liegt, dass ich es in Gesellschaft meist vermeiden möchte, einen ganzen Abend mit einem hochroten warmen Kopf zu verbringen... Aber! Wenn ich zu Alkohol greife, darf er mir bunt und mit einem hübschen Schirmchen serviert werden. Oder mit leckeren Früchten am Glasrand. Das Zauberwort, um mich dazu zu bewegen, mal nicht zum Gänsewein zu greifen, lautet also: Cocktail!
In meinem Leben hatte ich bisher nicht einmal einen Cocktail erfolgreich selbstgemixt. Meist war er mir viel zu stark, viel zu süß oder viel zu sauer. Oder einfach nicht nach meinem Geschmack. Als ich nun aber von the bar die Anfrage bekam, ob ich nicht einmal Lust hätte, mich von der breiten Rezeptauswahl von the bar inspirieren zu lassen und ein eigenes Coctailrezept zu kreieren, war ich sofort angefixt. Das musste doch endlich mal zu schaffen sein!
Also stöberte ich nach den verschiedensten Zutaten und Alkoholen und fragte mich irgendwann, ob ich mich mit dieser Aufgabe nicht übernommen hätte. Denn das, was ich da zusammenmischte, wollte zunächst überhaupt nicht schmecken. Diese Tatsache schob ich übrigens einfach auf den Alkohol... Deshalb startete ich einen zweiten und dritten Anlauf, um dann beim vierten Mal resigniert festzustellen, dass ich es vielleicht doch erstmal ohne das harte Zeug probieren sollte. Ich stellte den Smirnoff Vodka und den guten Captain Morgan also beiseite und probierte es stattdessen mit süßer Sahne, Limettensirup und Saft. Und da passierte es: Ich kostete und lächelte zufrieden. Das erste Mal war und bin ich glücklich mit meiner eigenen Kreation. Und ja, als ich dann mit ähnlichen Zutaten weiter experimentierte, fand auch endlich der Smirnoff Vodka seinen passenden Platz, sodass ich euch heute zwei leckere Cocktailrezepte für einen entspannten Grillabend mitten im Frühling präsentieren kann.
Für alkoholfreien Frühlingscocktail gebt ihr einfach Orangensaft, Kirschnektar, Sahne, Limettensirup und Grenadine in ein verschließbares Glas. Schüttelt es kurz und serviert den Cocktail schließlich mit einer Limettenspalte und je nach Geschmack mit ein paar Eiswürfeln.
Für die Variante mit Alkohol gebt ihr Wodka, Kirschnektar, Orangensaft, Wasser, Limettensirup und Grenadine in ein Glas. Mit einem Löffel könnt ihr den Cocktail kurz verrühren. Wascht die Himbeeren und gebt sie mit in das Glas. Auch diese Kreation könnt ihr je nach Geschmack mit einigen Eiswürfel servieren.
Mein kleiner Dekorationstipp für das Cocktailglas beschränkt sich übrigens auf ein paar aufgespießte Himbeeren für das Glas mit Alkohol und auf eine Limettenspalte für den alkoholfreien Mix. Da gibt es also wieder einen Punkt, an dem ich in Zukunft durchaus noch etwas arbeiten kann.
Gott sei Dank fängt die besonders schöne Jahreszeit ja gerade erst an, sodass ich noch einige Wochenenden Zeit haben werde, um an dem perfekten Erscheinungsbild für meinen fruchtig-frischen Cocktail zu arbeiten. Vielleicht habt ihr an dieser Stelle ja auch einen ultimativen Tipp, den ihr mir gern auf den Weg geben möchtet - dann freue ich mich natürlich über jeden Wink mit dem Zaunpfahl. Aber das Wörtchen "Cocktailkirschen" möchte ich bitte nirgends lesen... Vielleicht lasse ich mich aber einfach weiterhin von schönen alkoholfreien Varianten inspirieren und schaue dann, wie man das Ganze mit anderen Wässerchen (die einen die Wangen in einem schönen Rot leuchten lassen) pimpen kann. Was einmal funktioniert hat, kann ja durchaus auch ein Wiederholungstäter werden!
