Sonntag, 8. Februar 2015
Cremiges Möhrensüppchen mit Champignons
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Ja, jetzt zeigt sich der Winter doch noch mal von seiner besonders kalten Seite. Die letzten Tage habe ich es sehr bereut, dass ich nicht noch mal losgezogen bin, um eine neue Winterjacke zu suchen. Ich war der Meinung, dass es sich einfach nicht mehr lohnen würde, wenn es jetzt wieder wärmer wird. Pustekuchen. Jetzt muss ich mich darüber ärgern, dass ich in meinem dünnen Übergangsjäckchen durch die Gegend renne, da die schöne dicke Winterjacke einfach kaputt gegangen ist. Aber Hauptsache ist ja, dass die Füße schön kuschlig warm sind und da kann ich mich momentan nicht beschweren. Gegen ein durchgefrorenes Gemüt hilft letztlich aber Gott sei Dank auch eine schöne heiße Suppe.
* Sponsoring/Kooperation.
Ja, jetzt zeigt sich der Winter doch noch mal von seiner besonders kalten Seite. Die letzten Tage habe ich es sehr bereut, dass ich nicht noch mal losgezogen bin, um eine neue Winterjacke zu suchen. Ich war der Meinung, dass es sich einfach nicht mehr lohnen würde, wenn es jetzt wieder wärmer wird. Pustekuchen. Jetzt muss ich mich darüber ärgern, dass ich in meinem dünnen Übergangsjäckchen durch die Gegend renne, da die schöne dicke Winterjacke einfach kaputt gegangen ist. Aber Hauptsache ist ja, dass die Füße schön kuschlig warm sind und da kann ich mich momentan nicht beschweren. Gegen ein durchgefrorenes Gemüt hilft letztlich aber Gott sei Dank auch eine schöne heiße Suppe.
Zu der leckeren Möhrensuppe wurde ich dieses Mal übrigens wieder vom Inhalt der aktuellen Degustabox* inspiriert. Da überraschten mich nämlich Bärlauchsalz, Champignons und auch Streichfett, sodass ich sehr schnell mein Kälteproblem bekämpfen konnte. Alles, was ihr außerdem für das cremige Möhrensüppchen benötigt, sind die folgenden Zutaten.
Zunächst schält ihr Möhren und Kartoffeln, wascht sie und würfelt sie in kleine Stücke. Die Zwiebel wird ebenfalls geschält und gewürfelt und in einem Topf mit dem Pflanzenöl glasig gebraten. Anschließend gebt ihr Möhren- und Kartoffelwürfel hinzu und dünst sie etwa fünf Minuten. Löscht alles mit Gemüsebrühe und Milch ab und lasst alles für 20 Minuten kochen.
In der Zwischenzeit presst ihr die Orange aus und gebt stellt den Saft erst einmal zur Seite. Nun lasst ihr die Champignons abtropfen, gebt sie mit etwas Fett in eine Pfanne und bratet sie goldbraun an. Mit dem Bärlauchsalz verleiht ihr dem ganzen die perfekte Würze. Stellt die fertigen Champignons warm und gebt nun den Orangensaft und den Frischkäse mit in den Topf. Anschließend püriert ihr alles zu einer cremigen Suppe und schmeckt sie mit Pfeffer ab. Gebt die Champignons zur Suppe und serviert sie mit etwas Petersilie. Fertig ist das perfekte Wintersüppchen!
In der Zwischenzeit presst ihr die Orange aus und gebt stellt den Saft erst einmal zur Seite. Nun lasst ihr die Champignons abtropfen, gebt sie mit etwas Fett in eine Pfanne und bratet sie goldbraun an. Mit dem Bärlauchsalz verleiht ihr dem ganzen die perfekte Würze. Stellt die fertigen Champignons warm und gebt nun den Orangensaft und den Frischkäse mit in den Topf. Anschließend püriert ihr alles zu einer cremigen Suppe und schmeckt sie mit Pfeffer ab. Gebt die Champignons zur Suppe und serviert sie mit etwas Petersilie. Fertig ist das perfekte Wintersüppchen!
Zu der Suppe passt übrigens auch ganz wunderbar mit Frischkäse bestrichenes Pumpernickl! Super gesund und lecker noch dazu. Da kann der ein oder andere auch gute Vorsätze von Beginn des Jahres in die Tat umsetzen...
Der restliche Inhalt der Degustabox* konnte sich übrigens auch sehen lassen. Neben den Zutaten, die ich für meine Möhrensuppe verwendet hatte, gab es noch Kokoswasser von Indi Coco, Trinkschokolade von Xucker, Detox-Tee von Meßmer, Nacho Cheese von Bugles, Apfelsaft von Omis Apfelstrudel, Vanille-Karamel-Riegel von myline und eine leckere Snackpackung von Kukimi, die es gerade so noch auf das Übersichtsfoto geschafft hatte.
