Sonntag, 29. November 2020

DIY: Mini-Weihnachtskränze als Geschenkanhänger


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Heuten zünden wir bereits die erste Kerze auf unserem Adventskranz an und ich kann wirklich nicht glauben, dass wir bereits in vier Wochen Weihnachten feiern! So sehr ich mich auf die Weihnachtszeit freue, umso mehr bin ich doch verwirrt, wie schnell das Jahr vergangen ist. Umso mehr nehme ich mir nun fest vor, jeden einzelnen Anblick von funkelnden Lichtern in den Fenstern, Tannennadelduft und die Plätzchennascherei in vollen Zügen zu genießen. Zur Weihnachtszeit gehört für mich auch die alljährliche Bastelei. Vor allem das Verpacken der kleinen und großen Geschenke für meine Lieben und das dazugehörige Dekorieren bereitet mir jede Menge Freude, sodass ich das sehr gern immer wieder ein bisschen zelebriere. Mit heißer Schokolade und Weihnachtsmusik im Hintergrund bringe ich das Geschenkpapier zum Rascheln und Knistern.



Beim weihnachtlichen Verpacken unterstützt mich in diesem Jahr zum ersten Mal der  P-touch H200 von BrotherDas praktische Beschriftungsgerät kann nämlich nicht nur klassische Etiketten bedrucken, sondern auch Textilbänder. Und genau das kam mir für meine kleine Bastelidee gerade recht. Die selbstgemachten Mini-Weihnachtskränze machen mit individuell beschrifteten Bändern am liebevoll ausgesuchten Geschenk nämlich eine besonders schöne Figur. Dank der vielen Deko-Funktionen wie Rahmen, Muster, verzierte Buchstaben oder verschiedenen Schriftarten und -größen kann man die Bänder perfekt individualisieren. Die Namen der Beschenkten, weihnachtliche Liedtexte oder Sprüche: Alles ist möglich! Natürlich gibt es für den P-touch H200 auch noch weitere Schriftbänder in verschiedenen Farben, Längen, Breiten, Farbvarianten, zum Kleben, Aufbügeln und vieles mehr. Für eine Extra-Portion Glanz könnt ihr eure Weihnachtsgeschenke beispielsweise auch mit gold-glitzernden Etiketten verzieren.


Die Textilbänder passend zum P-touch H200 sind in kräftigen, aber auch pastelligen Farbtönen verfügbar und passend damit sehr gut zu natürlichem Geschenkpapier und grünen Zweigen. Die Länge lässt sich ganz einfach je nach Text oder Verwendungszweck anpassen. Wenn ihr also ein ganzes Geschenk damit umwickeln möchtet, dann ist das genauso wenig ein Problem wie das Binden von kleinen Schleifen für die weihnachtlichen Mini-Kränze. Wie genau ihr diese selbermacht, erkläre ich euch Schritt für Schritt.


Material

Holzringe | P-touch H200 von Brother | Textilband TZe-RW34 oder TZe-RM34 | Ilex-Zweige | Koniferen-Zweige | Heißklebepistole | Schere

Anleitung

  1. Von den Koniferen-Zweigen kleine Zweige abschneiden.
  2. Koniferen-Zweige mit der Heißklebepistole nach und nach auf einem Holzring überlappend festkleben.
  3. Beeren vom Ilex-Zweig zupfen und vorsichtig mit Heißklebepistole auf den Zweigen befestigen.
  4. Mit dem Brother P-touch H200 den gewünschten Text gestalten und mindestens in einer Länge von 10 Zentimetern ausdrucken.
  5. Mit dem Textilband eine Schleife falten und diese mit Heißkleber auf dem Mini-Kranz kleben.
  6. Mini-Kranz an den verpackten Geschenken dekorieren. 
Kleiner Tipp: Statt eine Schleife zu binden und diese am Kranz zu befestigen, könnt ihr die weihnachtlichen Kränze auch nur mit Zweigen und Beeren verzieren und mit Hilfe des beschrifteten Bandes am Geschenk befestigen.




