Sonntag, 1. Mai 2016

Fruchtiger Frühlingscocktail mit Limettensirup


*Dieser Beitrag enthält Werbung für Diageo´s - thebar

Es ist kaum zu glauben, aber in diesem Jahr haben wir tatsächlich bereits im April die Grillsaison feierlich eröffnet. Dafür kaperten wir wieder einmal den hübschen kleinen Balkon unserer Nachbarin, platzierten darauf unseren praktischen Elektrogrill und genossen Würstchen, Steak und Grillkäse. Ich glaube, das Einzige, was uns zu unserem Glück fehlte, war ein süß-fruchtiger Drink. Zugegeben: Wer mich gut kennt, weiß genau, dass ich eher ein notorischer Wassertrinker bin und kaum zu süßen Getränken greife. Und ja, Alkohol trinke ich eigentlich auch nur in seltenen Fällen, was einfach daran liegt, dass ich es in Gesellschaft meist vermeiden möchte, einen ganzen Abend mit einem hochroten warmen Kopf zu verbringen... Aber! Wenn ich zu Alkohol greife, darf er mir bunt und mit einem hübschen Schirmchen serviert werden. Oder mit leckeren Früchten am Glasrand. Das Zauberwort, um mich dazu zu bewegen mal nicht zum Gänsewein zu greifen, lautet also: Cocktail!



In meinem Leben hatte ich bisher nicht einmal einen Cocktail erfolgreich selbstgemixt. Meist war er mir viel zu stark, viel zu süß oder viel zu sauer. Oder einfach nicht nach meinem Geschmack. Als ich nun aber von the bar die Anfrage bekam, ob ich nicht einmal Lust hätte, in der breiten Rezeptauswahl von the bar inspirieren zu lassen und ein eigenes Coctailrezept zu kreieren, war ich sofort angefixt. Das musste doch endlich mal zu schaffen sein! 


Also stöberte ich nach den verschiedensten Zutaten und Alkoholen und fragte mich irgendwann, ob ich mich mit dieser Aufgabe nicht übernommen hätte. Denn das, was ich da zusammenmischte, wollte zunächst überhaupt nicht schmecken. Diese Tatsache schob ich übrigens einfach auf den Alkohol... Deshalb startete ich einen zweiten und dritten Anlauf, um dann beim vierten Mal resigniert festzustellen, dass ich es vielleicht doch erstmal ohne das harte Zeug probieren sollte. Ich stellte den Smirnoff Vodka und den guten Captain Morgan also beiseite und probierte es stattdessen mit süßer Sahne, Limettensirup und Saft. Und da passierte es: Ich kostete und lächelte zufrieden. Das erste Mal war und bin ich glücklich mit meiner eigenen Kreation. Und ja, als ich dann mit ähnlichen Zutaten  weiter experimentierte, fand auch endlich der Smirnoff Vodka seinen passenden Platz, sodass ich euch heute zwei leckere Cocktailrezepte für einen entspannten Grillabend mitten im Frühling präsentieren kann.


Für alkoholfreien Frühlingscocktail gebt ihr einfach Orangensaft, Kirschnektar, Sahne, Limettensirup und Grenadine in ein verschließbares Glas. Schüttelt es kurz und serviert den Cocktail schließlich mit einer Limettenspalte und je nach Geschmack mit ein paar Eiswürfeln.
Für die Variante mit Alkohol gebt ihr Wodka, Kirschnektar, Orangensaft, Wasser, Limettensirup und Grenadine in ein Glas. Mit einem Löffel könnt ihr den Cocktail kurz verrühren. Wascht die Himbeeren und gebt sie mit in das Glas. Auch diese Kreation könnt ihr je nach Geschmack mit etwas Eiswürfel servieren. 


Mein kleiner Dekorationstipp für das Cocktailglas beschränkt sich übrigens auf ein paar aufgespießte Himbeeren für das Glas mit Alkohol und auf eine Limettenspalte für den alkoholfreien Mix. Da gibt es also wieder ein Punkt, an dem ich in Zukunft durchaus noch etwas arbeiten kann. 