Ich bin schon sehr gespannt, wie euch meine Cocktail-Kreationen gefallen und vor allem schmecken! Habt ihr euch denn bereits am Selbermixen probiert und ein Rezept, was ihr immer wieder gern euren Gästen serviert?
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und einen herrlichen Start in die Grill- und Cocktail-Saison. Lasst es euch gut gehen.
Sonntag, 17. Januar 2016
[Teil 4] Being a good host: Ein winterliches Neujahrsdinner mit lieben Freunden - Das Gastgeschenk*
* Dieser Beitrag enthält Werbung für IKEA.
Ich liebe das entspannte Beisammensein mit meinen Freunden. Das gemeinsame Feiern und Genießen ist mir einfach eine große Freude und ich bin glücklich, wenn ich solch Momente mit ihnen erleben und teilen darf. Fast genauso sehr liebe ich es, wenn ich mich an einen hübsch gedeckten Tisch setzen darf und dort auch noch eine kleine Aufmerksamkeit des Gastgebers entdecke, die ich als Erinnerung an einen schönen Abend mit nach Hause nehmen darf. Deshalb ließ ich es mir auch für unser winterliches Neujahrsdinner nicht nehmen, für meine lieben Gäste ein kleines Geschenk vorzubereiten. Passend zu der kalten Jahreszeit, habe ich Trinkschokolade im Röhrchen vorbereitet und mit den Namen meiner Liebsten versehen. So hatte ich das Gastgeschenk und Tischkärtchen in einem - Praktisch, nicht wahr?
Damit meine Freunde auch wissen, was sie mit dem "Kleinen Seelenwärmer" für besonders kalte Januartage anfangen sollen, habe ich ihnen auf die Rückseite meines selbst gebastelten Wimpels natürlich auch eine Anleitung gedruckt. So ausgestattet, können sie sich nun mit heißer Milch und den leckeren Zutaten im Inneren des Röhrchens eine köstliche heiße Schokolade zaubern. Mmmh... Einfach das perfekte i-Tüpfelchen für die ersten Monate des Jahres!

Mein Gastgeschenk ist gewissermaßen sogar eine kleine Upcycling-Idee, wie man heutzutage so schön sagt. Denn die hübschen Glasröhrchen habe ich nicht extra gekauft, sondern in der Weihnachtszeit fleißig gesammelt! Vorher beherbergten sie nämlich wunderbar duftende Vanilleschoten und ich fand es viel zu schade, die hübschen Röhrchen einfach wegzuschmeißen. Immerhin lassen sich aufgedruckte Label ganz einfach mit einem Topfkratzer oder Klebereste mit Nagellackentferner problemlos entfernen. Danach kann man dann die passenden Zutaten für die Trinkschokolade am besten mit Hilfe eines Trichters nacheinander in die Röhrchen füllen. Ich habe mich für Trinkschokoladepulver, weißem Rohrzucker und frisch geraspelter Zartbitterschokolade entschieden. Für mich ist das die perfekte Mischung für eine schöne selbstgemachte Schokomilch.
Gemeinsam mit einer Stoffserviette, etwas Leinengarn und Blumen aus meiner Tischdekoration, machte mein Gastgeschenk auf dem Teller eine gute Figur und lud meine Freunde geradezu zum Platznehmen am Tisch ein. Für mich rundete die Trinkschokolade somit auch das Gesamtbild auf meiner Tafel ab. Das glückliche Lächeln meiner Freunde zeigte mir außerdem, dass diese kleine Aufmerksamkeit eine gute Wahl war. Mal sehen, was ich mir beim nächsten Dinner einfallen lasse!