Ich habe meine Textilbänder übrigens mit Liedtexten und lieben persönlichen Grüßen verziert. Auch einfache Muster, Initialen der Beschenkten oder witzige Sprüche wären möglich. Der eigenen Kreativität kann man hier freien Lauf lassen. Die selbstgemachten Kränze lassen sich darüber hinaus auch mit kleinen Glöckchen, Sternen oder Weihnachtskugeln. Wer es also ein bisschen bunter mag oder seine Geschenke zum Glitzern bringen möchte, kann sich hier in jedem Fall austoben.



Meine ersten Geschenke sind mit dieser kleinen Idee nun bereits auch verpackt - eine meiner persönlichen Bestleistungen! Ich bin gespannt, wie ihr am liebsten eure Geschenke unter dem Weihnachtsbaum dekoriert. Bis dahin wünsche ich euch viel Freude beim Verpacken und Verschenken! Lasst es euch gut gehen.


*Vielen Dank an Brother für die schöne Zusammenarbeit! Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt vom Produkt und empfehle es gern weiter. Idee und Umsetzung stammen wie immer aus meiner Feder. 

Sonntag, 15. November 2020

DIY: Einfache weihnachtliche Geschenkanhänger


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Oh du schöne Vorweihnachtszeit! Ich glaube, ich habe mich in keinem Jahr bisher so voller Vorfreude in die Weihnachtszeit gestürzt wie in diesem. Allein der Gedanke, dass alle Fenster wieder im schummrigen Lichterkettenlicht erleuchten, heiße Schokolade nach einem langen Spaziergang die Seele wärmt und unsere Hauseingangstüren mit schönen Weihnachtskränzen geschmückt werden, lässt mein Herz hüpfen. Schon bald stapfe ich also auf den Dachboden (oder ich schicke meine bessere Hälfte da hoch...) und hole die Weihnachtsdeko aus ihrem Sommerschlaf. Alle sorgfältig verstauten Kisten wieder auszupacken und jedem einzelnen Stück seinen Platz zuzuteilen, gehört für mich zur Weihnachtszeit genauso dazu wie Plätzchen backen. Dass ich jedes Jahr aufs neue alles wieder ordentlich verpacke, hat also einen sehr großen Vorteil: Die Weihnachtszeit lässt sich damit ganz entspannt einläuten. Was allerdings seit gut zwei Jahren nicht mehr so ganz entspannt abgelaufen ist, ist das Sortieren und Durchsuchen meiner Bastelsachen. Denn zu meiner Schande ruhen all die Materialien - von Glitzersteinchen über Papierbögen, Stiften, Stempel, Kleber und Sticker bis hin zu Stoffbeutelchen und Streuelementen - lieblos in großen Umzugskartons.



Sobald ich mich Hals über Kopf in meine Bastelsachen stürzte, kamen immer wieder Dinge zum Vorschein bei denen ich dachte: "Aah, das habe ich doch letztens erst gesucht!" oder "Ooh, das wollte ich auch schon ewig mal verbasteln." Und dann wurde es wieder in die Untiefen der Kartons gepackt und verschwand. Was fehlte, war eine Aufbewahrungsmöglichkeit, bei der ich sowohl die ganzen Kleinteile meiner großen Bastelleidenschaft verstauen, als auch systematisch alle Materialien ablegen kann, sodass ich sie mit einem Handgriff wiederfinde. Die Rettung für mein Bastelkram-Chaos bilden seit ein paar Wochen nun die SmartStore-Boxen von Orthex und ich kann euch jetzt schon versichern: Die gebe ich nicht mehr her! 


Die Smartstore-Boxen haben mich letztlich nicht durch die Tatsache überzeugt, dass sie aus recyclebaren Kunststoff hergestellt wurden oder Orthex auf sie stolze 10 Jahre Qualitätsgarantie gibt. Es sind vor allem die unterschiedlichen Formen und Größen, die perfekt zu meinen verschiedenen Bastelsachen passen. Die schmalen Organizer zum Beispiel bieten nun kleinen Holz- und Glitzersternen ein schönes zu Hause, ohne durcheinander zu geraten. Daneben habe ich Draht, passende Bänder, Holzkugeln und sogar Papierreste untergebracht. Vor allem letzteres wäre zum Wegschmeißen einfach zu schade gewesen - immerhin wollte ich daraus doch schon längst mal meine kleinen weihnachtlichen Geschenkanhänger basteln, die es durch mein neues Ordnungssystem endlich auf den Blog geschafft haben. Die unendlichen Weiten meiner Umzugskartons haben mich doch tatsächlich daran gehindert, nach den Holzklammern zu suchen, die ich für diese einfach DIY-Idee benötigt habe. 