Gott sei Dank fängt die besonders schöne Jahreszeit ja gerade erst an, sodass ich noch einige Wochenenden Zeit haben werde, um an dem perfekten Erscheinungsbild für meinen fruchtig-frischen Cocktail zu arbeiten. Vielleicht habt ihr an dieser Stelle ja auch einen ultimativen Tipp, den ihr mir gern auf den Weg geben möchtet - dann freue ich mich natürlich über jeden Wink mit dem Zaunpfahl. Aber das Wörtchen "Cocktailkirschen" möchte ich bitte nirgends lesen... Vielleicht lasse ich mich aber einfach weiterhin von schönen alkoholfreien Varianten inspirieren und schaue dann, wie man das Ganze mit anderen Wässerchen (die einen die Wangen in einem schönen Rot leuchten lassen) pimpen kann. Was einmal funktioniert hat, kann ja durchaus auch ein Wiederholungstäter werden!


Ich bin schon sehr gespannt, wie euch meine Cocktailkreationen gefallen und vor allem schmecken! Habt ihr euch denn bereits am Selbermixen probiert und habt ein Rezept, was ihr immer wieder gern euren Gästen serviert? 

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und einen herrlichen Start in die Grill- und Cocktailsaison. Lasst es euch gut gehen.

Donnerstag, 28. April 2016

Rhabarberkuchen mit Streuseln nach Omas Rezept


Vor unserer Haustür wachsen einige Büsche, denen Namen ich nicht kenne, aber deren Blüten mich jedes Frühjahr aufs Neue verzaubern. Denn genau zu dieser Zeit sieht es so aus, als würden die grünen Blätter mit weißem Puderzucker bestreut werden, sobald die weißen Blüten sich in ihrer vollen Pracht zeigen. Als ich nun also aus meinem Fenster blickte und die schneeweißen Pflänzchen sah, wusste ich, dass die bei einem meiner April-Beiträge unbedingt eine Rolle spielen sollten. Und wie kommen die kleinen Blümchen am besten zur Geltung? Natürlich, wenn man einen frisch gebackenen Kuchen daneben stellt, ist doch klar!



Mein heutiger Beitrag ist jedoch partout kein Was-stelle-ich-mit-den-Blumen-vor-meiner-Haustür-an-Post, sondern eher ein kleines Dankeschön an eine ganz besondere Frau: Meine Oma. Früher war mir nie bewusst, wie sehr mich die Zeit mit meiner Oma beeinflusst hat. Doch spätestens, als ich meine Liebe zum Backen entdeckte, wurde mir deutlich bewusst, wieviel sie mir auf meinen Weg mitgegeben hat. Die neu entdeckte Liebe zu Geschirr mit leuchtend blauem Zwiebelmuster ist da wohl nur ein klitzekleines Beispiel. 


Zum Start in die diesjährige Rhabarber-Saison musste ich es deshalb unbedingt einmal ausprobieren und den guten Rhabarber-Streuselkuchen nach dem Rezept meiner Oma backen. Und das, obwohl ich diesem Gemüse zugegebenermaßen in meiner Kindheit nicht viel abgewinnen konnte. Das leicht säuerliche Etwas störte mich einfach unter der dicken Streuselschicht, die ich am liebsten einfach so vernaschte. Doch genau dieser Rhabarberkuchen gehört für mich zu einem der schönsten Kindheitserinnerungen, denn wenn es diesen Kuchen gab, bedeutete das auch, dass wir bei schönstem Sonnenschein im Garten meiner Oma den herrlichen Frühling genossen. Und genau deshalb rief ich vor kurzem meine Oma an und fragte sie nach ihrem Rezept. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn Rezepte klingen bei Oma immer in etwa so: "Mache einen Hefeteig, schneide den Rhabarber und zuckere ihn ein bisschen. Mache noch etwas Pudding unter den Rhabarber, Streusel drauf und ab in den Ofen." Ja. Ganz einfach, nicht wahr? Mengenangaben sind auch völlig überbewertet - zumindest für eine Frau, die einen läppischen Hefeteigkuchen aus dem Ärmel schüttelt wie andere Fahrrad fahren. Aber weil ich viel von meiner Oma mitgenommen habe, versuchte ich es einfach mal. Und es hat geschmeckt, und zwar nach ganz viel Kindheitserinnerung und Glückseligkeit. Deshalb muss ich euch hiermit auch umgehend das Rezept für ein Blech von dem köstlichen Rhabarber-Streuselkuchen verraten.