So. Mit diesem Beitrag über mein Gastgeschenk bin ich nun auch schon wieder am Ende meiner Neujahrsdinner-Serie. Wenn es nach mir geht, können solch schöne Abende ruhig öfter im Jahr stattfinden. Immerhin braucht es dafür ja nicht immer einen konkreten Anlass. Der Anfang ist gemacht und wer weiß? Vielleicht lade ich ja schon bald wieder zum Dinner ein. Das Planen, Kochen und Verwöhnen ist auf jeden Fall mein Ding und wenn es nach meinen lieben Freunden geht, haben sie genau wie ich den Abend auch sehr genossen.
Ich hoffe sehr, dass ich auch euch mit meinen Beiträgen rund um mein Wintermenü begeistern und inspirieren konnte und ihr nun selbst bald mal wieder eure Liebsten zum Essen einlädt. Dann kann ich euch nur noch sagen: Lasst es euch gut gehen und genießt die gemeinsame Zeit.
Alle Artikel aus diesem Post von IKEA* im Überblick:
Tischdecke: SITTNING
Stoffservietten: VINTER 2015
Teller: FÄRGRIK
Weingläser: IKEA 365+
Duftkerzen: VINTER 2015
Sonntag, 10. Januar 2016
Smoothie zum Frühstück: Drei köstliche Fitmacher für einen fruchtigen Start in den Tag

Ein frohes und gesundes neues Jahr wünsche ich euch! Ich hoffe, ihr seid alle gut reingerutscht und habt die erste Woche in 2016 in vollen Zügen genossen. Mein Start in das neue Jahr begann doch gleich mal mit einer Rotznase, sodass ich die ersten Tage mit Tee und einem guten Buch auf dem Sofa verbrachte. Nichtsdestotrotz genieße ich gerade meine freie Zeit noch ein bisschen intensiver, denn in der kommenden Woche geht es für mich bereits los mit einem neuen Job, der mit Sicherheit meinen Alltag gehörig auf den Kopf stellen wird. Ein Grund mehr, warum ich mir nun Gedanken für einen guten Start in den Tag mache.
Ohne Frühstück läuft bei mir ja bekanntlich nichts, doch bisher war ich viel zu träge, um auf mein morgendliches Müsli zu verzichten und mir stattdessen eine gesündere Variante zu zaubern. Der Jahreswechsel und auch mein Schnupfen motivierten mich jedoch zu neuen Vorhaben und so habe ich mir in dieser Woche einmal mehr eine große Vitamin-Portion gegönnt - und zwar in Form von köstlichen Smoothies! Meine drei liebsten Glücklichmacher für einen schwungvollen Start in den Tag möchte ich euch heute einfach mal zeigen. Denn was gibt es Schöneres, als die guten Vorsätze im neuen Jahr gleich mal in die Tat umzusetzen?
Ich persönlich mag es ja vor allem einfach. Und ich liebe Himbeeren. Deshalb war das auch der erste Smoothie in dieser Woche, den ich mir am frühen Morgen zauberte. Diese Kreation taufte ich übrigens ganz feierlich "Rotes-Früchtchen-Smoothie", denn nicht nur Himbeeren eignen sich dafür ganz wunderbar, sondern auch Johannisbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren... Mmmh, köstlich! Die folgenden Zutaten reichen für eine Portion.
Zutaten
"Rotes Früchtchen": Beeren-Smoothie
150 g Himbeeren
1 TL Honig
150 g Naturjoghurt
65 ml Milch
Zunächst wascht ihr die Himbeeren und tupft sie mit einem Küchenpapier trocken. Gebt danach alle Zutaten gemeinsam in den Mixer oder püriert es mit dem Pürierstab, bis die Himbeeren ganz fein zerkleinert wurden und sich mit den restlichen Zutaten verbunden haben. Danach füllt ihr die Himbeer-Joghurt-Masse in ein Glas und schon kann euer selbstgemachter Smoothie verputzt werden. Kleiner Tipp von mir: Wer sich auf Anhieb nicht für ein rotes Früchtchen entscheiden kann, der püriert beispielsweise je 50 Gramm Johannisbeeren, Himbeeren und Blaubeeren miteinander. Da kann der Sommer ja kommen, nicht wahr? Bis dahin genieße ich den Smoothie einfach mit angetauten Früchten aus der Tiefkühltruhe.