Anleitung weihnachtliche Geschenkanhänger

Material

Holzklammern in verschiedenen Größen | Tonpapier in Farbe nach Wahl | Kleber | Schere

Anleitung

1. Tonpapier in vier gleichmäßig dicke Streifen schneiden.
2. Papierstreifen untereinander im gleichmäßigen Abstand auf die Holzklammern kleben.
3. Papierstreifen rechts und links von der Holzklammer von unten nach oben schräg anschneiden, sodass sich ein Tannenbaum formt.
4. Fertig sind eure individuellen weihnachtlichen Geschenkanhänger.

Kleiner Tipp: Beschriftet die kleinen Bäumchen mit den Namen eurer Liebsten oder verseht sie mit Weihnachtsgrüßen. So erhält jedes noch so kleine Geschenk eine persönliche Note.




Man sieht: Manchmal fehlt nur ein kleiner Anstoß für ein bisschen Ordnung im kreativen Chaos, sodass schöne Projekte in Windeseile umgesetzt werden können. Meine Optimierung im ganzen Bastelsachen-Durcheinander ist übrigens nicht allein den SmartStore-Boxen von Orthex zu verdanken, sondern vor allem den dazugehörigen Organizern. Durch sie hat beinahe jede Box entweder zusätzlichen praktischen Stauraum gewonnen, sodass  beispielsweise Geschenkbänder und Co nicht wild auf einem Haufen, sondern übereinander gestapelt aufbewahrt werden können, oder aber flexible Einsätze, die man mitten in einem Bastelprojekt auch einzeln herausnehmen kann, sodass nicht die komplette Box aus dem Regal wandern muss. Die verschiedenen Formate passen sich damit ganz individuell auf die eigenen Bedürfnisse an. Ein Träumchen für alle Sammler, Bastler und Organisationsliebhaber.


Meine Aufbewahrungsboxen, die ich tatsächlich mit jedem kleinen und großen Bastelkram für jede Jahreszeit bis oben hin gefüllt habe, zieren übrigens ab sofort einen schicken neuen Schrank im Arbeitszimmer. Da ist er also endlich: Der wunderbar aufgeräumte und für jede Situation gewappnete Bastelschrank. Wenn ich nun etwas suche, weiß ich wo ich es finden kann. Und wenn nicht, weisen mir die leicht transparenten Boxen den Weg. Meine ersten weihnachtlichen Geschenkanhänger für dieses Jahr haben hier auch erstmal ihren Platz gefunden, ehe sie zum Weihnachtsfest ihren großen Auftritt an den Geschenken meiner Liebsten haben werden.


Sperrige Umzugskartons zur Aufbewahrung meines allerliebsten Krimskrams gehören der Geschichte an. Ich starte damit ganz entspannt und aufgeräumt in die Vorweihnachtszeit und freue mich schon wahnsinnig, die vielen kleinen und großen Ideen für das diesjährige Weihnachtsfest umzusetzen - ganz ohne große Sucherei nach dem passenden Material. Ein Teil davon findet sicher auch seinen Weg auf meinen Blog - ihr dürft also gespannt sein.


*Vielen Dank an Orthex für die schöne Zusammenarbeit! Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt von den Produkten und empfehle sie gern weiter. Idee und Umsetzung stammen wie immer aus meiner Feder. 

Sonntag, 8. November 2020

DIY: Trockenblumen im Rahmen


Während die Laubhaufen vor der Haustür immer größer werden, man morgens schon wieder das Eis von der Windschutzscheibe kratzen muss und andere sich durchaus schon um ihre diesjährige Weihnachtsdekoration kümmern, hänge ich noch ein bisschen beim diesjährigen Spätsommertrend fest: Trockenblumen! In unseren vier Wänden findet man bereits filigrane Kränze oder Vasen mit den zarten Blumen, mit denen ich ein bisschen den Sommer konserviert habe. Doch eine kleine Idee habe ich bis jetzt immer vor mir hergeschoben, die noch unbedingt umgesetzt werden wollte, bevor ich mich selbst der nahenden Weihnachtszeit widme: Trockenblumen im (Bilder-)Rahmen!