Bereitet zuerst den Hefeteig vor. Dafür erwärmt ihr zunächst die Milch in einem kleinen Topf und lasst die Butter darin schmelzen. Gebt das Mehl in eine Rührschüssel, zerbröselt die Hefe darüber und verknetet das Ganze schließlich mit den restlichen Zutaten sowie der Milchmischung zu einem glatten Teig. Deckt den Teig ab und stellt ihn an einen warmen Ort, bis er sich schön vergrößert hat. 
In der Zwischenzeit bereitet ihr den Rhabarber zu. Dafür wascht ihr die Rhabarberstangen, entfernt die oberen und unteren Enden und entfernt besonders dicke Schichten, indem ihr die Fasern mit einem Messer nach unten hin abzieht. Anschließend schneidet ihr die Stangen in grobe Stückchen, gebt sie in eine Schüssel, zuckert sie und stellt sie für etwa eine halbe Stunde zur Seite.




Sobald der Hefeteig schön aufgegangen ist, fettet ihr euer Backblech ein und heizt den Ofen auf 180 °C vor. Knetet den Teig noch einmal gut durch, rollt ihn aus und legt ihn auf das Backblech. Lasst den Hefeteig dort noch einmal etwas aufgehen. In der Zwischenzeit bereitet ihr den Vanillepudding nach Packungsanweisung zu und verteilt den flüssigen Pudding auf dem Hefeteig. Lasst die Rhabarberstücken abtropfen und verteilt sie auf dem Pudding. 
Für die Streusel vermengt ihr Mehl, Butter, Zucker und das Mark einer Vanilleschote zu einem krümeligen Teig. Verteilt die Streusel schließlich auf dem Rhabarber und backt den Kuchen 25 bis 30 Minuten, bis die Streusel schön goldgelb gebacken sind. Fertig ist der perfekte Rhabarberkuchen nach Omas Rezept!


Das Grundrezept für den Hefeteig habe ich mir übrigens hier abgeschaut. Noch kann ich nämlich absolut nicht nach Gefühl backen wie meine Oma. Aber das ist ja auch noch nicht so wild - immerhin könnte ich euch ja sonst gar nicht genau erklären, wie ihr selbst solch eine Leckerei zaubern könnt. 


Besonders lecker schmeckt der Rhabarberstreuselkuchen übrigens noch leicht warm und mit einem Klecks frisch geschlagener Schlagsahne. Dazu noch ein Käffchen aus den schönen Tassen mit Zwiebelmuster und die Kindheitserinnerungen zaubern einem ein glückliches Lächeln auf die Lippen. 


Ich werde dann mal überlegen, nach welchem Rezept ich meine Oma das nächste Mal frage. Den Hefeteigtest habe ich in jedem Fall schon mal bestanden... Vielleicht sollte ich mich dann mal an die leckeren Hefeklöße mit Blaubeeren wagen. Jammie!

Ich wünsche euch noch eine herrliche Restwoche. Lasst es euch gut gehen!

Sonntag, 24. April 2016

Bunter Frühlingssalat mit grünem Spargel, Blaubeeren und Müsli-Crunch


*Dieser Beitrag enthält Werbung für Müsliglück.

Sobald ich am Wochenende in den Tag starte, freue ich mich auch immer auf ein ausgedehntes Frühstück mit frischen Brötchen, Marmelade und einem weich gekochten Ei. Aber auch unter der Woche ist Frühstück für mich ein absolutes Muss, denn ohne was im Bauch komme ich einfach nicht aus dem Knick. Da ich aber vor der Arbeit morgens um sechs einfach keine Zeit habe, mir auch noch ein Brötchen zu gönnen oder Obst zu schnibbeln und in einen Joghurt zu mixen, greife ich sehr oft zum guten alten Müsli. Ich habe eigentlich keine bestimmte Sorte, die ich dabei am liebsten verputze - ganz im Gegenteil. Ich freue mich immer über neue Varianten oder Marken und probiere viel aus. 