Mein zweiter Smoothie dieser Woche lässt wirklich die Sonne aufgehen und doch glatt den weißen Winter da draußen für einen kurzen Moment vergessen. Ich habe zu Mango und Papaya gegriffen und daraus einen "Sonnigen Start in den Tag"-Smoothie kreiert. Ich gebe zu: Ein kürzerer Name ist mir einfach nicht eingefallen. Weitere Ideen dazu sind also herzlich willkommen ;)
Zutaten
"Sonniger Start in den Tag": Mango-Papaya-Smoothie
100 g Papaya
100 g Mango
2 EL Haferflocken
200 g Naturjoghurt
50 ml Milch
1 TL Honig
Wascht Papaya und Mango. Halbiert die Papaya und entfernt die Kerne mit einem Teelöffel. Entfernt die Schale der Papaya und von der Mango und schneidet das Fruchtfleisch in grobe Würfel. Gebt die Früchte gemeinsam mit dem Naturjoghurt, Milch und Honig in einen Mixer oder püriert die Zutaten mit dem Pürierstab, bis eine homogene Masse entsteht. Anschließend hebt ihr noch die Haferflocken unter und schon kann der sonnige Smoothie genossen werden. Auch hier habe ich wieder einen kleinen Tipp parat: Wer am Morgen nicht allzu viel Zeit mitbringt, kann den Smoothie auch am Vorabend vorbereiten. Gebt die Haferflocken jedoch erst am Morgen kurz vor dem Verzehr hinzu, sonst quellen sie zu sehr auf und der Smoothie wird pampig.
So, neben diesen fruchtigen Smoothie-Varianten habe ich mich doch tatsächlich auch an einen grünen Glücklichmacher gewagt! Oh ja, das ist nicht nur auf meinem Blog eine Premiere, sondern war es auch in meiner Küche. Da hat der Mann auch nicht schlecht geschaut, als er ein kleines Fläschchen mit grüner Mischung im Kühlschrank entdeckte. Aber ich muss sagen: Für diesen Smoothie kann ich ruhig einmal mehr den Mixer anschmeißen. Und das i-Tüpfelchen des Smoothies liegt in seinem Namen, denn ja, er ist vollkommen vegan.
Zutaten
"Veganer Grünling": Spinat-Pfirsich-Smoothie
50 g frischer Blattspinat
150 g Pfirsiche
halbe Banane
50 ml Mineralwasser
½ EL Zitronensaft
Mark einer Vanilleschote
Wascht den Spinat und zupft die Blätter klein. Die Pfirsiche werden ebenfalls gewaschen, der Stein entfernt und das Fruchtfleisch klein geschnitten. Die Banane schneidet ihr in Scheiben. Gebt Spinat und das Obst gemeinsam mit Zitronensaft und dem Mark einer Vanilleschote in einen Mixer und püriert alles zusammen klein. Anschließend gebt ihr noch das Mineralwasser hinzu und verrührt alles gut miteinander. Danach könnt ihr euch den grünen Smoothie auch schon schmecken lassen.
Nun bin ich gespannt, wie ihr so in einen normalen Tag startet. Könnt ihr auch nicht ohne ein kleines oder großes Frühstück aus dem Haus oder esst ihr erst außerhalb eurer eigenen vier Wände etwas? Für mich steht fest: Mein Müsli wird nun öfter von einem leckeren Smoothie ersetzt.
In diesem Sinne: Startet fruchtig-frisch in den Tag und lasst es euch gut gehen!