Insgesamt also eine Box, die für die Jahreszeit und auch für den Start in das neue Jahr wirklich einen schönen Mix geboten hat. Allein die leckere Trinkschokolade lässt mein Herz höher hüpfen. In dem Sinne lasse ich es mir heute einfach gut gehen und genieße den Rest des freien sonnigen Sonntags. Vielleicht suche ich im Netz aber auch doch lieber noch nach einer guten Winterjacke...
Habt noch ein schönes Restwochenende!
* Sponsoring/Kooperation.
Sonntag, 1. Februar 2015
Apfelmuffins a la epipa und fruchtiges Apfel-Vanille-Gelee
Ein wunderbar sonniger Sonntag lässt heute mein Herz etwas höher hüpfen. Heute hatte ich endlich mal wieder Lust, die Küche in einen süßlich-fruchtigen Duft zu hüllen und zur Kaffeezeit frischgebackene Muffins zu genießen. Gesagt, getan. Zur Hilfe kam mir das Buch "Zuhause selbst gemacht: Kreativprojekte aus Küche, Wollkorb und Nähkästchen
"* von Bloggerin Sascia alias epipa. Das schöne Rezept für Apfel-Rosinen-Muffins hatte mich sofort zum Nachbacken angeregt und so konnte ich nicht anders, als den heutigen Tag endlich mal zu nutzen. Der Ofen wurde angeschmissen, der Teig zusammengerührt, die Rosinen für den Liebsten extra weggelassen und letztlich das Gefühl genossen, sich die frischen Muffins mit Puderzucker schmecken zu lassen. Was will man mehr an einem freien Tag?
Das Buch selbst beinhaltet nicht nur simple Rezepte, die durchweg alle leicht nachzumachen sind, sondern auch nette Selbermach-Ideen für die eigenen vier Wände. Von bestickten Handtüchern, über Papierlampions bis hin zu einem genähten Klammerbeutel ist beinahe alles vorhanden, was das eigene Zuhause schöner macht. Alle Ideen und Rezepte sind mit herrlichen Fotografien bestückt, die von der Bloggerin persönlich aufgenommen wurden und teilweise auch einen schönen Einblick in ihr Familienleben geben. Was jedoch schnell auffällt, wenn man die reich bebilderten Seiten durchblättert, ist eine gewisse Einfachheit, die hinter all den Ideen steckt. Manche DIY´s sind mir selbst bereits vor langer Zeit unter die Finger gekommen oder hatte ich selbst schon kreiert, sodass mich viele Ideen einfach nicht überzeugten. Mir fehlt an gewissen Stellen eine Originalität, die man auf dem Blog epipa durchaus finden kann.
Nichtsdestotrotz bleibt das Buch seinem Titel von der ersten bis zur letzten Seite treu. Die Ideen inspirieren und die Rezepte zeigen, dass es manchmal ganz einfach sein kann, sein Zuhause schöner zu machen. Auch mit Kindern lassen sich einige der Vorschläge wunderbar umsetzen. Fragt man mich jedoch nach meinem persönlichen Fazit, so kann ich das Buch nur denjenigen empfehlen, die nicht bereits in der Bloggerwelt unterwegs sind und mit Sicherheit die Mehrheit der Anleitungen schon oft gesehen oder selbst gemacht haben. Genau die, die auf der Suche nach guten Anleitungen für ein "handgemachtes Zuhause" sind, kann ich zu diesem Werk nur raten. Allen anderen, die in der Online-Welt zu Hause sind und sich viel mit dem Selbermachen beschäftigen, kann ich dieses Buch leider nur bedingt empfehlen.
Wer sich bis hierhin nun meine Fotos sehr genau angeschaut hat, dem sind bestimmt auch die kleinen Einweckgläschen aufgefallen. Ich war nämlich nach den Apfelmuffins eindeutig in Apfellaune und habe kurzerhand noch ein köstliches Apfel-Vanille-Gelee gezaubert. Für zwei bis drei kleine Gläschen benötigt ihr lediglich etwa 800 g Äpfel, 165 g Gelierzucker 3:1, eine Vanilleschote und etwas Zimt. Als erstes entfernt ihr Stiel und Kerngehäuse und schneidet die Äpfel samt Schale in Stücke. Diese gebt ihr dann gemeinsam mit etwa 400 ml Wasser in einen Topf und lasst alles aufkochen. Die Äpfel werden nun 15 bis 20 Minuten weich gekocht. Anschließend püriert ihr sie mit einem Mixer zu einer feinen Masse. Danach streicht ihr diese durch ein feines Sieb in einen neuen Topf. Gebt noch etwa 100 ml Wasser und den Gelierzucker zu der Apfelmasse und lasst alles gut aufkochen. Gebt das Mark der Vanilleschote hinzu, kocht alles etwa drei Minuten und gießt letztlich das heiße Apfelgelee in heiß ausgespülte Einweck- oder Schraubverschlussgläser. Verschließt sie sofort und lasst alles gut auskühlen.