Als mich nun vor einigen Wochen eine liebe Mail von Müsliglück erreichte, war meine Neugier deshalb auch sofort geweckt - und das nicht unbedingt, weil ich dachte, ich könnte mein morgendliches Ritual mit einem neuen Geschmack aufwerten. Nein. Mit diesem Müsli wollte ich einmal ganz neue Wege gehen und stellte mich einer ungewohnten Herausforderung: Wie kann ich mein Müsli mal außerhalb der typischen Schüssel und einem Schwung Milch genießen? Gesagt, getan. Ich stöberte durch die wunderbaren Sorten von Müsliglück und stieß auf "Gartenliebe", die allein durch die enthaltenen Zutaten wie getrockneten Tomaten, Zucchini, Karotten und Kürbiskernen mein Herz höher hüpfen ließen. Herzhaftes Müsli? Verrückt!



Beim ersten Test war mir auch klar, dass die "Gartenliebe" zu Höherem berufen war als in einer Frühstücksschale zu versauern. Und so gab ich ihr die Hauptrolle in meinem liebsten Frühlingssalat mit gebratenem grünen Spargel und verarbeitete sie zu einem leckerem Müslicrunch. Dieser Mix peppt wirklich jeden noch so einfachen Salat auf und deshalb kann ich euch das Rezept für diesen leckeren Schmaus einfach nicht vorenthalten. Für zwei bis drei Portionen benötigt ihr folgende Zutaten.



Wascht zunächst Salat, Spargel, Tomaten, Radieschen und Blaubeeren. Schneidet die Tomaten in Viertel, die Radieschen in Scheiben und entfernt die holzigen Enden des Spargels. Anschließend bereitet ihr den Müslicrunch vor. Gebt dafür die Butter in eine Pfanne, lasst sie schmelzen, rührt schließlich euer Müsli hinein und lasst es goldgelb anbraten. Danach würzt ihr es mit dem gerebelten Thymian und Salz. Lasst das Müsli-Salat-Topping auf einem Teller abkühlen.
In der Zwischenzeit gebt ihr den Spargel zum Olivenöl in eine heiße Pfanne und bratet ihn etwa 5 bis 10 Minuten an. Je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Serviert den Spargel gemeinsam mit dem restlichen Gemüse und den Blaubeeren auf eurem Salat und streut den Müslicrunch darüber. 
Den letzten Schliff für euren Frühlingssalat verleiht euch noch das selbstgemachte Dressing. Gebt dafür Olivenöl, Balsamico, Senf und Honig in ein Schraubglas und schüttelt es so lange, bis sich die Zutaten gut miteinander vermischt haben. Dressing über den Salat geben und fertig ist euer perfektes und vor allem leichtes Frühlingsgericht.



Kleiner Tipp von mir zum Müsli-Topping: Wer nicht die "Gartenliebe" parat hat, greift stattdessen zu etwas körnigen Haferflocken, Kürbiskernen, getrockneten Tomaten und brät dieses mit Butter an. Thymian, Salz und Pfeffer runden die Mischung ab. 


Übrigens gebe ich es zu: Beim "Müsliglück" bin ich selbstverständlich auch dem Verpackungsdesign restlos verfallen... Kleine fliegende Schweinchen machen mir wohl einfach gute Laune, sodass ich damit gern in den Tag starte - oder eben auch andere Gerichte aufpeppe. Ich glaube, meinen Salat kann ich künftig nicht mehr ohne genießen. Und wer weiß, vielleicht zeige ich euch ja in diesem Jahr noch ein oder zwei weitere Ideen, was ihr mit eurem Müsli noch so anstellen könnt. Lasst euch überraschen...


Ich bin gespannt, wie euch meine Salatkreation gefällt. Neben meiner Frühlingssuppe ist dies zumindest für mich schon mal ein köstliches Gericht, das mich wohl noch bis zum Ende der Spargelzeit in diesem Jahr begleiten wird.