Ach! Und bevor ich es vergesse, habe ich noch eine Gewinnerin zu verkünden: Daniela darf sich nun über köstliche Momente mit ihrem eigenen Chai Latte von Chailove freuen! Herzlichen Glückwunsch, liebe Daniela! Lass es dir schmecken.
Sonntag, 26. April 2015
Purer Erdbeer-Genuss: Fluffige Streuselküchlein und selbstgemachte Limonade
Dieser Beitrag enthält Werbung.
Wenn meine bessere Hälfte plötzlich bis über beide Wangen strahlt und ein fröhliches Leuchten in seinen Augen aufblitzt, dann kann nur eines passiert sein: Ich habe angekündigt, uns das Wochenende mit ein paar kleinen Erdbeer-Streusel-Küchlein zu versüßen! Das Beste daran: Ich durfte nicht nur einen Berg fruchtig frischer Erdbeeren in den Einkaufswagen laden, sondern auch gern die etwas teureren in den hübschen Holzstiegen, die der Liebste persönlich entdeckt hat. Frau braucht schließlich auch gleich etwas Deko für die leckeren Sonntagsküchlein. Logisch, oder?
Neben den fluffigen Mini-Erdbeer-Kuchen mit einer ordentlichen Portion Streusel habe ich außerdem aus den restlichen Erdbeeren eine fruchtig-süße Limonade gemacht. Damit können die sommerlichen Tage eindeutig beginnen! Doch bevor ich euch verrate, wie ihr schnell und einfach ebenfalls eine schöne Erdbeer-Limonade zubereiten könnt, gibt es das Rezept für die kleinen Küchlein. Alles, was ihr dafür benötigt, sind folgende Zutaten.
Zunächst bereitet ihr den Teig vor. Dafür verrührt ihr Butter und Zucker zu einer cremigen Masse und gebt anschließend Mehl und Backpulver hinzu. Danach rührt ihr noch das Ei und die Milch hinunter bis ein glatter Teig entsteht. Diesen könnt ihr auf passende Förmchen verteilen. Nun heizt ihr den Ofen auf 180 ° C und bereitet in der Zwischenzeit den Belag für eure kleinen Kuchen vor. Dafür wascht ihr die Erdbeeren und schneidet sie in kleine Würfel. Gebt die Erdbeeren auf den Teig und bestreut sie mit etwas Zucker. Für die Streusel verknetet ihr den Zucker mit Mehl, dem Mark der Vanilleschote und Butter miteinander und verteilt sie über die Erdbeerschicht. Nun backt ihr alles etwa 25 bis 30 Minuten, bis eure Küchlein schön gold-braun gebacken sind. Lasst sie abkühlen und serviert sie nach Bedarf mit etwas Puderzucker.
Um die Kaffeetafel perfekt zu machen, verrate ich euch natürlich auch das Rezept für die köstliche selbstgemachte Erdbeer-Limonade. Dafür gebt ihr 350 ml Wasser mit 240 g Zucker in einen Topf und erhitzt alles so lange, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Lasst den entstandenen Sirup gut abkühlen. Während ihr wartet, wascht ihr 400 g Erdbeeren und schneidet sie in kleine Stücke. Gebt die Erdbeeren gemeinsam mit dem Saft von sechs Zitronen und dem Sirup in einem Mixer und püriert alles fein. Stellt den Erdbeersaft etwa ein bis zwei Stunden im Kühlschrank kühl. Anschließend gebt ihr mindestens 750 ml Mineralwasser hinzu - je nachdem, wie süß ihr eure Limonade genießen möchtet. Und schon ist eure selbstgemachte Erfrischung fertig!