Ja, der wirklich langlebige Wohntrend ist natürlich nicht an mir vorbei gegangen. Mit wenigen Handgriffen kann man die schönen Trockenblumen wunderbar in Szene setzen und bringt Gemütlichkeit ins Haus. Da ist es auch egal, ob ihr zu Weizengräsern, Schleierkraut oder lieber bunten Blüten wie Sommerastern, Trommelschlägel oder Strandflieder greift. Für meine kleine Idee zum Selbermachen könnt ihr zwei bis drei unterschiedliche Gräser oder Blüten kombinieren oder bei einer einfarbigen Variante bleiben. Wichtig ist, dass ihr die Dicke der Stiele eurer gewählten Trockenblumen beachtet, denn danach richtet sich schließlich auch der Durchmesser des Loches, durch dass ihr die Blumen stecken werdet. Wie genau ihr den Bilderrahmen selber machen könnt, verrate ich euch natürlich auch:


Material 

Breiter Bilderrahmen | Trockenblumen nach Wahl | Holzbohrer | Lineal | Stift | Schere

  1. Glas und Rückseite vom Bilderrahmen entfernen.
  2. Bilderrahmenseite auswählen, durch die später die Blumen gesteckt werden sollen. Ermittelt die Rahmenmitte mit Hilfe eines Lineals und markiert diese. 
  3. Bohrt mit einem Holzbohrer ein kleines Loch durch die markierte Stelle auf eurem Rahmen.
  4. Trockenblumen auswählen, bündeln und durch das gebohrte Loch stecken. 
  5. Überschüssige oder zu lange Stiele können auf der Unterseite abgeschnitten werden.
  6. Fertig! 
Kleiner Tipp: Eure Bilderrahmen mit Trockenblumen machen sowohl an der Wand als auch stehend auf einer Kommode eine besonders gute Figur. Bei großen Bilderrahmen könnt ihr auch mehrere Löcher bohren und diese mit Trockenblumen bestücken.



Ich habe mich noch nicht so recht entschieden, ob meine Bilderrahmen an die Wand sollen. Bisher verzaubern sie mich auf einer Kommode im Arbeitszimmer und erinnern mich doch glatt noch ein bisschen an die warme Jahreszeit. Gemeinsam mit einer kleinen Vase, in die ich die restlichen Stiele dekoriert habe, gefällt mir das Arrangement sehr gut. 

Ich bin in jedem Fall gespannt wie euch meine kleine Idee gefällt und wünsche schon jetzt viel Spaß beim Nachmachen!

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Kürbis-Quinoa-Bowl mit Grünkohl und gravad Lachs


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Sie leuchten im Supermarkt in allen Orange- und Gelbtönen um die Wette, überzeugen uns mit teilweise recht witzigen Formen und sind vor allem eines: lecker! Natürlich komme ich auch in diesem Herbst nicht um köstliche Kürbis-Gerichte herum und genieße die Saison in vollen Zügen. Kürbis aus dem Ofen hat es mir dabei besonders angetan, doch meine bessere Hälfte zeigt sich recht schnell gelangweilt, wenn ich schon wieder die herbstliche Leckerei mit Fetakäse und Dip auf dem Teller anrichte. Also musste eine neue Kombination her, die auch meinen größten Kritiker von meinem Lieblingsgemüse überzeugen kann. So griff ich zum geliebten gravad Lachs von Stührk*, frischem Grünkohl, Quinoa und Kichererbsen und kombinierte sie mit ofenfrischem Kürbis. Heraus kam eine köstliche Bowl, die man sich zu dieser Jahreszeit nicht entgehen lassen sollte.