*Vielen lieben Dank an Müsliglück für diese schöne Herausforderung und die gute Zusammenarbeit.

Sonntag, 17. April 2016

Vegetarische Frühlingssuppe mit grünem Spargel


Na, habt ihr sie gesehen? Die kleinen Sonnenstrahlen, die sich ab und zu an diesem doch recht wolkigen und grauem Wochenende durch die Wolken geschoben haben? Die habe ich allesamt sofort aufgesogen und es mir gut gehen lassen. Nach nun schon mehr als drei Monaten in meinem Vollzeitjob genieße ich die Wochenenden mittlerweile besonders intensiv und koste es mit all den Dingen aus, die mir am Herzen liegen. Kochen und Backen gehört da natürlich auch dazu und nicht zuletzt das Anrichten und Fotografieren. 


Passend zur Jahreszeit hat es gestern eine schnelle und leckere Suppe mit frischem grünen Spargel auf den Teller und vor meine Linse geschafft. Mein Männlein, der zunächst ein Gesicht zog, als ich ihm erklärte, dass ich eine grüne Frühlingssuppe zaubern wolle, durfte als erstes probieren und löffelte glatt die ganze Schüssel leer. Scheinbar hatte ich mit meinem einfachen Rezept doch etwas richtig gemacht - auch wenn er anmerkte, dass er sich das nächste Mal auch wieder über "irgendwas mit Fleisch" freuen würde... Für alle Gemüseliebhaber habe ich aber natürlich dennoch das Rezept mitgebracht. Folgende Zutaten reichen für 4 Portionen.


Wascht zunächst das Gemüse. Schneidet die Zucchini in kleine Würfel und die Frühlingszwiebeln in Ringe. Schneidet die holzigen Enden des Spargel ab und schneidet ihn in gleichmäßig große Stücke. Schält die Möhren und schneidet sie in Scheiben. Gebt dann die Butter in einen Topf und dünstet das Gemüse etwa 3 bis 4 Minuten mit. Salzt und pfeffert das Gemüse ein wenig und gebt dann 2 Liter Wasser mit in den Topf. Rührt die Gemüsebrühe unter und lasst die Suppe aufkochen. Tropft die Erbsen ab und gebt sie mit in den Topf. Lasst die Suppe etwa 4 Minuten köcheln und gebt dann die Nudeln hinzu. Kocht die Suppe weitere 8 bis 9 Minuten, bis die Nudeln weich sind. Schmeckt eure Frühlingssuppe mit etwas Salz und Pfeffer ab und schon könnt ihr sie genießen. 



Falls Erbsen aus der Dose für euch übrigens nicht in Frage kommen, könnt ihr auch gern die Tiefkühlvariante verwenden. Die Kochzeit verändert sich dadurch nicht und ihr zaubert außerdem noch ein satteres Grün in eure Suppe als ich. Warum ich dann die Dosenerbsen verwendet habe? Fragt mal meinen Mann. Als wir nämlich gemeinsam die nötigen Zutaten im Supermarkt zusammensammelten, bestand er auf die grünen Kullerchen aus dem Regal und ich dachte mir: Na gut, wenn ich ihm schon Gemüse serviere, darf er auch wählen, welches es in den Topf schafft. Gott sei Dank machen auch die Erbsen aus der Dose eine gute Figur in dem grünem Frühlingssüppchen und ich bin auch so mit dem Geschmack und meinen Fotos gleichermaßen zufrieden. Das will schon was heißen!


Was ich übrigens am meisten an der Suppe liebe, ist die schnelle Zubereitungszeit. Alles schnibbeln und ab den Topf. So liebe ich das! Da greift man auch nach Feierabend noch mal gern zum Kochlöffel. 



So, und weil ich mich jetzt ganz nebenbei in den leckeren grünen Spargel verliebt habe, gibt es bald auch noch ein weiteres Spargelrezept von mir. Ihr dürft euch überraschen lassen! Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag. Lasst es euch gut gehen.