Mittwoch, 23. April 2014
Mini-Gugl mit Marshmallows und weißer Schokolade
Nach ein paar bunten Tagen, gespickt mit herrlichstem Sonnenschein und dem Beisammensein mit der Familie, sind die schönen freien Ostertage auch schon wieder vorbei. Doch noch schwelge ich in schönen Erinnerungen an meine Lieben und bin dabei, die hübschen Fotos von unserer Eiersuche im Garten zu sortieren. Das schönste an Ostern ist wirklich dieses kleine Ritual - vor allem wenn meine beiden kleinen Cousinen mit dabei sind und quietschend durch die Büsche hüpfen. Das ich da nicht mehr selbst suchen muss, steht natürlich außer Frage. Die beiden sagen mir schon, wo ich meine kleinen Geschenke finden kann. Ich selbst habe in diesem Jahr dem Osterhasen wieder unter die Arme gegriffen und in meine Osternester auch ein paar leckere und vor allem bunte Mini-Gugl gepackt. Das Rezept dafür möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten!
In meinem Osternest waren die kleinen Gugl ein perfekter Farbtupfer. Gemeinsam mit etwas grünem Seidenpapier hatte ich sie in violette Eierpackungen gepackt, die sich als hübsche Verpackung erwies. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass die kleinen Köstlichkeiten auch der Renner bei einem Kindergeburtstag wären! Das Grundezept ist aus dem Büchlein "Feine SchokoGugl". Ich habe es allerdings ganz nach meinem Geschmack ein bisschen variiert. Alles, was ihr zum Backen benötigt, sind folgende Zutaten und eine passende Mini-Gugl-Form:
Zunächst heizt ihr den Backofen auf 210°C vor. Die weiße Schokolade schmelzt ihr im Wasserbad. Auch die Butter lasst ihr schmelzen und schlagt sie mit Puderzucker und dem Zitronensaft schön schaumig. Trennt eines der beiden Eier und gebt das Eigelb gemeinsam mit dem zweiten Ei, der geschmolzenen Schokolade und der Sahne zu dem Butter-Zucker-Gemisch. Verrührt alles gut mit dem Handrührer. Nun zupft ihr eure Marshmallows in sehr kleine Stückchen. Sollte alles zu klebrig sein, nehmt etwas Mehl zur Hilfe und bestäubt eure Finger damit. So lassen sich die Marshmallows problemlos zubereiten. Mischt die Stückchen schließlich mit dem Mehl, gebt alles zu dem Teig und verrührt alles gut.
Anschließend verteilt ihr den fertigen Teig auf die Guglhupfform und lasst eure kleinen Leckereien für 15 Minuten im Ofen backen. Nehmt sie dann aus dem Ofen und lasst sie gut abkühlen. In der Zwischenzeit könnt ihr eure Dekoration vorbereiten. Dafür schmelzt ihr weiße Schokolade im Wasserbad und taucht eure fertigen Mini-Gugl einmal in die flüssige Masse. Bestreut sie sofort mit ein paar Zuckerkonfetti und schon sind eure Köstlichkeiten bereit zum Verschenken oder selber essen.
Ich wünsche euch einen wunderbaren Mittwoch und ganz viel Spaß beim Nachbacken!
Donnerstag, 17. April 2014
DIY: Last-Minute Osterkarten [+ Gewinner]
Im April bin ich immer wieder aufs neue überrascht, dass das Wetter tatsächlich das macht, was es will. Früh am Morgen begrüßt mich die schöne warme Sonne und schon am Mittag hetze ich über die Straße, um mich vor dem Regen am nahe gelegenen S-Bahnhof unterzustellen. Wirklich verrückt. Nichtsdestotrotz genieße ich diesen Monat, denn immerhin bedeutet das abwechslungsreiche Wetter auch eine blühende Natur. Am Wochenende erst genoss ich einen wunderschönen Ausflug ins Grüne und sog das Frühlingserwachen regelrecht in mich auf. Da nun das Osterfest bereits zum Greifen nah ist, machte ich mich auch gleich daran, noch die schöne Osterpost für dieses Jahr vorzubereiten. So sind ein paar Karten entstanden, die sich bereits auf den Weg zu ihren Empfängern machen.