Neben der vollen Ladung Erdbeeren und der dazu passenden dekorativen Holzstiege, ist euch hoffentlich heute auch noch was anderes auf meinen Fotos aufgefallen. Ich habe einen neuen Hintergrund! Nein, ich habe es nicht geschafft, endlich etwas schönes Holz aufzutreiben, anzupinseln und zusammenzuzimmern. Ich habe mir schlicht und ergreifend Fototapete gekauft. Bei posters.de* bin ich fündig geworden und habe dort das passende Motiv für mich entdeckt. Ich hätte ja nie gedacht, dass Tapete genauso gut wirken kann wie echtes Holz, aber nachdem mich bereits der schöne Backdrop von Photographersfriend vom Gegenteil überzeugt hatte, habe ich es nun einfach noch einmal probiert. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie glücklich ich darüber bin. Zwei Jahre lang hatte ich mit immer der gleichen Methode meine Blogfotos aufgenommen: Fensterbrett mit kleinem Holzbrettchen ausgestattet, weißes Papier zur Hand genommen und losgelegt. Diese kleine Fläche bot allerdings nicht so viel Spielraum, also liebäugelte ich schon lange mit etwas größerem. Mein ganzer Blog schrie sozusagen nach mehr Abwechslung! Umso schöner, dass ich nun gleich zwei neue Hintergründe mein Eigen nennen darf. Allein die Tapete ist ein so schöner Hingucker. Der Vintagestil hatte mir schon auf dem Foto im Shop so gefallen - ich hätte nicht gedacht, dass sie auch im Original so täuschend echt nach Holz aussieht.
Ich bin gespannt, ob ihr bemerkt habt, dass ich da mit Tapete gespielt habe, stand mit echtem Holz. Falls meine Fotos euch überzeugen und ihr selbst auf der Suche seid nach einem neuen Fotohintergrund, dann gibt es hier den Link zu meinem gewählten Motiv bei posters.de. Neben "Vintage Wood" steht bei mir jetzt auch noch "Whitewashed Wood" auf meiner Wunschliste. Man kann ja nie genug Tapete haben, nicht wahr?
Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim Nachbacken! Ich hoffe, ihr probiert die leckere Limonade mal aus - die lasse ich mir jetzt nämlich selbst bei dem herrlichen Sonnenschein da draußen ordentlich schmecken.
Lasst es euch gut gehen!
*Vielen Dank an posters.de für die schöne Zusammenarbeit.
Freitag, 26. Juli 2013
Eisgekühlter Beeren Smoothie
Nach so langer Wartezeit auf den Sommer, schmelzen wir nun alle unter seinen Rekordtemperaturen dahin. Ich bin glücklich, endlich wieder kurze Hosen und Röcke zu tragen und die Sonnenstrahlen zu genießen. Da ist am Abend auch schon wieder der Tag im schwül-warmen Büro vergessen, wo selbst der Ventilator nur noch heiße Luft durch die Gegend wirbelt. Um sich bei diesen Temperaturen ein wenig abzukühlen, habe ich heute ein leckeres erfrischendes Rezept für euch!
Normalerweise bin ich der totale Wassertrinker. Doch sobald der Sommer da ist und die schönsten Früchte überall erhältlich sind, habe ich immer öfter Lust auf fruchtig-kühle Getränke. So habe ich heute einen leckeren Beeren Smoothie gemacht. Es braucht tatsächlich nicht viele Zutaten, um solch ein köstliches Sommergetränk zu zaubern:
Gebt alle Zutaten in den Mixer (oder verwendet wie ich einen Pürierstab) und vermengt alles sorgfältig. Die Angaben reichen etwa für zwei kleinere Gläser. Sobald euer Smoothie schön gemischt ist, gebt ihr noch Eiswürfel hinzu oder stellt die Gläser für kurze Zeit in den Kühlschrank. So ist die perfekte Abkühlung garantiert!
Habt ihr auch einen speziellen Abkühlungstipp bei diesen Temperaturen?
Ich wünsche euch noch einen tollen Abend und ein wunderbares sonniges Wochenende. Genießt den Sommer und lasst es euch gut gehen.
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