Bei meiner Kürbis-Quinoa-Bowl mit Grünkohl und gravad Lachs isst das Auge eindeutig mit. Die leuchtende Farbe vom Hokkaido macht gemeinsam mit dem zarten Lachs eine gute Figur und wird letztlich durch das saftige Grün vom Grünkohl nicht nur geschmacklich abgerundet. Hier spielen tatsächlich ein paar Klassiker die leckere Hauptrolle. Der gravad Lachs von Stührk darf sich übrigens auch als "Klassiker" betiteln und das nicht nur auf meinem Blog. Denn immerhin durfte ich schon ein paar leckere Rezepte rund um diese Leckerei aus dem hohen Norden kreieren. Für den Stührk feinster Lachs gravad wird nur die beste Lachsqualität aus Norwegen verwendet und ist bekannt für seinen feinen Kräutermantel aus Dill. Die typische gravad Note erhält der Lachs übrigens durch das traditionelle Marinieren. 



Zutaten (für 2 Personen)


450 g Hokkaido | 100 g Quinoa | 100 g Kichererbsen | 100 g frischer Grünkohl | 100 g Stührk Feinster Lachs gravad | 100 g Frischkäse | | 1 TL Senf | 1 TL Honig | 2 EL Zitronensaft | Dill nach Belieben | Olivenöl, Salz, Pfeffer | Geröstete Kürbiskerne und Sesam nach Belieben

Zubereitung

  1. Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Deckel vom Hokkaido sowie das Kürbisinnere entfernen. Kürbis in Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Kürbisscheiben mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend für 15 Minuten im Ofen garen.
  3. In der Zwischenzeit Quinoa mit 150 ml leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und für 8 Minuten garen. Danach vom Herd nehmen und für 5 Minuten ruhen lassen.
  4. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Kichererbsen darin anrösten, bis sie goldbraun gebacken sind.
  5. Grünkohl in heißem Salzwasser ganz kurz blanchieren.
  6. Frischkäse mit Senf, Honig und Zitronensaft zu einem Dip verrühren und mit gehacktem Dill sowie Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Für die Bowl zunächst Quinoa in die Schüssel geben. Anschießend Kichererbsen, Kürbisscheiben, Grünkohl und frischen Lachs hinzugeben und mit dem selbstgemachten Dip servieren. 
Kleiner Tipp: Wer mag, kann noch ein paar Kürbiskerne und Sesam in einer Pfanne ohne die weitere Zugabe von Fetten anrösten und über die Bowl streuen. 


Schön ist an der Bowl übrigens, dass ihr beim Zubereiten auf verschiedene Gewürze oder zu viel Salz verzichten könnt, denn der leckere gravad Lachs sorgt bereits für die richtige Note. Die besondere Qualität des gravad Lachs von Stührk ist übrigens nicht allein auf die Zubereitung zurückzuführen, sondern vor allem auf die Herkunft der Fische. Die norddeutsche Traditionsmarke achtet bereits seit über 100 Jahren auf die schonende Verarbeitung der Fische sowie auf Nachhaltigkeit und Transparenz. So tragen auch die Produkte stets das "Seafood from Norway Siegel", welches die ausgezeichnete Lebens- und Umweltbedingungen Norwegens und das große Wissen einer jahrtausendealten Fischereination widerspiegelt. Außerdem dient es für uns als Verbraucher als Gütesiegel und steht für den respektvollen Umgang mit Meeresressourcen. Qualität, die man schmeckt.


Ich wünsche euch in jedem Fall schon jetzt viel Freude und guten Appetit beim Zubereiten dieses leckeren Rezeptes. Waschechte Herbstfans sollten es sich nicht entgehen lassen! Bis dahin wünsche ich euch noch eine schöne Restwoche. Lasst es euch gut gehen.


*Vielen Dank an Stührk für die schöne Zusammenarbeit! Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt von den Produkten und empfehle sie gern weiter. Rezept und Umsetzung stammen aus meiner Feder. 