Um schnell noch selbst solch süße Ostergrüße zu basteln, benötigt ihr lediglich ein wenig farbigen Tonkarton, Motivpapier, Briefumschlag, Schleifenband, Masking Tape, Schere, Kleber und ein paar Stifte. Ich selbst verwendete für meinen Schriftzug "Frohe Ostern" meine neuen Lieblingsstifte von edding*: die calligraphy pens. Mit denen gelingt auf Anhieb ein schöner schwungvoller Text. Vor allem die kleinste Größe hat es mir angetan, denn damit kann man auch perfekt längere (Grußkarten-) Texte schreiben, sodass sie ordentlich, kreativ und spannend aussehen und nicht so einfach hingekritzelt wie mit einem normalen Kugelschreiber.
Um selbst solch kleine Osterkarten zu zaubern, benötigt es gar nicht viel Zeit und wenig Aufwand. Faltet zunächst einen festeren Tonkarton auf die passende Größe eines Briefumschlages. Das wird die Grundlage eurer Karte. Anschließend bereitet ihr euren Hasen vor. Falls ihr ihn nicht Freihand auf das Papier vorzeichnen möchtet, dann faltet zunächst ein Schmierblatt in der Mitte und zeichnet an der geschlossenen Kante einen halben Hasen - so wird er schön gleichmäßig. Diese Schablone schneidet ihr sorgfältig aus und legt sie auf das Papier, welches später euer Hase werden soll. Ich habe mich für das klassische Braun bzw. auch für einen kräftigen Grünton entschieden.
Für den Hintergrund der Karte gibt es für mich unendlich viele Möglichkeiten zum Gestalten. So habe ich für ein paar meiner Osterkarten ein Rechteck aus etwas dünnerem Tonpapier oder Motivpapier ausgeschnitten und diesen auf den Hintergrund geklebt. Darauf fixierte ich dann im nächsten Schritt den fertigen kleinen Osterhasen, den ich noch mit einer kleinen Schleife verziert habe. Gemeinsam mit ein paar ausgestanzten Schmetterlingen und dem Schriftzug machte es die Karte perfekt. Bei einer zweiten Variante habe ich statt des Rechtecks mit Masking-Tape den Hintergrund ein wenig mit einem Muster versehen. Erst danach gesellte sich der kleine Osterhase hinzu.
Passend zu der Karte mit Masking-Tape habe ich auch noch ein paar Eier verziert. Dafür habe ich gekochte Eier mit dem gleichen Masking-Tape versehen, wie auch auf der Karte. Beides zusammen verstecke ich nun gemeinsam in einem Körbchen als kleine Aufmerksamkeit am Ostersonntag.
Bevor ihr euch nun noch selbst an das Basteln setzt, möchte ich natürlich noch die glückliche Gewinnerin meines Give-Aways bekanntgeben! Das schöne Schokoladenset inklusive Osterform von ChocQlate* hat gewonnen:
Herzlichen Glückwunsch! Bitte schicke mir deine Kontaktdaten per Mail, damit sich dein Gewinn schnell auf den Weg machen kann.
Bezugsquellen:
calligraphy pen: edding*
Tonpapier: Bastelladen
Masking Tape: Tchibo
Schleifenband: Tchibo
*Sponsoring/Kooperation
*Sponsoring/Kooperation
Donnerstag, 10. April 2014
DIY: Schokolade für Ostern selbstgemacht mit ChocQlate [+ Give-Away]
Dieser Beitrag enthält Werbung.