Ich befürchte, ich muss jetzt noch eine Runde Scones backen gehen, denn das Apfel-Vanille-Gelee schmeckt dazu einfach am besten! In dem Sinne kann ich eigentlich nicht anders, als euch noch einen wunderschönen Restsonntag und viel Spaß beim Nachmachen zu wünschen.
Lasst es euch gut gehen!
* Vielen lieben Dank an Blogg dein Buch und den EMF-Verlag für die unverbindliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Meine eigene Meinung bleibt davon wie immer unberührt.
Dienstag, 27. Januar 2015
Unsere Hochzeit: Die Einladungskarten
So viele Wochen sind in diesem Jahr bereits ins Land gezogen und ich habe das Gefühl, dass ich zu nichts mehr komme, was mir so richtig Spaß macht. Die Uni und auch die Arbeit haben mich sehr gefordert und da kam ich nicht mal mehr dazu, ein paar Leckereien zu zaubern, die schon lange auf meiner To-Bake-Liste stehen! Eine Schande... Aber dafür habe ich zumindest eines geschafft: Unsere Hochzeitseinladungen sind endlich fertig und verschickt! Ja, wir haben sie wieder drucken lassen. Genau wie unsere Save-The-Date-Karten entschieden wir uns wieder für den herrlichen Online-Shop Minted und einer ganz besonderen Einladungskartenvariante: dem Minibook!
Da unsere Hochzeitslocation nicht in unmittelbarer Wohnumgebung unserer Gäste steht, wollten wir in die Einladung unbedingt auch wichtige Informationen für Übernachtungsmöglichkeiten einbringen oder ihnen auch organisatorische Details nicht vorenthalten. Eine normale Karte wäre da vermutlich an Text geplatzt. Das Minibook dagegen bot uns die Möglichkeit, wirklich alle Worte übersichtlich unterzubringen und zusätzlich noch mit kleinen persönlichen Fotos zu bestücken. Außerdem spiegeln die von uns ausgewählten Farben auch unsere Hochzeitsfarben Altrosa und Pfirsich im schönen Pastell wider.
Da die Karten uns persönlich am Ende doch noch ein wenig zu nackt vorkamen, konnte mein Bastelherz nicht anders: Ich dekorierte das kleine Büchlein zusätzlich noch mit einem kleinen Etikett. Dafür habe ich mir den passenden Ausstanzer besorgt, einen kleinen Stempel mit Herzmotiv, ein Stempelkissen und natürlich schönes Bakers Twine. Bei dieser Kleinarbeit wurde mir einmal mehr bewusst, dass es eine gute Entscheidung war, nicht jede einzelne Karte komplett per Hand herzustellen. Allein dieses kleine Detail dauerte trotz seiner Einfachheit schon wahnsinnig lang. Ausstanzen, Stempeln, Loch machen, Schleife binden. Und wieder ausstanzen, stempeln, Loch machen, Schleife binden... Nach dreißig Karten schläft da schon der ein oder andere Finger ein.
Jeder künftigen Braut kann ich deshalb wirklich nur empfehlen, vorher darüber nachzudenken, ob man auch die Zeit und Muse dafür aufbringen kann und möchte, die Karten von vorn bis hinten selbst zu machen oder sich nicht doch lieber helfen lässt. Überlegt selbst, ob die Anzahl eurer Gäste das überhaupt hergibt oder eher nicht. Selbstgemachte Details lassen sich immer noch schön unterbringen. So haben wir zum Beispiel all unsere Umschläge mit einem personalisierte Stempel verziert und auch Adressaufkleber in Auftrag gegeben, die farblich wieder zu den Minibooks passten. Das rundet die gesamte Einladung perfekt ab und macht sie zu etwas Besonderem.
Das Feedback unserer Gäste war bisher auf jeden Fall sehr positiv, was uns natürlich verdammt glücklich macht. Damit kann es nun an die vielen Feinheiten unserer Planung gehen, auf die ich mich schon sehr freue.
Ich wünsche euch noch einen herrlichen Dienstag! Lasst es euch gut gehen.
Bezugsquellen:
Einladungskarten: Minted
Adressaufkleber: Casa di Falcone
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