Sonntag, 4. Oktober 2020

Mini-Schokotörtchen mit Brombeer-Rosmarin-Creme


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Habe ich euch bereits verraten, dass der Oktober mein absoluter Lieblingsmonat ist? Das mag sicherlich daran liegen, dass mein eigener Geburtstag gleich den Beginn des neuen Monats einläutet. Doch ab 30 zählt man ja bekanntlich nicht mehr so gern mit. Vielleicht liegt es auch daran, dass seit knapp zwei Jahren ein schon gar nicht mehr so kleines, aber absolut wundervolles Oktoberkind unseren Alltag immer bunter gestaltet. Oder einfach daran, dass der Oktober für mich der absolute Inbegriff von "Herbst" ist, meiner liebsten Jahreszeit. Kürbissuppe oder Spaziergange durch das bunte Laub gehören für mich dabei genauso dazu wie süßer Kuchen. Oder Torte. Oder Törtchen. Egal! Hauptsache süß und lecker muss es sein. Was dabei absolut nicht fehlen darf, liegt auf der Hand, oder? Richtig: Zucker!



Zucker spielt in meinem Leben als selbsternannte Kuchen-, Cupcake- und Törtchenliebhaberin durchaus eine große Rolle. Und ja, es gibt einige Produkte, die schon seit mehreren Jahrzehnten nicht nur meinen Alltag süßer gestalten und damit auch gar nicht mehr wegzudenken sind. Diamant Zucker* und das dazugehörige Unternehmen Pfeifer & Langen feiern in diesem Jahr bereits 150 Jahre (zucker-)süße Vielfalt und dürfen zurecht stolz auf diese Leistung sein. Das traditionsreiche Familienunternehmen steht seit jeher für hohe Qualität und Nachhaltigkeit rund um einen wichtigen Energielieferanten, der Speisen und Getränke versüßen und Lebensmittel konservieren kann. Pfeifer & Langen verwertet dafür nahezu 100 Prozent der Zuckerrübe. Hierbei kommen moderne, umwelt- und ressourcenschonenden Technologien zum Einsatz. Die Rüben bezieht das Unternehmen wiederum aus der Region. So ist der Weg vom Feld zu den Fabriken und von dort zur nächsten Supermarktfiliale bis zu uns nach Hause in der Regel kurz. 


Zucker schafft bei mir vor allem eines: Er macht glücklich. Denn eigentlich immer kommt er aus meiner Küche gut verpackt in kleine und große Leckereien, die nicht nur mein Herz, sondern auch das meiner Liebsten höher schlagen lassen. Muffins mit riesigen Schokostreuseln, Mini-Küchlein mit fluffigem Frischkäse-Frosting oder Quarktorte mit Baiserhaube. All die Leckereien haben eines gemeinsam: Sie wurden mit Liebe gebacken. Und Zucker, natürlich. So also auch mein kleines, feines Schokotörtchen mit Brombeer-Rosmarin-Creme anlässlich des 150. Jubiläums von Diamant Zucker. Ein Genuss, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet!


Zutaten


Kuchenböden 

125 g Zucker | 3 Eier | 300 Zartbitterschokolade | 130 g Butter | 100 g Mehl

Kuchencreme

70 g Mascarpone | 200 g Frischkäse | 250 g Brombeeren | 1 TL Zucker | 4 Zweige Rosmarin | 1 TL Zitronenschale |150 g Puderzucker

Zubereitung

  1. Ofen auf 200°C vorheizen.
  2. Zucker mit Eiern schaumig schlagen. Mehl unter die Ei-Masse heben.
  3. Schokolade mit Butter in einem Topf schmelzen und anschließend unter den Teig rühren.
  4. Teig auf drei Springformen (ø 12cm) verteilen.
  5. Kuchenböden für etwa 15 bis 17 Minuten backen und anschließend vollständig abkühlen lassen.
  6. Für die Creme die Blätter von 2 Rosmarinzweige abzupfen und fein hacken.
  7. 50 g Brombeeren gemeinsam mit 1 TL Zucker pürieren.
  8. Mascarpone mit Frischkäse sowie Brombeerpüree, gehacktem Rosmarin, Zitronenschale und Puderzucker zu einer glatten Masse verrühren und anschließend für eine halbe Stunde kalt stellen.
  9. Einen der drei Kuchenböden mit der Brombeer-Rosmarin-Creme bestreichen, mit Brombeeren belegen und mit dem zweiten Kuchenboden bedecken. Den zweiten Kuchenboden wiederum ebenfalls mit der Brombeer-Rosmarin-Creme bestreichen, ebenfalls mit Brombeeren belegen und mit dem dritten Kuchenboden belegen. Den oberen Kuchen dünn mit der Creme bestreichen. Überschüssige Creme rund um den Kuchen verteilen.
  10. Mit den restlichen Brombeeren und Rosmarinzweigen den Kuchen dekorieren und servieren.
Kleiner Tipp: Für eine besonders festliche Dekoration, könnt ihr eure Brombeeren mit etwas Blattgold verzieren. Eine selbstgemachte Wimpelkette macht den Look perfekt.