Als wäre es gestern gewesen, erinnerte ich mich vor ein paar Tagen daran, wie ich im vergangenen Jahr zum Osterfest die kleinen Aufmerksamkeiten und Köstlichkeiten liebevoll verpackte. Nicht zu vergessen meine selbstgemachten Schokoladentafeln, die ich mit getrockneten Erdbeeren, Cranberries und leckerer zartschmelzender Schokolade zubereitet hatte. Zugegeben: Ich liebe das Einschmelzen und Gießen von Schokolade. Allein der süßliche Geruch, der sich in der Küche ausbreitet, lässt mich förmlich selbst dahin schmelzen. Doch nie wäre ich auf die Idee gekommen, solch köstliche Schokolade selbst herzustellen - bis ich auf ChocQlate* traf!
Bei diesem hübschen Online-Shop kann man die edelsten Zutaten zum Herstellen von Schokolade bestellen. Das Unternehmen legt dabei besonders wert auf fair gehandelte Produkte, sodass man mit dem besten Gewissen seine Schokolade letztlich in hübsche Formen gießen kann. Ein Schokoladen-Set beinhaltet Kakaobutter, Kakaopulver, gemahlene Kakaobohnen, Agavensirup und feinste Vanille. Mit diesen fünf Zutaten und einer kleinen Anleitung konnte ich mich sofort an das wirklich unkomplizierte Herstellen der Schokolade machen. Dazu schmolz ich zunächst die Kakaobutter über dem Wasserbad und gab die restlichen vier Zutaten in eine Schüssel. Erst zum Schluss verrührte ich alles gemeinsam mit der geschmolzenen Kakaobutter, bis eine schöne flüssige Schokoladenmasse entstand, die ich in flache Formen gießen konnte. So entstand meine erste selbstgemachte Zartbitterschokolade als flacher Taler mit schönen Ornamenten.
Mit der richtigen Mischung zauberte ich neben der Zarbitterschokolade außerdem leckere Vollmilchschokolade. Beide Varianten unterscheiden sich auf jeden Fall bei der Konsistenz und dem Geschmack von üblichen fertigen Schokoladentafeln. Die Schokolade, die ich mit dem Set von ChocQlate herstellte, ist ein wenig krümelig auf der Zunge, aber dennoch zart und sehr schokoladig im Geschmack. Allein das Wissen, dass man die Schokolade tatsächlich selbst hergestellt hat, ist einfach großartig!
Passend zu Ostern, goss ich neben den Schokotalern auch süße kleine Anhänger, die sich perfekt als essbare Dekoration an meinen kleinen Ostergeschenken machen. Dafür bereitete ich zunächst aus Tonpapier rechteckige Schildchen vor, an die ich die kleinen schokoladigen Osterhasen, Tulpen und Enten mit Bakers Twine band. Mit braunem Geschenkpapier und kleinen ausgestanzten Hasen ist die Osterverpackung damit perfekt und wartet darauf, versteckt zu werden.
Weitere Osterfiguren aus selbstgemachter Schokolade verpackte ich in - mit grünem Seidenpapier und nochmals mit Bakers Twine dekortierten - Take Out Boxen. So ausgerüstet, kann das Osterfest kommen und die große Nascherei losgehen!
Na, seid ihr neugierig geworden und wollt gern einmal Schokolade selbst herstellen? Dann habe ich genau das Richtige für euch! Gemeinsam mit ChocQlate darf ich ein komplettes Schokoladen-Set inklusive hübscher Osterform an einen meiner lieben Leser verlosen. Beachtet einfach die folgenden Teilnahmebedingungen:
- Hinterlasst bis zum 17.04.2014 um 10 Uhr einen Kommentar mit eurem Namen und dem Vermerk, dass ihr gewinnen wollt.
- Seid/werdet Leser von Alles und Anderes.
- Zusatzlose gibt es für das Teilen des Give-Aways auf Facebook und/oder auf eurem Blog. (Einfach im Kommentar +FB oder +Blog angeben.) Gern darf dafür das letzte Bild mitgenommen werden.
Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ermittelt. Der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt und ist auch nicht übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Seid ihr nicht volljährig, benötige ich die Einverständniserklärung eurer Eltern.
Bezugsquellen:
Schokoladenset + Formen: ChocQlate*
Bakers Twine: Nanu Nana
Aufkleber "Homemade for you": kukuwaja
Take Out Box: Casa di Falcone
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