Anlässlich eines 150. Jubiläums kann man ruhig auch etwas dicker auftragen, nicht wahr? Ich bin in jedem Fall gespannt, wie euch mein Törtchen gefällt! Die Jubiläums-Edition Diamant Raffinade Zucker Feine Körnung gibt es übrigens noch bis Ende des Jahres im Handel zu kaufen - ein Grund mehr, um sich einen langen Herbsttag mal wieder etwas zu versüßen.


*Vielen Dank an Diamant Zucker für die schöne Zusammenarbeit! Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst, denn ich bin überzeugt von den Produkten und empfehle sie gern weiter. Rezept und Umsetzung stammen aus meiner Feder. Mehr Informationen rund um Diamant Zucker erhaltet ihr übrigens auf ihrer Webseite oder den sozialen Kanälen Facebook und Instagram.

Sonntag, 27. September 2020

Einfacher Rote-Bete-Aufstrich mit Apfel und Mandeln


Hallo Herbst! Wie sehr ich mich auf dich gefreut habe. Auf deine bunten Blätter und goldenen Tage voll Sonnenschein und kühler, klarer Luft. Auf deine gemütlichen Regentage. Auf deine Kürbiszeit. Und die Zeit voll heißer Schokolade und süßem Tee. Hach, ich liebe den Herbst. Und ich liebe es, mich in dieser Jahreszeit wieder voll und ganz auf die saisonale Küche zu konzentrieren. Denn der Herbst bietet so einige köstliche Leckereien, auf die ich mich das ganze Jahr über freue. Als ich in dieser Woche also die erste Rote Bete im Supermarkt erspäht hatte, konnte ich nicht anders, als zuzugreifen. Allein die prächtige Farbe, die die Knolle auf dem Teller zaubert, lässt mein Herz höher hüpfen.



Meine erste Rote Bete sollte in diesem Jahr aber nicht als erstes zu einer leckeren Suppe verarbeitet oder im Ofen gegart werden, sondern auf einem frischen Brot landen. Also experimentierte ich mal wieder ein bisschen und herausgekommen ist ein einfaches Rezept für einen köstlichen Rote-Bete-Aufstrich. Mit wenigen Zutaten und noch weniger Handgriffen ist dieser zubereitet, sodass man die kostbare Zeit im Alltag mit dem Genießen verbringen kann.



Zutaten

130 g Rote Bete (gegart) | 1/2 Apfel | 30 g Frischkäse | 20 g gemahlene Mandeln | Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Rote Bete in grobe Stücke schneiden. Apfel schälen, Kerngehäuse entfernen und eine Hälfte ebenfalls in grobe Stücke schneiden. 
  2. Rote Bete- und Apfelstücke in ein hohes Rührgefäß geben und gemeinsam mit einem Pürierstab pürieren.
  3. Frischkäse, gemahlene Mandeln unter die Rote-Bete-Apfel-Masse rühren.
  4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kleiner Tipp: Den Rote-Bete-Aufstrich genießt ihr am besten auf einem frischen Zwiebelbrot. Wer mag, kann sein Brot noch etwas frischen Rucola und gehackte Mandeln dekorieren.


Der selbstgemachte Aufstrich hält sich in einem verschlossenen Glas im Kühlschrank aufbewahrt etwa drei bis vier Tage - sollte bis dahin noch etwas von ihm übrig sein. An besonders grauen Herbsttagen kann man sich mit ihm in jedem Fall immer etwas gute Laune auf den Teller zaubern und das in Windeseile. 

Habt ihr denn eine Rote-Bete-Rezept parat, welches ich unbedingt mal ausprobieren sollte? Dann freue ich mich sehr gern über eure Tipps in den Kommentaren. Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Sonntag. Lasst es euch gut gehen.

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